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Habe ich in dem Gedicht nicht genau beschrieben, wie die Natur auch den vielen Sonderlingen Schutz und Asyl gewährt? Und wie wunderbar sie alle pünktlich im Frühjahr weckt, als Zwiebeln oder als Schmetterling oder sehr viel später als Kohlen oder Erdöl! Das wäre wieder ein eigenes Thema: Die Erweiterung des Arsenals, der in der Lyrik verwendbaren Gegenstände.

In der Hinsicht von unten! Es ist erstaunlich, wie und wo und in welchen Lagen Sie Ihren poetischen Spaten ansetzen und wie Sie überall Goldkörner finden. Solche Arbeitsbedingungen gehörten bei mir schon zum Keuschesten und Seriösesten. Da könnte ich dir Dinge erzählen, und das wäre nicht übertrieben, jedenfalls kaum; aber das würde uns nur wieder in diese Ab- und Ausschweifungen führen.

Aber da ist mir die Sprache nicht in der wünschenswerten Weise gefolgt. Die Verse zappelten schon, aber ich konnte sie nicht zum Ausschlüpfen bringen! War ich dann wieder nüchterner und folgte mir die Sprache in der wünschenswertesten Weise, dann kamen mir diese superfeinen Einfälle wieder nicht. Wir sollten den Versuch einer Werkanalyse vorerst zurückstellen und uns dem Biographischen zuwenden. Hier würde uns vor allem zeitgeschichtlich Relevantes und Soziales interessieren; aber das alles in einer gewissen Kontinuität der Abfolge!

Sie wurden geboren am 7. August , Ihr Geburtshaus steht in Wurzen…. Das mag zugetroffen haben, aber wir müssen uns hier auf Erlebnisse beschränken, die für Ihr ganzes Leben entscheidend waren.

Im Jahre bildeten sich Hohlräume um mich, umgeben von vielen Löchern. Man drohte, kitzelte und lockte: Gall sang nicht mehr. So richtig gesund war ich ja nie gewesen. Man möge alte Seemannslieder an meinem Grabe spielen. Ich sei ein unbeirrt Liebender geblieben, in allen Stürmen, in allen Wettern. Bei allem Wohlwollen in bezug auf mitgehende Interpretation, leicht machen Sie es einem nicht.

Zwischen Geburt und Tod pflegen doch in einem fünfzigjährigen Leben, einem wildbewegten Leben, wie dem Ihren…. Mir war zum Beispiel schon von Kindsbeinen an alles mystisch und geheimnisvoll. Aber in welchem und was es für eine Bewandtnis mit ihm hatte, das habe ich nie verraten. Das verrate ich auch heute noch nicht. Darf ich auf Ihre Entwicklung als Dichter zurückkommen. Ich war eine Doppelbegabung. Im Berliner Telefonbuch war ich zum Beispiel als Kunstmaler eingetragen.

Wir hatten zeitweise zwei Dienstmädchen. Wegen der gab es harte eheliche Auseinandersetzungen zwischen meinen Eltern. Aus dem Fenster stürzen wollte sich meine Mutter wegen dieser Berta! Meine Mutter war eine kleine, nervöse Person. Mein Vater war Musterzeichner für Tapeten. Und er war humoristischer Schriftsteller. Zurück zu Wesentlichem meiner eigenen Entwicklung. Ich habe nämlich unserer Berta einmal ans Bein gegriffen.

Der Aspekt des Erotischen! Bei dieser Schilderung, wie bei der Lektüre vieler Ihrer Gedichte, frappiert ein Hang zu vordergründiger, nicht immer motivierter Erotik. Diese immer wieder zu beobachtende Sicht aus dem Blickwinkel des Faunischen…. Quod licet Iovi, non licet bovi, dieser Spruch war mir schon am königlichen Staatsgymnasium verdächtig! Auch ich war ein Erotiker. Aber wir beide haben gewisse Dinge beim Namen genannt; darunter viel Erotisches. Studieren Sie die Paralipomena zum Faust!

Ich hätte zurückgeschaudert, so tief hinabzusteigen, ins Faunische. Das sagt dir ein Mann, der zeitweise eine bibliophile Bibliothek besessen hat: Angefangen hat zu katalogisieren. Besagte Berta ist später eine bekannte Löwenbändigerin geworden, auf Jahrmärkten. Unter dem Künstlernamen Cläre Heliot. Konfirmiert aber bin ich schon in Leipzig.

Das war für entscheidende Jahre mein Revier. Wir waren nämlich eine Radfahrbande. Und ich bin einmal auf meinem Fahrrad Marke Brennabor in einer unglaublich kurzen Zeit nach Halle gefahren. Alle daran Interessierten wollten es mir nicht glauben; und die es mir glaubten, die hat es nicht interessiert. So war es später noch oft. Das Abitur habe ich dann auch schon auf einem privaten Institut nachgeholt. Wer hat diesen Wechsel gewünscht?

AIle Beteiligten; aber ausgegangen ist er von der Direktion des Gymnasiums. Für eine von ihnen habe ich mich tätowieren lassen, ihr habe ich auch den elterlichen Christbaumschmuck geschenkt. Nein, die andern waren anders! Der einzige Verlust am Staatsgymnasium waren die Senfgurken. Die legte der Pedell selber ein; und dann verkaufte er sie an uns Schüler. O die zergingen auf der Zunge! Endlich war das Abitur bestanden, wir fragen nicht mit welchen Noten, und am nächsten Tage — das ist in jedem Lexikon nachzulesen — sind Sie durchgebrannt.

Ohne Wissen der Eltern, als Schiffsjunge…. Ach, die haben alle meinen Vater nicht gekannt. Mein Vater hatte eine weiche Seele, der konnte doch seinem Jüngsten einen Herzenswunsch nicht abschlagen. Er ist mit mir nach Hamburg gefahren, hat mit dem Heuerbaas verhandelt, hat mir eine gute seemännische Ausrüstung gekauft — die war teuer!

Zum Abschied hat er mich an seinen struppigen Bart gedrückt, und die Tränen sind uns getropt. Das war am Abend des 3.

Da war ich zum ersten Male allein und auf mich gestellt. Da ist nichts zu erzählen. Seefahrt ist nur schwer. Schön ist erinnern an Seefahrt. Erst nach langem Drängen habe ich meine erste Reise bekommen. Nach Belize in Westindien. Aber dort bin ich desertiert. Ich hatte so interessante Fische gefangen und mit Tabak ausgestopft und zum Trocknen auf die Kombüse gelegt. Man hat sie mir alle über Bord geworfen: Das Zeug stinke nur. Und ein Schiffsjunge darf nicht an Widerstand denken angesichts einer solchen Übermacht.

Aber ich habe immer ein Tagebuch geführt, auch unter den widrigsten Umstanden. Einmal habe ich sogar eine täuschende Kopie vor aller Augen über Bord fallen lassen, weil der Kapitän meine Notizen ausgeschnüffelt hatte.

Zehn Jahre später hab ich sie unter dem Titel Was ein Schiffjungentagebuch erzählt als Buch herausgegeben. Ja, auf den Schriftsteller Ringelnatz wollen wir nun endlich hinaus. Soweit sind wir noch lange nicht. Ich werde dir jetzt etwas sehr Ungewöhnliches und Seltenes zeigen: Den Korken hatte ich mit ranziger Margarine sorgfältig abgedichtet. So eine Flasche kann jahrelang unterwegs sein!

Nach einigen Wochen erhielt mein Vater…. Hier handelt es sich um meine fernste Post: Diese Luftballons sind bis Westindien…? Die Luftballonpost ist nie angekommen. The bottle containing your message and card thrown overboard from the ELLI, 4 days from Martinique, was picked up on the 8th, June by a man living here and brought to me.

At your request I forward your card which I have no doubt you will be very glad to get again. I am dear Sir yours faithfully. Sind noch weitere Briefe aufzunehmen, von anderen Reisen? Nein, habe ich meine seemännische Laufbahn verlassen. Aber nicht meinetwegen, sondern ganz woanders. Mich hat nur das Gesetz betroffen. Und jetzt habe ich endlich — auch etwas auf Drängen meines Vaters — die kaufmännische Laufbahn eingeschlagen. Aber dieser Beruf erwies sich als Sackgasse, und es kam endlich zu dem Debüt als Vortragskünstler.

Meine kaufmännische Laufbahn war nicht ein Beruf, das waren viele Berufe! Buchhalter, Korrespondent, Geschäftsführer, Kommis, Empfangschef, Reisender und vor allem immer wieder kaufmännischer Lehrling.

Aber nie lange und nie mit Liebe. Vermutlich hat dieses höhere Wesen, wenn es eins gibt, gar keine solchen Keime in mir angelegt, die sich durch zehntausend Bürostunden zu einem Buchhalter auswachsen. Denn meine vielseitigen Sprachkenntnisse, die ich mir in Hafenkneipen und auf hoher See angeeignet hatte, waren auch nicht für den Stil der Geschäftsbriefe zugeschnitten.

Ich habe es als Auslandskorrespondent versucht. Ich hätte doch von dort irgendwelche Dinge in heiterer Form berichten können. Sie haben weder auf mein Gedicht noch auf mein Anliegen geantwortet. Wann folgte denn Ihr Intermezzo als Schlangenbändiger? Das war noch zu meiner Seemannszeit. Man bekam nicht immer ein Schiff. Da hatte mir einer was vermittelt auf dem Hamburger Vergnügungsrummel. Wir fünf Männer in Matrosenanzügen haben die Schlangen hereintragen müssen.

Ich, der Kleinste, habe das Schwanzende getragen. Dabei war ich der einzige echte Seemann! Dann rief Herr Malferteiner, der Besitzer der Bude: In Freiheit ringt sie mit dem Löwen! Und manchmal ein Trinkgeld oder etwas Tabak. Mein Durchbruch nach oben waren eigentlich lauter kleine Einbrüche nach unten.

Mit einer kleinen Bühne in einem Nebenraum. Deshalb hat Erich Mühsam seine Gedichte auch immer gleich von seinem Stuhle aus vorgetragen. Von mir nahm ja keiner Notiz. Und Roda Roda und Hans Thoma. Und die berühmte amerikanische Tänzerin Isadora Duncan. Und Hugo Koppel, aber der war gar nicht berühmt, der vertonte nur manchmal am Harmonium die Speisekarte.

Ich hatte schon immer Verse geschrieben, schon als Kind, aber ich war schüchtern. Und ich hätte doch auch so gerne am Künstlertisch gesessen. Eines Nachts nun — ich hatte mir Mut angetrunken — habe ich Kathi gefragt, ob ich auch ein Gedicht aufsagen durfte.

Kathi Kobus war die Besitzerin und sehr geschäftstüchtig. Nur ein paar Leute haben etwas geklatscht, mehr aus Mitleid. Nach einigen Tagen wieder. Aber es dauerte nicht lange, da habe ich mich zum dritten Male aufgerichtet und vorgetragen: Von Kithis Gagen konnte keiner leben.

Ich hatte mir aber im Laufe der Jahre fünfhundert Mark gespart. Zur Gründung einer soliden bürgerlichen Existenz. An jedem Reklameverswettbewerb habe ich mich beteiligt, und ich habe oft gewonnen. Mein Hauptgewinn war ein Bauer, dem habe ich einen Kartoffelnamen erfunden, für vierzig Mark. Ich habe auch für Mäzene lüsterne Gedichte angefertigt, für den Stammtisch. Sie waren Besitzer eines Tabakgeschäftes!

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Jedermann wird gebeten, recht zahlreich zu erscheinen. Spektakuläre Geschäftseröffnung mit allen meinen Freunden am 1. Erloschen ist meine Firma ganz leise und nur mit mir allein am Das ist wohl alles nie so recht ergründet worden. Auch sind wir nach durchzechter Nacht in meinen Laden gezogen, um unsere Fröhlichkeit dort fortzusetzen. Da störten uns natürlich die Kunden. Und der Markt ist hochsensibel!

Sollten wir nicht ein letztes Mal den Versuch wagen, aus dem Biographisch-Anekdotischen hinüberzuwechseln in einen kleinen Exkurs über den Bau, die innere Struktur Ihrer Gedichte?

Heinrich Heine liebte es, seinen naiv-stimmungsvollen Gedichten schockierend ironische Schlüsse zu geben. Einige lhrer Gedichte folgen anscheinend dieser Tradition. Er hat mir immer in die Hausschuhe geschissen!

In einer Tradition des Lebens. Aber anderen ist es viel schlechter ergangen; ich war doch nur ein Matrose. Kennst du von ihm auch einen berühmten Vers mit Rinderbrust? Geben Sie mir mal die neue Flasche. Als ich Aushilfsfremdenführer war auf der Burg Lauenstein, die hatte ein gewisser Dr. Das war auch so ein Don Quijote, aber reich! Der hat bei Vollmond um Mitternacht, auf dem Söller die Trompete geblasen. Wir haben uns gut verstanden. In dieser Burg trabe ich die Besucher experimentell geführt.

Wer nun partout nichts sehen wollte, den habe ich mir einzeln rangeholt: Das hat mir oft zu denken gegeben, in bezug auf die menschIiche Willensfreiheit: Mir hat auch ein an und für sich recht dummes Mädchen einmal gesagt; ich hätte wohl nie so recht Mutterliebe genossen. Herr Ringelnatz, jetzt ist uns der rote Faden aber entfallen. Wo ich doch keinen Spiritus hatte für eine Konservation. Schenk mir doch noch mal von dieser Insel, wo du diese Flaschenpost…. Die Buddel kommt jetzt da hoch, und dort oben bleibt sie!

In meinem Etablissement wird nicht randaliert! Wir müssen heute noch systematisch und chronologisch mein halbes Leben abhandeln ohne Abschweifungen! August habe ich mein Testament gemacht, obwohl mein Vater mir geschrieben hatte: Und die Bevölkerung in Wilhelmshaven war uns Matrosen sehr zugetan. Sind Sie Kommandant eines Minensuchbootes geworden?

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Damen und Herren werden auf Wunsch gegen Bezahlung angedichtet. Jedermann wird gebeten, recht zahlreich zu erscheinen. Spektakuläre Geschäftseröffnung mit allen meinen Freunden am 1. Erloschen ist meine Firma ganz leise und nur mit mir allein am Das ist wohl alles nie so recht ergründet worden.

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Herr Ringelnatz, jetzt ist uns der rote Faden aber entfallen. Wo ich doch keinen Spiritus hatte für eine Konservation. Schenk mir doch noch mal von dieser Insel, wo du diese Flaschenpost…. Die Buddel kommt jetzt da hoch, und dort oben bleibt sie! In meinem Etablissement wird nicht randaliert! Wir müssen heute noch systematisch und chronologisch mein halbes Leben abhandeln ohne Abschweifungen!

August habe ich mein Testament gemacht, obwohl mein Vater mir geschrieben hatte: Und die Bevölkerung in Wilhelmshaven war uns Matrosen sehr zugetan. Sind Sie Kommandant eines Minensuchbootes geworden? Und Leutnant der Reserve. Obwohl mich mein Vorgesetzter, ein Gewisser Bertelsmann, nicht leiden konnte. Dieser Kröpel wird auf keinen Fall Offizier! Aber das war aIles schon am Ende des Krieges. In meiner Cuxhavener Zeit.

Paradiese für Eidechsen, Schlangen, Frösche und Kröten. Kröten haben wunderbare, goldumrandete Augen. Sie sehen einen an wie Festredner. Es diente ja einer guten, friedlichen Sache.

Es ging dann auch alles Schlag um Schlag: Und schon bildeten sich in Cuxhaven, Arbeiter-und-Soldaten-Räte. Ich habe getan, was in meinen Kräften stand; es müssen über hundert Reden gewesen sein, die ich gehalten habe. Aber für die Matrosen war ich ein Offizier, und für die Offiziere war ich nur ein Kröpel. Der hat mich angeschrien: Wer sind Sie überhaupt!

Meine Soldaten hingen auch nicht mehr mit der alten Liebe an mir. Ich war ganz verzweifelt. Hättest du doch ein Wort gesagt; gleich, ehe wir uns gesetzt haben! Da hätten wir doch alles schön ordentlich und exIursisch und vor allem chronologisch! Mir kommt jetzt so eine Ahnung, warum über Ihr so verbreitetes Werk und Leben so relativ wenig fundierte , theoretische Untersuchungen… Aber für dieses Mal ist es zu spät. Das wird doch nicht dein letzter Versuch sein.

Ich habe doch auch nach dem Kriege zwei Jahre lang vergeblich versucht, wieder ein Engagement im Simplicissimus zu kriegen! Da war ich inzwischen bei der Postzensur in München und Gartenbauschüler in Freyburg an der Unstrut und… viel arbeitslos. Vom Simplicissimus hat mich Hans von Wolzogen dann direkt nach Berlin verpflichtet. An das berühmte Kabarett Schall und Rauch. In diesem Jahre hat auch die sehr berühmte und erste Galerie am Platze Flechtheim eine Ausstellung meiner Ölgemälde eröffnet.

Eigentlich habe ich sie eröffnet, mit eigenen Gedichten. Und in der ersten Stunde wurde schon gekauft! Eine Ballonfahrt mit Autoverfolgungsrennen! Bei der Landung sind wir in einem Baum hängengeblieben; aber mir ist nichts passiert, nichts Ernsthaftes. Ein Jahr nach meinen Flügen, kamen auch meine F lugzeuggedanken. Und dort hat mehrmals diese Nachtigall gesungen, wie ich es auf Seite 91 f. Es ist wieder Biographisches von mir erschienen: Mein Leben bis zum Kriege. Ein Drama habe ich noch geschrieben, Die Flasche.

Und nach so langer Zeit darf ich es sagen: Ich hatte es für Asta Nielsen geschrieben. Ich habe es ihr auch selbst vorgelesen in ihrem Sommerhaus auf Hiddensee. Sie sollte die Seemannsbraut Petra spielen.

Sie hat sie nicht gespielt. Es schien ihr alles zu sentimental. Und es war mit meinem Herzblut geschrieben. Da bin ich mit Nordhausener Schauspielerkollegen auf Tournee gegangen. Von Mai bis Juli Ich war der Hauptdarsteller, die Zugnummer auf allen Plakaten: Aber als ich alle Steuern bezahlt hatte und alle Gagen ausgezahlt… Und Ich hatte doch auch das Stück geschrieben!

Dabei habe ich noch nicht einmal alle Steuern bezahlt. Geburtstag hat man im Hotel Kaiserhof gefeiert. Da habe ich ganz gerührt erfahren; wie viele Freunde ich doch hatte. Wir haben uns und keine Würdigung…. Komm, ich bring dich an Land! Deshalb habe ich auch immer mal was getrunken, ehe ich auf meine kleine Bühne gestiegen bin; nachher nur, weil ich so müde war, und manchmal so verbittert. Oder glaubt denn einer, es wäre nur vorteilhaft, so schief ins Leben gebaut zu sein?

Ob nun in einem kleinen Ort in der Mancha oder tief im Innersten von Sachsen. Kinder, ihr glaubt nicht, wie lebensgefährlich so eine einsame Reise unter diesen vielen Menschen ist. Und es kann doch keiner aus seiner Haut, aus dieser Schwarte, die so rauh wird, aber das Herz will nicht verhornen. Man hat doch auch seinen Stolz. Und wieviel Merkwürdiges sich ansammelt in einem Leben hinter so einer Maske! Aber ich habe immer eine Blume im Knoploch getragen! Es war manchmal auch nur ein Krautblatt oder ein Hobelspan oder ein längliches Steinchen.

Wovon habe ich Abschied nehmen müssen ganz am Ende? Vom Spatz ohne Schwanz. Wir hatten keinen günstigen Wind. Alle Mann an Bord, ihr Mühseligen und Geladenen, in meine himmlisch verschwimmende Hafenkneipe, komme, wer ein Gelüste hat auf Lust, in See zu stechen und anderswo.

Schlangenbändiger die Schlangen werden sich bilden, wenn dies Büchlein erschienen ist — vor den Buchläden. Obwohl es eine Ringelnatz-Mode nach dem letzten Krieg nie gegeben hat — wie wir etwa zweimal von einer Benn-Welle sprechen konnten und anderthalbmal auch von einem Brecht-Trend —, sind der kleine Mann und sein luftiger Mythos einfach nicht aus der Welt zu kriegen, aus dem anhänglichen Gedächtnis seiner Leserwelt nicht.

Auch ohne das Vorhandensein einer kritischen Gesamtausgabe spuken seine Gedichte als quicklebendige und leicht zitierbare Geister in vielen Köpfen herum. Papes Buch, das der Wissenschaft dient, ohne die gemeine Leserschaft dabei gleich aus den Augen zu verlieren, hat uns allerhand Wissenswertes auch über Ringelnatzens geheime Anziehungskräfte mitzuteilen.

Das erklärt vielleicht auch, warum in der Ringelnatz-Gemeinde der rechte logenbrüderliche Geist bislang nicht aufkommen wollte und das Gerangel um einen Platz an Ringelnatzens grüner Seite immer gleich diesen sonderbaren Anstrich von Querulantismus bekommt. Schon die er Biographie von Herbert Günther eröffnet mit einem charakteristischen, weil besitzergreifenden Angriffszug:. Über kaum einen Künstler dieses Jahrhunderts ist soviel Unsinniges und Entstellendes verbreitet worden wie über Joachim Ringelnatz.

Um der Kutteldaddeldukunde neu auf die Sprünge zu helfen und sich von seinen Mitbewerbern gleich gehörig zu unterscheiden, hat der Germanist Walter Pape zwei nicht oft zusammen vor einem Wagen gesehene Steckenpferde zugleich aufgezäumt: Die wunderliche Paarung stellt sich bei näherem Hinsehen nämlich als ganz vernünftiges und leistungsfähiges Gespann heraus. Meine Beine sind krumm.

Es stand schlimm für mich, denn ich hatte krumme Beine, eine lange Nase und einen Gang, der ebenso unsicher war wie meine Handschrift. Die Konfrontation eines augenscheinlich Zukurzgekommenen mit einem Musterbild von Stattlichkeit und Selbstgefälligkeit gehört hier natürlich zur Selbstdramaturgie, und Walter Pape ist ihr unerschrockener Interpret.

Erst im mutwilligen Überzeichnen der bedrohlich vorkragenden Körpermerkmale Adler würde sagen, in ihrer Überkompensation gelingt es Ringelnatz, das Bild des Jammers zu einer allgemein belustigenden Maske umzuschneidern und das erwartete Gelächter der Umwelt — selbstherrlich — zu antizipieren.

Erst in der Gestalt des unermüdlich besoffenen Seelords Kuttel Daddeldu beweist sich der unfreiwillig in die Mangel Genommene überzeugend als sein eigener Schicksalslenker. Die geliebten Schiffsplanken, die ihm einmal die Welt bedeuteten, mit den Bühnenbrettern vertauschend, bewegt er sich auf dem ungewohnten Parkett mit einer Grandezza, als wäre er noch auf See und die Vergangenheit noch nicht zu Ende: Die berechtigte Frage nach der pädagogischen Bezugsperson, die uns zu Anfang noch gar kein Problem war, wird dabei zunehmend verfänglicher.

Das ist nun kein richtiger Scherz. Ich bin auch nicht richtig froh. Ich habe auch kein richtiges Herz. Ich bin nur ein kleiner, unanständiger Schalk.

Das ist anderwärts, irgendwo Im Muschelkalk. Von den bedeutenden Systembildnern unserer lyrischen Galaxis ist er mit Sicherheit die labilste Erscheinung, das störungsanfälligste Gleichgewicht, weshalb wir den Artisten auch ständig am Pendeln, am Schlenkern, am Austarieren seines fein abgestimmten Equilibriums sehen. Es war ein scheues Wort.

Und hatte sich sofort Unter dem Sofa verkrochen. So verlagert er seinen Schwerpunkt mal hierhin, mal dorthin, gibt sich aufgeräumt, laut, populär, geschwätzig, mitteilungsselig, um dann plötzlich und scheinbar improvisiert in die reinsten Himmelshöhen abzuheben: Gegen das einfache Begreifen oder Begrabbeln sträubt sich hier nämlich aus einem verborgenen Herzensgrunde alles.

So ward es publik. So wurde es volkstümlich laut. Denn das Innerste, Heimliche An ihm war weder lauschend noch lesend Erreichbar, blieb öffentlich abwesend. Der so wenig schmeichelhaft über den Parodisten spricht, ist selber einer, aber, unter uns und bei allen von ihm beschworenen Geistesverwandten, was für einer! Die Beispiele, die uns Papes Buch in bemerkenswerter Fülle vorführt, sind in jedem Fall belehrend und belustigend zugleich, und das nicht etwa, weil der Appell an unsere Lachnerven von der erwarteten Unvereinbarkeit der Sphären zehrte.

Die wahre Tollheit liegt ja gerade in ihrer unverhofften Vergleichbarkeit, der eigentliche Aberwitz in einem mit Tücke inszenierten Satyrspiel der wechselseitigen Entstellung. Wir Menschen sind Narren. Sterbliche Eltern haben uns einst gezeugt. Sterbliche Wesen werden uns später verscharren.

Schäbige Götter, wer seid ihr? Warum lasset ihr uns nicht länger so Menschlich verharren? Was ist denn Leben? Ein ewiges Zusichnehmen und Vonsichgeben. Ich blicke mit tiefster Verachtung Auf euch hinunter. Und redet mir nicht länger von Gnade und Milde!

Hier sitze ich; forme Menschen nach meinem Bilde. Wehe euch Göttern, wenn ihr uns drüben erweckt! Tiefsinnig genug scheint mir so etwas immer noch, und ich frage mich zweifelnd, was uns eigentlich mehr bewegt, der herausfordernde Gestus prometheischer Selbstüberhebung oder die an den Narrenhimmel versetzte Klage über des Menschen existentielle Unerheblichkeit.

Ihren Gesangsunterlagen durch eine Vielzahl von seltsam verzwirbelten Nervenfäden verbunden bleibt die Parodie ohnehin. Wie in kaum einem anderen ästethischen Genre lassen sich in der Parodie legetime Erbansprüche und sinistres Erbschleichertum nur schwer auseinanderhalten, und wir verstehen schon das Bedürfnis einer Eff-eff-Einzelerscheinung, sich der Verwechselung mit den Blödelmännern durch Verwandlung zu entziehen. Im Gegenteil, womit wir es zu tun bekommen, ist Beziehungszauber von der raffiniertesten Sorte.

Allerdings — und das dürfen wir niemals vergessen —, wer hier das einfache Sesam-öffne-dich nicht erkennt, der kann noch so virtuos auf die alten Bücher eintrommeln, es kommt nur kalter Schall dabei heraus. Das ist für blinde Liebhaber eine etwas ernüchternde Einlassung.

W ie von Geisterhand öffneten sich die beiden Flügel des schweren Eisentores und gaben der schwarzen Limousine den Weg frei. Fast geräuschlos rollte der Wagen die lange und von alten und mächtigen Eichen gesäumte Auffahrt entlang.

Auf Claires Frage, wo sie genau hinfuhren, hatte er nicht geantwortet. Für einen Moment hatte sie überlegt, den Wagen an einer roten Verkehrsampel fluchtartig zu verlassen und ihr irrwitziges Vorhaben vor dem eigentlichen Beginn abzubrechen. Sie hätte gern erfahren, wo man sie hinbrachte, wo genau sich die Villa von Sir Baxter befand, um ihrer Freundin Florence eine SMS mit der Nennung ihres Aufenthaltsortes zukommen zu lassen.

Diese hatte darauf bestanden und sie für verrückt erklärt. Für die Freundin war es völlig unverständlich, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen. Nachvollziehbar, da Florence keinen Bezug zu dieser Art von Sexualität hatte. Es war Teil der Vereinbarung, nichts über den Ort zu erfahren. In ihren Ohren hallten die Worte des Sirs wieder. Was hatte er gesagt? Sie müsse sich zu Hundert Prozent auf ihn einlassen, ihm vertrauen, sonst würde es nicht funktionieren.

Es war eine Zusammenkunft der besonderen Art. Etwas, was sie noch nie vorher getan hatte und sich bislang auch nicht hatte vorstellen können. Doch sie hatte eingewilligt, sich auf dieses Spiel einzulassen, eine Entscheidung getroffen, die ihr, auch jetzt gerade noch, viel Mut abverlangte. Sie erinnerte sich noch genau an diesen Abend vor zwei Wochen, als sie wieder einmal mehr oder wenig gelangweilt die Mailbox ihres Accounts überflogen hatte.

Sie, die nach langer Zeit wieder auf der Suche nach einem dominanten Mann gewesen war. Einem Mann, der ihre Wünsche und Fantasien erfüllen und in den man sich unter Umständen verlieben konnte, weil er neben der dominanten Art auch die zwischenmenschlichen Komponenten mitbrachte. Irgendwann hatte sie beschlossen, ihre Wünsche auf die Sexualität einzugrenzen — so wie sich die Herren dort präsentierten, sollte dies doch möglich sein.

Wenn ihr schon der Mann ihres Herzens verloren gegangen war, dann wollte sie wenigstens mal wieder die pure Lustbefriedigung auskosten. Sie hatte keine Ahnung, ob dies für sie umsetzbar war, bislang hatte sie ihre devote Neigung nur in Verbindung mit einem tiefen Gefühl der Zuneigung ausgelebt. Es war nun mal kein einfacher Fick, den man als gut aussehende Frau jederzeit und überall bekommen konnte.

Claire hatte jedoch die Hoffnung nach einigen vernichtenden Fehlversuchen, die schon im Ansatz gescheitert waren, aufgegeben. Bereits die Art der Konversation schreckte sie ab. Manchmal wurden diese Kerle derart frech und unverschämt, dass sie sie sperrte.

In Momenten wie diesen war die Trauer nach dem, was ihr vor mehr als einem Jahr abhandengekommen war, besonders intensiv. Bereits als sie ihn das erste Mal auf einer beruflichen Veranstaltung gesehen hatte, war ihr der Name eingefallen und von da an geblieben.

Es waren seine Blicke gewesen, die er ihr immer mal wieder zugeworfen und die sie innerlich aufgewühlt hatten. Noch immer kam keiner an das heran, was sie bis heute für ihn empfand. Dieses wundervolle Gefühl sich seiner dominanten Art hinzugeben, seine Strenge aber auch seine Güte und Zärtlichkeit zu spüren, war bislang einzigartig geblieben und würde sich wahrscheinlich auch nicht wiederholen.

Sie hatten gemeinsam gelacht, stundenlang geredet und eine wundervolle und intensive Zeit verbracht. Niemals hätte sie vermutet, derart massiv auf dieses Gefühl von Schmerz zu reagieren. Die Striemen und Blutergüsse auf ihrer empfindlichen Haut hatte sie wie Trophäen empfunden. Ihr war bis zum Beginn dieser Beziehung nicht klar gewesen, wie sehr sie diese Neigung in sich trug. Immer wieder musste sie an jenen Abend denken, als er ihr unmissverständlich klar gemacht hatte, wie devot sie war.

Nach einem gemeinsamen Abendessen, welches sie zusammen in ihrer Wohnung eingenommen hatten, war es wieder einmal zu einem langen Gespräch zwischen ihnen gekommen. Claire war sehr nervös gewesen, da sie ahnte, dass es an diesem Abend passieren würde.

Der erste Sex mit Mr. Big — viel hatte sie sich in ihren feuchten Träumen ausgemalt. Beide wussten um ihre jeweiligen Neigungen. Aber so richtig konnte sie es sich nicht vorstellen, da sie bislang wenig praktische Erfahrung hatte sammeln können.

Sie erinnerte sich an jedes Wort. Kaum hatte sie diesen Satz ausgesprochen, spürte sie eine Veränderung bei ihm. Seine grünen Augen bekamen ein Funkeln und seine nachfolgenden Worte waren messerscharf und lösten ein innerliches Beben in ihr aus. Verwirrt durch seine veränderte Tonlage und ihr Gefühl, hatte sie geflüstert: Plötzlich, und ohne dass sie es hätte steuern können, erhob sie sich, trat einen Schritt näher an ihn heran, ging auf die Knie und kauerte sich in einer demutsvollen Haltung vor ihn.

Big hatte sie mit einem süffisanten Lächeln angeschaut und wortlos signalisiert, dass sie näher an ihn heranrücken sollte, sodass er seine Hand um ihren Hals legen konnte. Sie hatte ein wenig den Kopf gehoben und ihn angeschaut. Obwohl er nur einen leichten Druck ausübte, hatte sie das Gefühl, als nehme er ihr die Luft. Der Wunsch, dass er fester zudrücken würde, erwachte in ihr. Ihr Höschen war durchnässt.

Es war, als hätten sich von einer Sekunde auf die andere alle Säfte auf einen Punkt konzentriert. Ihr Kopf war auf der Höhe seines Schritts und seine Erregung zeichnete sich deutlich unter der schwarzen Anzugshose ab. Sie schluckte und wusste, dass es eine rhetorische Frage war.

Stumm hatte Claire genickt, sie traute sich nicht, nur ein einziges Wort zu sagen. Er hatte sich nach vorn geneigt und sie spürte seinen Atem. Eine Hand lag fest um ihre Kehle, die andere griff gezielt nach ihrer Brustwarze, die sich trotz ihres BHs unter dem dünnen Stoff ihres Kleides abzeichnete. Er kniff zu und Claire sog Luft ein, da es schmerzte. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Vorsichtig begann sie, mit ihrer Zunge über die blanke und feuchte Eichel zu lecken. Er zwirbelte härter an ihrem Nippel und sein Griff an ihrem Hals verstärkte sich abermals, sodass sie ein leises röchelndes Geräusch von sich geben musste.

Es war der stumme Befehl, sich seinem Schwanz mit mehr Intensität anzunehmen. Begierig begann sie daran zu saugen und genoss diesen Moment.

In ihrem Kopf gab es nur noch einen Gedanken: Sie wollte ihrem Herrn gefallen und ihn zufriedenstellen. Mittlerweile hatte sich Mason zurückgelehnt und genoss ihr intensives Zungenspiel. Doch er hatte kein Erbarmen und drückte ihren Kopf fester auf seinen harten prallen Schwanz. Obwohl es ungewohnt war, genoss sie es und das beklemmende Gefühl in ihrer Kehle verschwand.

Ja, er hatte ihr an diesem Abend deutlich gezeigt, wie devot sie war, denn was danach folgte, war eine erste Reise der bizarren Lust gewesen. Es war ein perfektes Zusammenspiel mit seiner verbalen Dominanz gewesen. Claire schüttelte sich, so als wolle sie die Gedanken aus ihrem Kopf verbannen. Nein, sie durfte nicht wieder an ihn denken, es war immer noch zu schmerzhaft, obwohl schon lange vorbei.

An jenem Abend las sie die automatischen Vorschläge, die die gewiefte Software aus den Tausenden von Mitgliedern filterte. Heute bot ihr das System fünf Matches an. Gelangweilt klickte sie durch die ersten vier Profile, doch bei dem Fünften blieb sie hängen. Dieser Mann, der sich Sir Baxter nannte, hatte keines der üblichen Profilbilder eingestellt.


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So eine Flasche kann jahrelang unterwegs sein! Nach einigen Wochen erhielt mein Vater…. Hier handelt es sich um meine fernste Post: Diese Luftballons sind bis Westindien…?

Die Luftballonpost ist nie angekommen. The bottle containing your message and card thrown overboard from the ELLI, 4 days from Martinique, was picked up on the 8th, June by a man living here and brought to me.

At your request I forward your card which I have no doubt you will be very glad to get again. I am dear Sir yours faithfully. Sind noch weitere Briefe aufzunehmen, von anderen Reisen? Nein, habe ich meine seemännische Laufbahn verlassen.

Aber nicht meinetwegen, sondern ganz woanders. Mich hat nur das Gesetz betroffen. Und jetzt habe ich endlich — auch etwas auf Drängen meines Vaters — die kaufmännische Laufbahn eingeschlagen.

Aber dieser Beruf erwies sich als Sackgasse, und es kam endlich zu dem Debüt als Vortragskünstler. Meine kaufmännische Laufbahn war nicht ein Beruf, das waren viele Berufe! Buchhalter, Korrespondent, Geschäftsführer, Kommis, Empfangschef, Reisender und vor allem immer wieder kaufmännischer Lehrling.

Aber nie lange und nie mit Liebe. Vermutlich hat dieses höhere Wesen, wenn es eins gibt, gar keine solchen Keime in mir angelegt, die sich durch zehntausend Bürostunden zu einem Buchhalter auswachsen. Denn meine vielseitigen Sprachkenntnisse, die ich mir in Hafenkneipen und auf hoher See angeeignet hatte, waren auch nicht für den Stil der Geschäftsbriefe zugeschnitten. Ich habe es als Auslandskorrespondent versucht. Ich hätte doch von dort irgendwelche Dinge in heiterer Form berichten können.

Sie haben weder auf mein Gedicht noch auf mein Anliegen geantwortet. Wann folgte denn Ihr Intermezzo als Schlangenbändiger? Das war noch zu meiner Seemannszeit. Man bekam nicht immer ein Schiff. Da hatte mir einer was vermittelt auf dem Hamburger Vergnügungsrummel. Wir fünf Männer in Matrosenanzügen haben die Schlangen hereintragen müssen.

Ich, der Kleinste, habe das Schwanzende getragen. Dabei war ich der einzige echte Seemann! Dann rief Herr Malferteiner, der Besitzer der Bude: In Freiheit ringt sie mit dem Löwen! Und manchmal ein Trinkgeld oder etwas Tabak. Mein Durchbruch nach oben waren eigentlich lauter kleine Einbrüche nach unten. Mit einer kleinen Bühne in einem Nebenraum. Deshalb hat Erich Mühsam seine Gedichte auch immer gleich von seinem Stuhle aus vorgetragen. Von mir nahm ja keiner Notiz. Und Roda Roda und Hans Thoma.

Und die berühmte amerikanische Tänzerin Isadora Duncan. Und Hugo Koppel, aber der war gar nicht berühmt, der vertonte nur manchmal am Harmonium die Speisekarte.

Ich hatte schon immer Verse geschrieben, schon als Kind, aber ich war schüchtern. Und ich hätte doch auch so gerne am Künstlertisch gesessen. Eines Nachts nun — ich hatte mir Mut angetrunken — habe ich Kathi gefragt, ob ich auch ein Gedicht aufsagen durfte. Kathi Kobus war die Besitzerin und sehr geschäftstüchtig. Nur ein paar Leute haben etwas geklatscht, mehr aus Mitleid. Nach einigen Tagen wieder.

Aber es dauerte nicht lange, da habe ich mich zum dritten Male aufgerichtet und vorgetragen: Von Kithis Gagen konnte keiner leben. Ich hatte mir aber im Laufe der Jahre fünfhundert Mark gespart. Zur Gründung einer soliden bürgerlichen Existenz.

An jedem Reklameverswettbewerb habe ich mich beteiligt, und ich habe oft gewonnen. Mein Hauptgewinn war ein Bauer, dem habe ich einen Kartoffelnamen erfunden, für vierzig Mark. Ich habe auch für Mäzene lüsterne Gedichte angefertigt, für den Stammtisch. Sie waren Besitzer eines Tabakgeschäftes! Bisher noch kein Todesfall. Prompte Lieferung nach Auswärts. Treffpunkt der gebildeten Raucherwelt.

Damen und Herren werden auf Wunsch gegen Bezahlung angedichtet. Jedermann wird gebeten, recht zahlreich zu erscheinen. Spektakuläre Geschäftseröffnung mit allen meinen Freunden am 1. Erloschen ist meine Firma ganz leise und nur mit mir allein am Das ist wohl alles nie so recht ergründet worden. Auch sind wir nach durchzechter Nacht in meinen Laden gezogen, um unsere Fröhlichkeit dort fortzusetzen. Da störten uns natürlich die Kunden. Und der Markt ist hochsensibel!

Sollten wir nicht ein letztes Mal den Versuch wagen, aus dem Biographisch-Anekdotischen hinüberzuwechseln in einen kleinen Exkurs über den Bau, die innere Struktur Ihrer Gedichte? Heinrich Heine liebte es, seinen naiv-stimmungsvollen Gedichten schockierend ironische Schlüsse zu geben. Einige lhrer Gedichte folgen anscheinend dieser Tradition.

Er hat mir immer in die Hausschuhe geschissen! In einer Tradition des Lebens. Aber anderen ist es viel schlechter ergangen; ich war doch nur ein Matrose. Kennst du von ihm auch einen berühmten Vers mit Rinderbrust? Geben Sie mir mal die neue Flasche. Als ich Aushilfsfremdenführer war auf der Burg Lauenstein, die hatte ein gewisser Dr. Das war auch so ein Don Quijote, aber reich! Der hat bei Vollmond um Mitternacht, auf dem Söller die Trompete geblasen. Wir haben uns gut verstanden.

In dieser Burg trabe ich die Besucher experimentell geführt. Wer nun partout nichts sehen wollte, den habe ich mir einzeln rangeholt: Das hat mir oft zu denken gegeben, in bezug auf die menschIiche Willensfreiheit: Mir hat auch ein an und für sich recht dummes Mädchen einmal gesagt; ich hätte wohl nie so recht Mutterliebe genossen. Herr Ringelnatz, jetzt ist uns der rote Faden aber entfallen.

Wo ich doch keinen Spiritus hatte für eine Konservation. Schenk mir doch noch mal von dieser Insel, wo du diese Flaschenpost…. Die Buddel kommt jetzt da hoch, und dort oben bleibt sie! In meinem Etablissement wird nicht randaliert! Wir müssen heute noch systematisch und chronologisch mein halbes Leben abhandeln ohne Abschweifungen! August habe ich mein Testament gemacht, obwohl mein Vater mir geschrieben hatte: Und die Bevölkerung in Wilhelmshaven war uns Matrosen sehr zugetan. Sind Sie Kommandant eines Minensuchbootes geworden?

Und Leutnant der Reserve. Obwohl mich mein Vorgesetzter, ein Gewisser Bertelsmann, nicht leiden konnte. Dieser Kröpel wird auf keinen Fall Offizier! Aber das war aIles schon am Ende des Krieges. In meiner Cuxhavener Zeit. Paradiese für Eidechsen, Schlangen, Frösche und Kröten. Kröten haben wunderbare, goldumrandete Augen.

Sie sehen einen an wie Festredner. Es diente ja einer guten, friedlichen Sache. Es ging dann auch alles Schlag um Schlag: Und schon bildeten sich in Cuxhaven, Arbeiter-und-Soldaten-Räte. Ich habe getan, was in meinen Kräften stand; es müssen über hundert Reden gewesen sein, die ich gehalten habe. Aber für die Matrosen war ich ein Offizier, und für die Offiziere war ich nur ein Kröpel.

Der hat mich angeschrien: Wer sind Sie überhaupt! Meine Soldaten hingen auch nicht mehr mit der alten Liebe an mir. Ich war ganz verzweifelt. Hättest du doch ein Wort gesagt; gleich, ehe wir uns gesetzt haben! Da hätten wir doch alles schön ordentlich und exIursisch und vor allem chronologisch! Mir kommt jetzt so eine Ahnung, warum über Ihr so verbreitetes Werk und Leben so relativ wenig fundierte , theoretische Untersuchungen… Aber für dieses Mal ist es zu spät. Das wird doch nicht dein letzter Versuch sein.

Ich habe doch auch nach dem Kriege zwei Jahre lang vergeblich versucht, wieder ein Engagement im Simplicissimus zu kriegen! Da war ich inzwischen bei der Postzensur in München und Gartenbauschüler in Freyburg an der Unstrut und… viel arbeitslos. Vom Simplicissimus hat mich Hans von Wolzogen dann direkt nach Berlin verpflichtet. An das berühmte Kabarett Schall und Rauch. In diesem Jahre hat auch die sehr berühmte und erste Galerie am Platze Flechtheim eine Ausstellung meiner Ölgemälde eröffnet.

Eigentlich habe ich sie eröffnet, mit eigenen Gedichten. Und in der ersten Stunde wurde schon gekauft! Eine Ballonfahrt mit Autoverfolgungsrennen! Bei der Landung sind wir in einem Baum hängengeblieben; aber mir ist nichts passiert, nichts Ernsthaftes.

Ein Jahr nach meinen Flügen, kamen auch meine F lugzeuggedanken. Und dort hat mehrmals diese Nachtigall gesungen, wie ich es auf Seite 91 f. Es ist wieder Biographisches von mir erschienen: Mein Leben bis zum Kriege. Ein Drama habe ich noch geschrieben, Die Flasche. Und nach so langer Zeit darf ich es sagen: Ich hatte es für Asta Nielsen geschrieben. Ich habe es ihr auch selbst vorgelesen in ihrem Sommerhaus auf Hiddensee. Sie sollte die Seemannsbraut Petra spielen.

Sie hat sie nicht gespielt. Es schien ihr alles zu sentimental. Und es war mit meinem Herzblut geschrieben. Da bin ich mit Nordhausener Schauspielerkollegen auf Tournee gegangen. Von Mai bis Juli Ich war der Hauptdarsteller, die Zugnummer auf allen Plakaten: Aber als ich alle Steuern bezahlt hatte und alle Gagen ausgezahlt… Und Ich hatte doch auch das Stück geschrieben!

Dabei habe ich noch nicht einmal alle Steuern bezahlt. Geburtstag hat man im Hotel Kaiserhof gefeiert. Da habe ich ganz gerührt erfahren; wie viele Freunde ich doch hatte.

Wir haben uns und keine Würdigung…. Komm, ich bring dich an Land! Deshalb habe ich auch immer mal was getrunken, ehe ich auf meine kleine Bühne gestiegen bin; nachher nur, weil ich so müde war, und manchmal so verbittert. Oder glaubt denn einer, es wäre nur vorteilhaft, so schief ins Leben gebaut zu sein? Ob nun in einem kleinen Ort in der Mancha oder tief im Innersten von Sachsen.

Kinder, ihr glaubt nicht, wie lebensgefährlich so eine einsame Reise unter diesen vielen Menschen ist. Und es kann doch keiner aus seiner Haut, aus dieser Schwarte, die so rauh wird, aber das Herz will nicht verhornen. Man hat doch auch seinen Stolz.

Und wieviel Merkwürdiges sich ansammelt in einem Leben hinter so einer Maske! Aber ich habe immer eine Blume im Knoploch getragen! Es war manchmal auch nur ein Krautblatt oder ein Hobelspan oder ein längliches Steinchen. Wovon habe ich Abschied nehmen müssen ganz am Ende? Vom Spatz ohne Schwanz. Wir hatten keinen günstigen Wind. Alle Mann an Bord, ihr Mühseligen und Geladenen, in meine himmlisch verschwimmende Hafenkneipe, komme, wer ein Gelüste hat auf Lust, in See zu stechen und anderswo.

Schlangenbändiger die Schlangen werden sich bilden, wenn dies Büchlein erschienen ist — vor den Buchläden. Obwohl es eine Ringelnatz-Mode nach dem letzten Krieg nie gegeben hat — wie wir etwa zweimal von einer Benn-Welle sprechen konnten und anderthalbmal auch von einem Brecht-Trend —, sind der kleine Mann und sein luftiger Mythos einfach nicht aus der Welt zu kriegen, aus dem anhänglichen Gedächtnis seiner Leserwelt nicht.

Auch ohne das Vorhandensein einer kritischen Gesamtausgabe spuken seine Gedichte als quicklebendige und leicht zitierbare Geister in vielen Köpfen herum. Papes Buch, das der Wissenschaft dient, ohne die gemeine Leserschaft dabei gleich aus den Augen zu verlieren, hat uns allerhand Wissenswertes auch über Ringelnatzens geheime Anziehungskräfte mitzuteilen. Das erklärt vielleicht auch, warum in der Ringelnatz-Gemeinde der rechte logenbrüderliche Geist bislang nicht aufkommen wollte und das Gerangel um einen Platz an Ringelnatzens grüner Seite immer gleich diesen sonderbaren Anstrich von Querulantismus bekommt.

Schon die er Biographie von Herbert Günther eröffnet mit einem charakteristischen, weil besitzergreifenden Angriffszug:. Über kaum einen Künstler dieses Jahrhunderts ist soviel Unsinniges und Entstellendes verbreitet worden wie über Joachim Ringelnatz. Um der Kutteldaddeldukunde neu auf die Sprünge zu helfen und sich von seinen Mitbewerbern gleich gehörig zu unterscheiden, hat der Germanist Walter Pape zwei nicht oft zusammen vor einem Wagen gesehene Steckenpferde zugleich aufgezäumt: Die wunderliche Paarung stellt sich bei näherem Hinsehen nämlich als ganz vernünftiges und leistungsfähiges Gespann heraus.

Meine Beine sind krumm. Es stand schlimm für mich, denn ich hatte krumme Beine, eine lange Nase und einen Gang, der ebenso unsicher war wie meine Handschrift. Die Konfrontation eines augenscheinlich Zukurzgekommenen mit einem Musterbild von Stattlichkeit und Selbstgefälligkeit gehört hier natürlich zur Selbstdramaturgie, und Walter Pape ist ihr unerschrockener Interpret.

Erst im mutwilligen Überzeichnen der bedrohlich vorkragenden Körpermerkmale Adler würde sagen, in ihrer Überkompensation gelingt es Ringelnatz, das Bild des Jammers zu einer allgemein belustigenden Maske umzuschneidern und das erwartete Gelächter der Umwelt — selbstherrlich — zu antizipieren.

Erst in der Gestalt des unermüdlich besoffenen Seelords Kuttel Daddeldu beweist sich der unfreiwillig in die Mangel Genommene überzeugend als sein eigener Schicksalslenker.

Die geliebten Schiffsplanken, die ihm einmal die Welt bedeuteten, mit den Bühnenbrettern vertauschend, bewegt er sich auf dem ungewohnten Parkett mit einer Grandezza, als wäre er noch auf See und die Vergangenheit noch nicht zu Ende: Die berechtigte Frage nach der pädagogischen Bezugsperson, die uns zu Anfang noch gar kein Problem war, wird dabei zunehmend verfänglicher.

Das ist nun kein richtiger Scherz. Ich bin auch nicht richtig froh. Ich habe auch kein richtiges Herz. Ich bin nur ein kleiner, unanständiger Schalk.

Das ist anderwärts, irgendwo Im Muschelkalk. Von den bedeutenden Systembildnern unserer lyrischen Galaxis ist er mit Sicherheit die labilste Erscheinung, das störungsanfälligste Gleichgewicht, weshalb wir den Artisten auch ständig am Pendeln, am Schlenkern, am Austarieren seines fein abgestimmten Equilibriums sehen.

Es war ein scheues Wort. Und hatte sich sofort Unter dem Sofa verkrochen. So verlagert er seinen Schwerpunkt mal hierhin, mal dorthin, gibt sich aufgeräumt, laut, populär, geschwätzig, mitteilungsselig, um dann plötzlich und scheinbar improvisiert in die reinsten Himmelshöhen abzuheben: Gegen das einfache Begreifen oder Begrabbeln sträubt sich hier nämlich aus einem verborgenen Herzensgrunde alles.

So ward es publik. So wurde es volkstümlich laut. Denn das Innerste, Heimliche An ihm war weder lauschend noch lesend Erreichbar, blieb öffentlich abwesend. Der so wenig schmeichelhaft über den Parodisten spricht, ist selber einer, aber, unter uns und bei allen von ihm beschworenen Geistesverwandten, was für einer!

Die Beispiele, die uns Papes Buch in bemerkenswerter Fülle vorführt, sind in jedem Fall belehrend und belustigend zugleich, und das nicht etwa, weil der Appell an unsere Lachnerven von der erwarteten Unvereinbarkeit der Sphären zehrte. Plötzlich, und ohne dass sie es hätte steuern können, erhob sie sich, trat einen Schritt näher an ihn heran, ging auf die Knie und kauerte sich in einer demutsvollen Haltung vor ihn. Big hatte sie mit einem süffisanten Lächeln angeschaut und wortlos signalisiert, dass sie näher an ihn heranrücken sollte, sodass er seine Hand um ihren Hals legen konnte.

Sie hatte ein wenig den Kopf gehoben und ihn angeschaut. Obwohl er nur einen leichten Druck ausübte, hatte sie das Gefühl, als nehme er ihr die Luft. Der Wunsch, dass er fester zudrücken würde, erwachte in ihr.

Ihr Höschen war durchnässt. Es war, als hätten sich von einer Sekunde auf die andere alle Säfte auf einen Punkt konzentriert. Ihr Kopf war auf der Höhe seines Schritts und seine Erregung zeichnete sich deutlich unter der schwarzen Anzugshose ab.

Sie schluckte und wusste, dass es eine rhetorische Frage war. Stumm hatte Claire genickt, sie traute sich nicht, nur ein einziges Wort zu sagen. Er hatte sich nach vorn geneigt und sie spürte seinen Atem. Eine Hand lag fest um ihre Kehle, die andere griff gezielt nach ihrer Brustwarze, die sich trotz ihres BHs unter dem dünnen Stoff ihres Kleides abzeichnete.

Er kniff zu und Claire sog Luft ein, da es schmerzte. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Vorsichtig begann sie, mit ihrer Zunge über die blanke und feuchte Eichel zu lecken.

Er zwirbelte härter an ihrem Nippel und sein Griff an ihrem Hals verstärkte sich abermals, sodass sie ein leises röchelndes Geräusch von sich geben musste. Es war der stumme Befehl, sich seinem Schwanz mit mehr Intensität anzunehmen. Begierig begann sie daran zu saugen und genoss diesen Moment. In ihrem Kopf gab es nur noch einen Gedanken: Sie wollte ihrem Herrn gefallen und ihn zufriedenstellen.

Mittlerweile hatte sich Mason zurückgelehnt und genoss ihr intensives Zungenspiel. Doch er hatte kein Erbarmen und drückte ihren Kopf fester auf seinen harten prallen Schwanz. Obwohl es ungewohnt war, genoss sie es und das beklemmende Gefühl in ihrer Kehle verschwand. Ja, er hatte ihr an diesem Abend deutlich gezeigt, wie devot sie war, denn was danach folgte, war eine erste Reise der bizarren Lust gewesen.

Es war ein perfektes Zusammenspiel mit seiner verbalen Dominanz gewesen. Claire schüttelte sich, so als wolle sie die Gedanken aus ihrem Kopf verbannen. Nein, sie durfte nicht wieder an ihn denken, es war immer noch zu schmerzhaft, obwohl schon lange vorbei.

An jenem Abend las sie die automatischen Vorschläge, die die gewiefte Software aus den Tausenden von Mitgliedern filterte. Heute bot ihr das System fünf Matches an. Gelangweilt klickte sie durch die ersten vier Profile, doch bei dem Fünften blieb sie hängen.

Dieser Mann, der sich Sir Baxter nannte, hatte keines der üblichen Profilbilder eingestellt. Zu sehen war ein elegant gekleideter Herr. Vor ihm stand eine Frau in einem festlich schwarzen Kleid und sie hielt ihre Hände auf dem Rücken, die mit silbernen Handschellen fixiert waren. Man konnte jedoch das Gesicht des Mannes nicht sehen. Doch es war nicht nur das geheimnisvolle Foto, welches Claires Aufmerksamkeit erregte, es waren vielmehr seine Worte, die sofort ein Kribbeln auslösten.

Wenige gezielte Formulierungen, die sie berührten und genau das versprachen, was sie sich vorstellte. Aber war es nicht so, dass viele der Männer ihre Beschreibungen geschickt formulierten und in einem direkten Austausch aus ihrer Sicht versagten? Frustriert schloss sie ihr Postfach und schaltete den PC aus. Es würde sowieso nur einen Mr. Irgendwann des Nachts stand sie, von sich selbst entnervt, auf um diesem Sir Baxter eine Mail zu schreiben.

Sie formulierte genau das, was sie dachte, fühlte und es klang wenig devot. Sie hatte kein Interesse daran, im Vorfeld die hörige Sub zu mimen. Seine Antwort kam Tage später, Claire hatte nicht mehr damit gerechnet und ihn unter der Kategorie Blender abgelegt. Überrascht las sie seine Zeilen, und es klang sympathisch. Das würde die Angelegenheit für ihn reizvoll gestalten. Allerdings habe er genaue Vorstellungen, die er aber nicht per Mail mitteilen würde. Claire zog eine Augenbraue nach oben, als sie den Namen des Lokals im Internet suchte.

Dies klang nach einem kostspieligen Abend. Aber sie ging davon aus, dass er als Gentlemen die Rechnung übernehmen würde. So willigte sie ein. Die Tage bis zum Samstag schlichen vor sich hin und wollten nicht vergehen. Die Frage, ob er dieses Gefühl in ihr auslösen würde, das sie bei Mason empfunden hatte, machte sie kribbelig.

Er war der erste Mann, von dem sie hoffte, er könne diesen Status erreichen. Ihr Job als Sekretärin in einem Anwaltsbüro versprach ebenfalls wenig Abwechselung von ihren aufgeregten Gedanken.

Claire war nicht in der Lage sich zu konzentrieren. Immer wieder malte sie sich aus, wie dieser Mann in der Realität sein würde. Hatte er braune oder blonde Haare oder überhaupt welche? Wie würde er riechen? Für Claire ein wichtiges Detail. Würde sie der Klang seiner Stimme fesseln? Hatte er tatsächlich eine dominante Seite? Oder war es eine dieser lächerlichen Witzfiguren, die im Umgang mit den gängigen Instrumenten, wie einem Rohrstock oder einem Bondageseil, nicht vertraut waren.

Fragen über Fragen, die mit einem ständigen Vergleich einhergingen. Auch wenn sie versuchte, die Gedanken an Mason zu verdrängen und diesem Sir Baxter eine reelle Chance einzuräumen, gelang es ihr nicht. Aber es fühlte sich aufregend an und es klang ein Funken Hoffnung mit. Egal, was dabei herauskommen würde, diese Verabredung gab ihr endlich wieder einmal das Gefühl von Leichtigkeit. Eine Leichtigkeit, die sie nach der Trennung von Mason nicht mehr hatte spüren können, da ihr Herz schwer wie ein Stein geworden war.

Sie kam sich wie ein Teenager vor dem ersten Date vor. Die Frage nach dem passenden Outfit trieb sie um. Was sollte sie anziehen? Würde bereits an diesem Abend etwas passieren? Sie beschloss ein umfangreiches Beautyprogramm zu zelebrieren, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Es lenkte sie ab, da die Uhr an diesem Samstag kaputt zu sein schien. Immer wenn sie einen Blick auf das Ziffernblatt warf, hatte sich der Zeiger kaum verändert.

Dieser Karton, den sie bewusst aus ihrem täglichen Sichtfeld geräumt hatte, löste sofort wieder einen ziehenden Schmerz in ihrer Seele aus. Einen Blick auf die schönen Korsetts und Vintage-Dessous verbot sie sich jedoch und sie verzichtete ebenfalls darauf, eines der schönen Stücke anzuziehen.

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