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Innerhalb eines Tages hatte Frau Muchina alle notwendigen Papiere beisammen. Das kostete sie 20 Rubel. Bis Ende durften die Genossenschaften auch selbst abtreiben. Für 55 Rubel, inklusive aller notwendigen Dienstleistungen, wurden die Frauen binnen drei Stunden alle Sorgen los, eine Prozedur, die beim Staat unentgeltlich mehrere Tage dauert.

Angeblich wegen zu hoher Komplikationsraten hat sich der Staat sein Abort-Monopol jetzt zurückgeholt: Offenbar bemüht um Bevölkerungszuwachs, sucht er die Schwangeren abzuschrecken.

Sie haben den Befehl befolgt: Sie haben nichts bei sich als Tasse, Löffel und vielleicht Lektüre sowie verbotene Kosmetik. Es ist kurz vor neun Uhr, Rush-hour.

Eine Krankenhausschwester brüllt die ersten Frauen mit ihren Familiennamen heran: Heute gibt es noch viel Arbeit! Natascha hat Glück, denn in diesem ersten Haus am Platz arbeiten Fachärzte, keine Sanitäter "Feldscher" , die in der Provinz meist den Eingriff vollziehen. In den vier Abteilungen des Krankenhauses Nr. Natascha Muchina wartet eine Stunde, dann wird sie mit neun anderen Frauen ins Zimmer 15 geschickt. Der Aufgang zum zweiten Stock wird gerade renoviert; die Frauen im Bademantel tapern durch Farblachen und Mörtelreste vorbei an werkenden Malern und Maurern.

Die verordnete Hygiene ist spätestens jetzt dahin. Zwei Frauen teilen sich einen Nachtschrank, alle zehn ein winziges Waschbecken. Kein Bad, keine Dusche, nur ein Toilettenraum mit vier Plätzen. Zwei Klosetts sind verstopft, blutige Einlagen quellen aus viel zu kleinen unhygienischen Eimern. Vor allen Zimmergenossinnen fragt eine Schwester: Antworte, gab es Komplikationen nach den Abtreibungen, oder nicht?

Mit dem Papier würde sie zwar drei Tage krankgeschrieben, aber gleichzeitig am Arbeitsplatz entlarvt. Heute erträgt eine sowjetische Frau insgeheim Abbrüche in Serie, und sie schweigt. Kaum eine bleibt über Nacht im Krankenhaus. Ihren Marterstuhl müssen sie sich gefälligst selbst beziehen. Sie sind auch gehalten, frisch operierte Leidensgefährtinnen zu deren Bett zu geleiten.

Unbekannt bleibt, was Natascha Muchina dann im OP erlebt. Während an dem einen Stuhl noch operiert wird, betritt schon die nächste Patientin den Raum. Sie sieht Ärzte und Schwestern mit blutverschmierten Kitteln in vollem Einsatz. Sie sieht auf dem Stuhl eine Frau, die offenbar das Narkosemittel schlecht verträgt und mit bösen Träumen reagiert, stöhnt, zuckt. Beine und Arme sind festgebunden.

Sie wartet, bis neben ihr der Eingriff vollendet ist und die frisch Operierte wieder zu sich kommt. Da injiziert der Anästhesist auch ihr die Narkose, entweder "Ketalar" oder "Sombrevin", das sind Mittel, die starke Nebenwirkungen zeigen. Das erste wird im Westen, wenn überhaupt, nur noch zusammen mit einem Beruhigungsmittel gegeben. Sombrevin wird wegen möglicher Schockzustände in der Bundesrepublik nicht mehr verkauft.

Und dann wird ausgekratzt. Die Vakuumkürettage, weniger traumatisch für die Patientin, wird aus Mangel an Geräten erst in ganz wenigen Sowjet-Krankenhäusern ausgeführt. Ein kleiner OP, nur noch zwei Stühle und nicht mehr sechs wie beim letztenmal.

Die Narkose war ausreichend, und ich konnte sie gut vertragen. Gott sei dank keine Schmerzen, keine schlimmen Träume. Auch die Schwestern waren nicht schlecht, sie haben kaum geschrien. Geben Sie auf sich acht! Natascha Muchina geht zurück über die Baustelle ins Tiefparterre. Die lange Holzbank ist fast leer. Vorbei an einer Schlange von Frauen, die sich für den nächsten Tag zum Abbruch melden: Laut Weltgesundheitsorganisation entfällt jede vierte der jährlich weltweit 30 Millionen Abtreibungen auf die Sowjetunion, obwohl dort nur ein Sechstel aller Erdenbürger lebt.

Ein ernster sozialer Notstand in einem Land, das in den zwanziger Jahren in Sachen Sexualaufklärung als führend galt: Der Sowjetstaat legalisierte schon den kostenlosen Schwangerschaftsabbruch bis zur zwölften Woche, eine Errungenschaft, die Stalins patriarchalischer Familiengesetzgebung zum Opfer fiel und erst wieder in Kraft trat.

Diese barbarische Methode ist bis heute das am meisten verbreitete Verhütungsmittel. In der Apotheke am Moskauer Friedensprospekt Nr. Denn laut Gesundheitsministerium war die Russische Unionsrepublik im Januar mit intrauterinen Pessaren zu 12,3 Prozent versorgt, mit Antibabypillen zu 1,2 Prozent.

Der Mangel an Präservativen steht gar nicht erst auf der Liste: Kondome gibt es schon seit Monaten nicht. Mit Glück lassen sich ein paar auf dem schwarzen Markt erhandeln, das Stück - aus dickem, dennoch nicht unzerstörbarem Material, treffend mit dem Lehnwort "Galoschki" bedacht - zu einem Rubel. Bei Frauen, die sich ihrer bedienen, beträgt der Anteil unerwünschter Schwangerschaften 80 Prozent. Andere Ärzte machen für die hohe Abtreibungsquote einfach "Serost" verantwortlich, das niedrige Kulturniveau: Es gibt keine sexuelle Aufklärung - niemals in der Schule, selten im Elternhaus.

Sogar jene, die sich beruflich mit den Folgen dieser dumpfen Ahnungslosigkeit beschäftigen, sorgen nicht für Erhellung. Irina Michailowa hat ihrer sechsjährigen Tochter erklärt, sie habe das Schwesterchen "im Krankenhaus gekauft. Wie der Mensch entsteht, erfährt das Sowjetkind allenfalls von seinen Spielkameraden. Erst nach der zweiten Abtreibung erläuterten sie ihr die Verhütungsmethode nach Knaus-Ogino. Zwei Frauen im Moskauer Krankenhaus Nr. Scheiden spekulum wife shaering Deutsch Paar ihr erstes Sex- Fick mich geschichten pornos von männer Bluecat schwetzingen gay sauna.

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Sie kann sich nicht bewegen, hat einen Riesenprügel im Arsch, den Schwanz ihres Bruders.


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Das Gesundheitsministerium bewilligt einen Etat, davon müssen Sachkosten und Gehälter bezahlt werden. Für eine kostenfreie Abtreibung erstattet das Ministerium 17 Rubel, zuwenig, wenn die Ärzte dort nicht zügig und in Massenabfertigung arbeiten. Die Klinik kann sich ihre Leistung aber auch von den Benutzern bezahlen lassen, wofür " Prozent Schmerzfreiheit" so ein Plakat im Warteraum zugesichert wird. Natascha Muchina verzichtet auf einen besseren Service. Nach einer halben Stunde - es ist kurz vor acht Uhr - wird sie aufgerufen, sich registrieren zu lassen.

Im Flur mahnt ein Anschlag: Natascha Muchina bleibt geduldig. Für 19 Bewohner nur eine Toilette, kein Bad, keine Dusche. Ohne einen Blick auf die Patientin zu verschwenden, notiert die Schwester auf einem Laufzettel Sacknummer und jene Habe, die gleich im Sack verschwinden wird: Rock, Pulli, Lederstiefel, Regenjacke. Persönlich ist Natascha Muchina noch nie nach ihren Beweggründen gefragt worden. Das hält doch nur auf. In den allgemeinen Polikliniken der UdSSR, wo zuerst einmal die Schwangerschaft festgestellt wird, rät man jenen vom Abort ab, denen das zum ersten Mal passiert.

Die zum staatlichen Eingriff Entschlossenen müssen in der Poliklinik Blutgruppe und Rhesusfaktor ermitteln lassen, das Blut wird auf Syphilis, Gonorrhöe und Aids geprüft. Nur mit den Untersuchungsbefunden sowie einer Röntgenaufnahme, die nicht älter als zwölf Monate ist, kann man sich dann zur Abtreibung einschreiben lassen. Natascha Muchina hat sich diese Tortur erspart: Sie wandte sich an eine private Kooperative, die seit vorigem Jahr dieselben Tests durchführen darf. Innerhalb eines Tages hatte Frau Muchina alle notwendigen Papiere beisammen.

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Es ist kurz vor neun Uhr, Rush-hour. Eine Krankenhausschwester brüllt die ersten Frauen mit ihren Familiennamen heran: Heute gibt es noch viel Arbeit! Natascha hat Glück, denn in diesem ersten Haus am Platz arbeiten Fachärzte, keine Sanitäter "Feldscher" , die in der Provinz meist den Eingriff vollziehen.

In den vier Abteilungen des Krankenhauses Nr. Natascha Muchina wartet eine Stunde, dann wird sie mit neun anderen Frauen ins Zimmer 15 geschickt. Der Aufgang zum zweiten Stock wird gerade renoviert; die Frauen im Bademantel tapern durch Farblachen und Mörtelreste vorbei an werkenden Malern und Maurern.

Die verordnete Hygiene ist spätestens jetzt dahin. Zwei Frauen teilen sich einen Nachtschrank, alle zehn ein winziges Waschbecken. Kein Bad, keine Dusche, nur ein Toilettenraum mit vier Plätzen.

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Sie sieht Ärzte und Schwestern mit blutverschmierten Kitteln in vollem Einsatz. Sie sieht auf dem Stuhl eine Frau, die offenbar das Narkosemittel schlecht verträgt und mit bösen Träumen reagiert, stöhnt, zuckt.

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