Sklavin strafe reitgerte hintern

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Und dann passierte etwas merkwürdiges. Als Janine den nächsten Hieb bekam, kam es ihr vor als schiebe sich eine Phantasie zwischen ihre Gedanken. Als hätte sie eine Art Visionoder Traum, den sie nicht kontrollieren kann. Sie sah einen Ort. Er ähnelte einem Marktplatz. Im Hintergrund stand eine Kirche, jedoch inmitten des Platzes selbst stand eine mächtige Dattelpalme. Wie konnte das zusammenpassen? Eine düstere Atmosphäre hing über dem Ort, viele Krähen flogen am Himmel und dann war die Vision auch schon wieder zu Ende, genauso abrupt, wie sie aufkam.

Die weiteren Schläge riefen sie wieder allmählich zurück in das Hier und Jetzt. Meint meine Sklavin, dass sie nocheinmal genauso viel ertragen kann? Aber nein, das wollte Janine nicht, sie konnte durchhalten, konnte ihre Strafe ertragen.

So schnell war sie nicht klein zu kriegen. Sie biss die Zähne zusammen. Die nächsten Hiebe nahmen an Schärfe noch zu. Damit hatte sie den ersten Teil der Bestrafung hinter sichgebracht. Hübsch rot war ihr Po, über und über mit tiefroten Striemen überzogen. Dennoch, nirgends war ein Tropfen Blut zu sehen, was sich aber im Folgenden ändern könnte. Es war ein ziemlich schlichter Holzstuhl mit harter Lehne und ohne Sitzpolster. Er stellte ihn gleich neben Janine.

Bevor sie sich setzen sollte, wollte er jedoch noch eine kleine Gemeinheit vorbereiten: Eine ganze Schachtel davon verteilte er auf den Stuhl. Durch das Geräusch der herausfallenden Zwecken leicht irritiert, fragte Janine, was es dann damit aus sich habe.

Der Folterstuhl stand bereit für sein Opfer. Simon nahm eine Rolle Klebeband zur Hand, ergriff dann seine Freundin, führte sie ein Stück nach rechts und drückte sie dann hinunter, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte. Geschwind wickelte Simon alsbald das Klebeband um ihren Oberkörper und die seitlich herunter hängenden Arme, bis Janine fest an die Lehne gedrückt wurde.

Auch die Beine wurden schnell an den Stuhl gefesselt und zum Schluss pressten einige Lagen Klebeband Janines Oberschenkel fest auf die Sitzfläche, so dass die spitzen metallenen Biester sich in ihr Fleisch drückten. Ohne einen Ton verschwand Simon aus dem Zimmer. Ihr Gesicht zeigte einen gequälten Ausdruck. Sie wusste, dass es durchaus Stunden dauern könnte, bis er sie wieder erlösen würde.

Stunden in der sich etwas in ihr aufstaute, eine Mischung aus Erregung und Lust, Schmerz, Euphorie, und wachsender Stolz, weil sie die Bestrafung gut ertragen konnte. All diese Emotionen waren in ihr, doch solange sie still auf den Stuhl sitzen musste konnten sie nicht heraus.

Bald schien die Erregung wieder zu verebben. Zunächst aber hatte Janine viel zu viel Zeit zum Nachdenken, als sie so ganz alleine an den Stuhl mitten im Schlafzimmer gefesselt war. Und die verbundenen Augen, der fehlende optische Reiz, lassen den Menschen schnell in Träume und Gedanken abgleiten. Janine rief sich den Moment in Erinnerung, als sie den Fehler begangen hatte, der ihr die Hiebe mit der Gerte einhandelte.

Im Flur befand sich eine kleine Kommode und aus eben jener Kommode ragte etwas heraus. Sie musste einfach nachschauen, obwohl Simon ihr lange vorher verboten hatte da herein zu schauen. Denn das war seine kleine Schatztruhe, die mit allen möglichen Spielzeug für Erwachsene gefüllt war.

Zu Zeiten als sie noch keine BDSM praktizierten, hatte er dort Dildos, Massageöle oder speziell genoppteKondome die sich aber als relativ öde herausstellten aufbewahrt. Danach änderte sich der Inhalt etwas.

Immer lies er sich neue Dinge einfallen, um Janine zu überraschen. Und damit es auch wirklich eine Überraschung war, durfte sie nie hineinschauen. Doch nun war sie dabei die Schublade zu öffnen, und somit das Verbot zu missachten. Will ich nicht für meine kleinen Unartigkeiten bestraft werden, die konsequente Reaktion meines Herren spüren bekommen?

Janine kam aus dem Staunen nicht mehr heraus bei dem Anblick, der sich ihr bot. Nie hätte sie gedacht, dass Simon sich soetwas einfallen lassen würde. Damals stand die Überraschung Janine förmlich ins Gesicht geschrieben. Diese war absolut echt. Genauso eine, wie man sie immer in den Filmen sieht. Sie stellte sich vor, wie es wäre darin eingesperrt zu sein — und das nicht nur für eine Weile, sondern für Stunden oder gar Tage.

Zumindest in ihrer Phantasie ein unheimlich reizvoller Gedanke. Während sie die Jacke noch in Händen hielt, hörte sie, wie der Schlüssel in das Schloss der Wohnungstür gesteckt wurde. Simon war schon da. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet, dass sie viel zu viel Zeit beim Einkaufen vertrödelt hatte. Aber es half nichts, sie wurde auf frischer Tat ertappt. Das ist die Wahrheit. Eben jene Bestrafung hatte ihr nun einen schmerzenden Hintern beschert.

Allmählich fragte sich Janine, wie lange sie denn noch auf diesem Stuhl sitzen werden müsse. Dank Augenbinde war ihr der Blick auf den Wecker verwehrt.

Sie könnte natürlich nach Simon rufen, fragen wie lange sie noch ausharren müsste. Also musste sie geschickter vorgehen. Hast du nicht schon Hunger? Zudem isst er nur ungern später als 19 Uhr, aber auch selten eher. Ich schiebe mir eine Pizza in den Ofen, sobald ich Hunger habe. Ich hab doch schon die ganzen Zutaten besorgt.

Du musst mich schon losbinden. Er legte es um ihren Kopf und knotete die Enden mit mehreren Knoten so zusammen, dass das entstandene Tuchknäul in ihren Mund gedrückt wurde.

Du wirst auf jeden Fall noch solange sitzen, bis ich meine Pizza genüsslich verspeist habe. Dann sehen wir weiter. Und da es erst 17 Uhr ist, hast du noch ein wenig. Er küsste sie kurz aber zärtlich am Nacken. Diese unerwartete, liebevolle Geste war jetzt wie Balsam auf ihrer Seele, so unerbittlich wie er die Strafe ansonsten durchzieht. Bevor er ging drehte Simon die Heizung im Zimmer noch ein wenig nach oben. Während sie nachdachte, wie sie die verbleibende Zeit überstehen könnte, fiel Janine wieder die Vision mit dem Marktplatz, der Kirche und der Palme von vorhin ein.

Sie rätselte, was es wohl damit auf sich haben könnte. Sie hatte die Bilder wieder vor Augen und erinnerte sich nun auch an eine Figur im Hintergrund, ja sogar an mehrere. Händler mit Turbanund in langen Gewändern gehüllt feilschten an den vielen Marktständen mit ihren Kunden. Aber eine Person stand abseits, war anders gekleidet, nämlich in Rüstung.

Während er hastig die ersten Stücke hinunter schlang, überlegte er, wann er seine Freundin befreien wollte. Janine wurde befreit und fiel ziemlich erschöpft in seine Arme.

Nachdem sie etwas gegessen hatte gingen die beiden direkt ins Bett und liebten einander und schliefen danach ein. In dieser Nacht sollte Janine einen Traum haben, den sie noch lange lebhaft in Erinnerung behalten wird. Erneut befand sie sich auf dem Marktplatz, mit den Dattelpalmen und der Kirche in der Nähe. Zwarwurde ihm tatsächlich etwas gestohlen, doch nicht Janine war die Täterin, sondern ein kleiner Junge der direkt neben ihr stand. Janine hatte das Pech genau an jener Stelle zu stehen, wo die Schale mit diesem Gewürz ehemals stand.

Zwei Wachen, es waren europäische Kreuzritter, bemerkten den aufgebracht mit seinen Armen rudernden Händler und schritten ein. Sie durchsuchten Janine, die alles andere als freiwillig diese Prozedur über sich ergehen lassen wollte.

Einer der Ritter hielt sie fest im Griff, während der andere sie grob abtastete. Ihren Busen und Hintern untersuchte er dabei besonders gründlich.

Die junge Frau hatte keine Chance zur Gegenwehr. Ja sie konnte noch nicht einmal die Sprache des Händlers sprechen um ihn er das Missverständnis aufzuklären. Lediglich die Ritter schienen französisch zu sprechen. Immerhin kannte sie ein paar Dutzend Wörter dieser Sprache. Plötzlich wurde sie am Arm gepackt.

Die drei schritten auf eine kleinere Festung, bestehend aus einem Haupthaus sowie einigen Bretterverschlägen, die über den sandigen Innenhof verteilt waren, zu. Der Innenhof wurde von hohen Mauern umfasst. Soeben passierten sie das einzige Durchgangstor. Es war deutlich zu erkennen, dass dies keine europäische Festung war, sondern dass sie vielmehr dem arabischen Baustil entsprang und schon zu Zeiten der Kalifen erbaut worden war.

Aus den Hütten drangen die Geräusche von Schmiede-Hämmern heraus. Offenbar wurden hier die Waffen und Rüstungen ausgebessert. Direkt daneben befand sich ein Brunnen. Die Ritter zerrten Janine in das Haupthaus, nach einigen Metern Weg deuteten sie ihr eine dunkle Wendeltreppe hinunter zusteigen. Eine der Fackeln, die an der Seiten angebracht waren, wurde angezündet. Es gruselte Janine, vor dem was da unten war, kühle Luft, ein modriger Gestank und nahezu perfekte Dunkelheit krochen ihr entgegen, während die Fackel kaum Licht für zwei Stufen spendete.

Man würde sie hier unten einsperren wollen. Bei diesem Gedanken, drehte sich ihr Magen um. Janine sah keine Stufen mehr, nur noch eine Ebene. Sie waren unten angekommen. Erschrocken erspähte sie einige Eisenringe, die man in die Wände eingelassen hatte. An ihnen waren über einer handvoll Kettenglieder breite, rostige Eisenschellen angebunden. Sie wurde herumgewirbelt, ihrRücken jetzt zur Wand. Gewaltsam drückten die Pranken einer der Männer auf ihre Schultern, sie unweigerlich in die Hocke zwingend.

Schnell wie der Wind wurden ihre Handgelenke in die Schellen gesteckt. Oh, wie plastisch ist doch das Bewusstsein! Auf die schiere Agonie beim Auftreffen des Leders, die mich gänzlich wegspült, folgt das Abflauen, das die Aufmerksamkeit immer noch an der kurzen Leine hält, dieser aber mehr und mehr Länge gibt.

Meinen Körper durchzittern auf einmal verschiedene Bewegungsimpulse gleichzeitig. Das Zusammenpressen der Schenkel, während nur noch meine Zehen den Boden berühren, ergibt eine Spannung, die sich ohne eigenes Zutun immer wieder in wilden Zuckungen der unteren Körperhälfte löst.

Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich schon gar nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: Langsam ermüden meine aufs Schärfste geforderten Fähigkeiten, dem Schmerz etwas entgegen zu setzen. Jeder weitere Schlag schlägt Sprünge in die glasharte Wand um mein inneres Sein. Die ängstliche Erwartung des Schmerzes, die er duch verschieden lange Pausen zwischen den Schlägen noch intensiviert, verstärkt die Wirkung im subjektiven Empfinden.

Ich fühle mich immer schutzloser, ausgelieferter, ein Gefühl dunkler Verzweiflung macht sich breit. Und schon wieder wickeln sich die 36 Lederriemchen um meinen Körper: Ich schreie auf, nicht wirklich laut, aber gegen das bisher eher verhaltene Stöhnen ist der Unterschied gewaltig. Wieder kommen mir die Tränen. Verzweiflung, Selbstmitleid und Gefühle, für die ich keine Namen habe, überschwemmen mich. Mit Staunen registriere ich den Anflug von Enttäuschung — ein Sehnen ist in mir, aber wonach?

Wenig später bin ich soweit. Ein lautes Aufschluchzen mit gequältem Klagelaut folgt auf den nächsten Treffer. Was fällt diesem Menschen ein?

Wie kann er mir jetzt noch weiter weh tun? Obwohl mein Blickfeld nur die Holzmaserung des Tisches und ein Stück Tapete umfasst, kann ich ihn genau sehen. Die Vorstellung hat kein Problem, mir das Bild des geilen Unmenschen zu zeichnen, der erregt auf den verstriemten, rot glühenden Arsch stiert und gerade wieder ausholt, um sich weiter an meinem Schmerz zu ergötzen. In mir kocht es über, als die Peitsche abermals ihr Ziel erreicht.

Ich verdamme ihn innerlich, urteile ihn ab und eine kalte Entschlossenheit macht sich breit: Die Rache der Göttin wird furchtbar sein! Nie wieder werde ich ihn ansehen! Heftige Gefühle sind wie hoch aufschäumende Wellen von immenser Kraft. Für Momente gibt es nichts mehr daneben: Tut es, obwohl er genau vor dem Angst hat, was soeben in mir stattfindet. Er geht das Risiko ein, plötzlich zum Ziel meiner üblen Gefühle zu werden, weil er meiner Liebe vertraut, genau wie ich ihm vertraue.

Anders wäre es zu dieser Szene nicht gekommen. Ich hasse ihn nicht, ich finde ihn wunderbar! Abermals tauche ich ab in den See der Tränen. Mein Schrecken über die Gewaltigkeit der Wut verebbt, ich schluchze, schmiege die Wange ans glatte Holz, fühle mich eins mit meinem selbst gewählten Los, er hat meine zärtlichsten Gefühle — bis zum nächsten Auftreffen der Peitsche, dass meine Flammen wieder auflodern lässt. Es soll jetzt aufhören! Es fällt mir unsäglich schwer, mich zu überwinden, überhaupt etwas zu sagen.

Nicht ums Verrecken — eine Wendung, die mein Vater häufig gebrauchte — bin ich bereit, mich zu unterwerfen. Bin nicht fähig, eine echte Bitte zu formulieren. Und ohne weitere Vorreden fährt er fort, mich auszupeitschen, als hätte ich gar nichts gesagt. Mein Gott, noch 60 Schläge — wie soll ich das aushalten? Lautes Aufschluchzen begleitet jetzt die einzelnen Hiebe, ich achte nicht mehr darauf, leise zu sein, ich strample, winde und drehe mich, krampfe die Hinterbacken zusammen und entgehe dem Schmerz doch nicht.

Der Biss des Leders durchfährt mich ohne irgend einen Halt. Ein Weinkrampf erfasst mich, plötzlich ist da kein Wiederstand mehr: Nein, ich werde das Stoppwort nicht sagen, nicht jetzt, wo etwas in mir endlich zusammenbricht. Er schlägt mich weiter, schlägt einfach weiter, weil er es so will.

Nicht ich bestimme, wann es genug ist, sondern ER, zumindest solange wir das Spiel spielen. Ich kann das Spiel stoppen, dann habe ich es umsonst gespielt und kann von vorne anfangen — oder ich muss es akzeptieren. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die ständige Hochspannung auf mehreren Ebenen, das Wechselbad der Gefühle, die unzähligen wirbelnden Gedanken und nutzlosen Versuche, für länger als ein paar Sekunden zu einer Orientierung, einer vernünftigen Haltung zu finden, hat mich ausgelaugt.

Als mich die nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum andern verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: JA, er beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was er will.

Weich bin ich jetzt, ganz weich. Zitternd und zuckend verliert sich die noch verbliebene Spannung aus meinem Körüper, während mir die Tränen über die Wangen laufen. Wir halten uns fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander.

Wie, so wundere ich mich später, konnte er so punktgenau wissen, wann es genug ist? Jeder weitere hätte den Bogen überspannt. Vorsichtig hilft er mir, mich aufzurichten. Ich lehne mich gegen ihn, spüre seinen Arm um meine Schultern und kann keinen klaren Gedanken fassen. Merke kaum, wie mir die Beine zittern zittere, als er mich zum Bett führt. Oh ja, ich will mich hinlegen, aber von ihm will ich nicht lassen.

Wir sinken auf die Matte, halten uns fest umschlungen, ich drücke mich an ihn, bis auch der letzte Funke Spannung aus der hinterletzten Körperzelle gewichen ist. Ich staune, dass nicht das kleinste bisschen Groll hängen geblieben ist: Es ist, als hätte meine Seele einen Vollwaschgang erfahren.

Ich liege in angenehmster Erschöpfung auf der weichen Matratze, nackter denn je, weicher denn je, müde und glücklich. Willst du lesen, wie ich eine Flag-Session heute erlebe? Irgendwie bin ich etwas sprachlos. Ich finde es immer unheimlich schön , wenn ein mensch seine vorstellung und seine wünsche er — und ausleben kann.

Deine beschreibung hat nachhaltige wirkung. Falls du Themen hast, die dich bewegen, schreib mir! Ich suche immer mal wieder nach Inspirationen für neue Artikel, ein konkretes Interesse erleichtert mir die Auswahl und motiviert auch sehr.

Um keinen Preis möchte ich es rückgängig machen. Und Dein Artikel hat mich darin noch einmal bestätigt. Deine Schilderungen sind jedoch so phantastisch, dass sie mir Antrieb zum Er-, bzw.

Von nun an werde ich regelmässig diese Seiten besuchen. Es wäre wahnsinnig interessant, ein Bericht zu lesen, in dem ein Dom seine erste Session beschreibt: Eine Begegnung mit der Peitsche von der anderen Seite. Nein, ich glaube nicht dass es so interessant wird zu beschreiben wie der dominante Mann seine erste Berührung mit einer Peitsche erlebt.

Das erste Mal sollte ein Fühlen und Tasten unter Anleitung mit einer hoffentlich geduldigen und mitteilsamen Partnerin und einem Satz professionell gefertigter Peitschen von zart bis hart sein — wenn jemand dieses Glück hatte würde ich das auch gerne lesen wollen — in den meisten Fällen wird es nicht ein- mal sein, sondern viele einzelne Versuche bis dieses wiederspenstige Teil genau da landet wo es hin soll und das macht was es soll. Wie andere Teile auch.

Deine gute Absicht in allen Ehren, aber den Umgang mit Schlaginstrumenten muss man m. Klar kannst du erstmal auf ein Kissen schlagen und ganz für dich das ein oder andere Teil mal an dir selber ausprobieren — das ist auf jeden Fall empfehlenswert, denn da bekommst du eine Vorstellung von der Wucht des Instruments und der Art des Schmerzes, den es vermittelt.

Alles weitere lernt man aber ganz gut in der Erfahrung — und die kannst du ruhig wagen, auch ohne einen Gesellenbrief oder Workshopzertifikat!

Im Erlebnis, das dieser Bericht beschreibt, war der Top z. KEIN sehr erfahrener Peitschenschwinger — und auch miteinander hatten wir noch nicht so sehr viel angestellt. Darauf kam es aber gar nicht an: Was bedeutet es, dass sie schweigt?

Dass sie stöhnt oder gar jammert? Ok, wir drehen noch mal um: Hallo, der schönste Erlebnisbericht von Sub-Seite den ich je gelesen habe da ich seit ca. Eventuell habe ich meine Erste Session als Top nächste Woche … die Angst zu Versagen zu Hart, zu viel, nicht erkennen wann Schluss sein sollte ist sehr ausgeprägt.

Habe vergessen zu erwähnen das ich 48 Jahre bin … das ist also völlig altersunabhängig …. Gegen diese Unsicherheiten hilft aus meiner Sicht gut, über die Art der erwünschten Gefühlszustände einen Konsens zu erzielen. Und WAS es beim Gegenüber ist, das besonders lockt, besonders ambivalent besetzt ist…. Du hast damit genau meine Gefühle während einer Session sehr emotional in Worte gefasst, und mir damit sehr viele Zweifel an mir selbst genommen. Also, aucherstmal ein Dank von meiner Seite, für diese eindrucksvolle Schilderung der Empfindungen.

Insbesondere beim ersten Mal — aber vielleicht auch immer wieder? Hallo Gemeinde und heimliche Freunde der extremen Erotik, hier schreibe ich als absolut unbefleckter SM. Fan, der ich jedoch nur theoretisch bin, da mir der Besuch eines professionellen SM-Studios schlichtweg zu teuer ist und ich auch kein Vertrauen hab in jemanden, der dies wie ein Mechaniker als Job betreibt.

Was also bleibt mir übrig? Ja klar, das Spannen im Pornosektor und das kaufen oder Netzfilmchen betrachten und meine Fantasie spielen zu lassen. Und was erschwerend dazu kommt, kann ich mich bei Filmen sowohl als der dominierende als auch als der dominante sehen.

Was also bin ich??? Zu bemerken wäre auch noch, das mein normales Sexualleben mit meiner Frau und auch mit hin und wieder fremdgehen sowieso der ,,natürlichen,, Ordnung der Dominanz abläuft, das heisst ich bin immer der dominante und bestimme wie der Sex abläuft. Bis jetzt ist auch noch keine Frau empört weggelaufen, wenn meine Hand mal auf ihre Pobacke klatscht. Als Fazit betrachte ich es dann so, ich werde ewig unbefleckt bleiben und lasse halt meine Fantasie arbeiten, nutze mal Wäscheklammern, mal nicht, wenn ich mich selber befriedige…..

Dieser Text ist einfach wunderbar! Schön formuliert und genau das auf den Punkt gebracht, was ich in harten Sessions denke. Gerade vor ein paar Tagen ging es mir ganz genau so, wie du es beschreibst. Vielen Dank dafür, dass du deine Gedanken mit uns teilst!

Gefällt mir sehr, diese Erzählung! Ich wünschte, ich hätte auch die Gelegenheit gehabt, das so zu erkunden. Naja, jeder Weg hat seinen Reiz, und ich habe den meinen ja auch gefunden. Schadet Nachdenken der Lust am Spielen? Vielleicht erscheint mir das auch deswegen so, weil Du mit Deiner Herangehensweise eine Richtung beschreibst, die mich immer schon fasziniert hat, die Hingabe meiner weiblichen Sub an das unbeschreibliche Gefühl welches an einem bestimmten Punkt zur Erfahrung der Machtlosigkeit wird; letztlich das Eintreten in einer wunderbare Nähe und Verbindung mit dem Partner.

Der Partner, der die Dualität von ungemeiner Zärtlichkeit und auswegloser Härte so zelebrieren kann, dass Sub von diesen beiden Polen erfasst und in der Flut des Ozeans der Gefühle hin- und hergerissen wird. If you are a human, do not fill in this field. Und noch dazu gemailt: Reality Als er mich das nächste Mal besucht, sitzen wir zusammen vor dem Computer und surfen ein bisschen im Web.

Später wird er mir sagen, dass ich geradezu darum bettelte, die drastische Erfahrung zu machen, die mir schon seit langem im Kopf rumspukt: Auf dem Tisch Ich stehe auf und hole die Peitsche, die in der Zimmerecke auf einem silbernen Tablett liegt.

Der Delinquent wird an einen Pfahl gebunden, die Menge johlt und pfeifft… Wie lange bin ich hier? Über die Schwelle Wenig später bin ich soweit. März um April um Hallo Clu Maria, wundervoll geschrieben, wundervoll authentisch beschrieben, ich finde mich darin ein Stück weit an eine für mich prägende Situation erinnert.

August um Hallo Clu Maria, mit zitternden Fingern sitze ich jetzt hier und spüre jeden Striemen auf deinem Körper. Mai um 9: Hallo Clue, für mich mit der tiefgehendste Text, den ich zum Thema kenne.

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Blitzschnell verspanne ich — doch gleich wieder sind da die sanften Hände, streichen über die getroffenen Stellen, der Schmerz wird regelrecht weggestreichelt! Erstaunlich schnell winde ich mich wieder wohlig seufzend unter den erregenden Berührungen.

Was für eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit — mein Körper überrascht mich! Wie lange ich hier wohl schon liege? Wo will er eigentlich hin? Es ist doch nicht die physisch-geile Mösenlust, wegen der wir so etwas Drastisches wie eine Auspeitschung veranstalten — oder doch?

Bis wieder ein harter Schlag eine Zäsur setzt: Arbeitsspeicher gelöscht, Denken gecancelt. Ganz gewiss ist mein hellhäutiger, hoch empfindlicher Hintern bereits jetzt von roten Streifen gezeichnet. Meine Haut neigt zu kollosalen Übertreibungen, ich habe es selbst getestet. Also einen breiten Gürtel gekauft und mit leichten Startschwierigkeiten, was die richtige Haltung, das Ausholen und zielgenaue Treffen angeht, vorsichtig zugeschlagen. Ich spürte noch kaum etwas — und doch flammte die Spur des Gürtels gleich dramatisch auf!

Ob ihn das jetzt erregt oder behindert? Vielleicht sogar ein Stück schwerer. Das ist auch durch viele Gespräche und ein bisschen gemeinsames Fantasieren nicht gleich aus der Welt geschafft. Beim Anblick der nach jedem festeren Schlag rot aufblühenden Striemen, im Augenblick des Gewahrwerdens: ZAPP — der Gedanke beamt mich augenblicklich in sein Inneres, wo ich mich ausbreite und mich neugierig-gespannt umsehe: Ich halte die Peitsche in der Hand, vor mir windet sich der nackte Arsch, der mir nicht entkommen wird.

Angesichts der Spur, die der letzte Schlag hinterlassen hat, erschrecke ich Hab ich zu fest geschlagen? Warum sagt sie nichts? Es macht mich an, mir auszumalen, wie ER das jetzt spürt, innerlich drücke ich ihm die Daumen, dass er nicht zurückschrecken möge.

Wirst du meinen Befehlen in Zukunft besser gehorchen? Glaubt er im Ernst, dass ich jetzt zu Kreuze krieche? Auf einmal bin ich voller Trotz und Groll: Mit gelindem Schrecken bemerke ich die Härte und Unüberwindlichkeit des eigenen Stolzes. Wie eine glasharte Wand umgibt er mein Inneres. Lust an der Unterwerfung? Mein Vordergrund-Ich hat für diese komische Idee im Moment nur höhnisches Lachen, während die Beobachterin dahinter beginnt, sich langsam Sorgen über die Folgen dieser riskanten Unbeugsamkeit zu machen.

Wie stelle ich mir eigentlich vor, dass das Ganze enden soll, wenn ich nicht bereit bin, die geringste unterwürfige Geste zu machen? Keine Bitte um Gnade, kein Zugeben von Schuld, kein Geloben einer Besserung — was um Himmels Willen werde ich tun, wenn die Grenze dessen erreicht ist, was ich an Schmerzen ertragen kann? Gut zu wissen, dass es das Stoppwort gibt, aber irgendwie bin ich genauso weit davon entfernt, es zu gebrauchen, wie von jeder Form der Unterwerfung.

Der drohende Ton in seiner Stimme ist unüberhörbar, doch ich schweige. Mein Gott, das halte ich nicht lange aus!

Kein Streicheln besänftigt jetzt mehr die Empfindung: Meine Hände krampfen sich um die Tischkante, die Oberschenkel presse ich fest zusammen, als deren Rückseiten ihr Teil abbekommen. Oh, wie plastisch ist doch das Bewusstsein! Auf die schiere Agonie beim Auftreffen des Leders, die mich gänzlich wegspült, folgt das Abflauen, das die Aufmerksamkeit immer noch an der kurzen Leine hält, dieser aber mehr und mehr Länge gibt.

Meinen Körper durchzittern auf einmal verschiedene Bewegungsimpulse gleichzeitig. Das Zusammenpressen der Schenkel, während nur noch meine Zehen den Boden berühren, ergibt eine Spannung, die sich ohne eigenes Zutun immer wieder in wilden Zuckungen der unteren Körperhälfte löst.

Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich schon gar nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: Langsam ermüden meine aufs Schärfste geforderten Fähigkeiten, dem Schmerz etwas entgegen zu setzen. Jeder weitere Schlag schlägt Sprünge in die glasharte Wand um mein inneres Sein.

Die ängstliche Erwartung des Schmerzes, die er duch verschieden lange Pausen zwischen den Schlägen noch intensiviert, verstärkt die Wirkung im subjektiven Empfinden. Ich fühle mich immer schutzloser, ausgelieferter, ein Gefühl dunkler Verzweiflung macht sich breit. Und schon wieder wickeln sich die 36 Lederriemchen um meinen Körper: Ich schreie auf, nicht wirklich laut, aber gegen das bisher eher verhaltene Stöhnen ist der Unterschied gewaltig.

Wieder kommen mir die Tränen. Verzweiflung, Selbstmitleid und Gefühle, für die ich keine Namen habe, überschwemmen mich. Mit Staunen registriere ich den Anflug von Enttäuschung — ein Sehnen ist in mir, aber wonach?

Wenig später bin ich soweit. Ein lautes Aufschluchzen mit gequältem Klagelaut folgt auf den nächsten Treffer. Was fällt diesem Menschen ein? Wie kann er mir jetzt noch weiter weh tun? Obwohl mein Blickfeld nur die Holzmaserung des Tisches und ein Stück Tapete umfasst, kann ich ihn genau sehen.

Die Vorstellung hat kein Problem, mir das Bild des geilen Unmenschen zu zeichnen, der erregt auf den verstriemten, rot glühenden Arsch stiert und gerade wieder ausholt, um sich weiter an meinem Schmerz zu ergötzen. In mir kocht es über, als die Peitsche abermals ihr Ziel erreicht.

Ich verdamme ihn innerlich, urteile ihn ab und eine kalte Entschlossenheit macht sich breit: Die Rache der Göttin wird furchtbar sein! Nie wieder werde ich ihn ansehen! Heftige Gefühle sind wie hoch aufschäumende Wellen von immenser Kraft. Für Momente gibt es nichts mehr daneben: Tut es, obwohl er genau vor dem Angst hat, was soeben in mir stattfindet. Er geht das Risiko ein, plötzlich zum Ziel meiner üblen Gefühle zu werden, weil er meiner Liebe vertraut, genau wie ich ihm vertraue.

Anders wäre es zu dieser Szene nicht gekommen. Ich hasse ihn nicht, ich finde ihn wunderbar! Abermals tauche ich ab in den See der Tränen.

Mein Schrecken über die Gewaltigkeit der Wut verebbt, ich schluchze, schmiege die Wange ans glatte Holz, fühle mich eins mit meinem selbst gewählten Los, er hat meine zärtlichsten Gefühle — bis zum nächsten Auftreffen der Peitsche, dass meine Flammen wieder auflodern lässt.

Es soll jetzt aufhören! Es fällt mir unsäglich schwer, mich zu überwinden, überhaupt etwas zu sagen. Nicht ums Verrecken — eine Wendung, die mein Vater häufig gebrauchte — bin ich bereit, mich zu unterwerfen. Bin nicht fähig, eine echte Bitte zu formulieren. Und ohne weitere Vorreden fährt er fort, mich auszupeitschen, als hätte ich gar nichts gesagt.

Mein Gott, noch 60 Schläge — wie soll ich das aushalten? Lautes Aufschluchzen begleitet jetzt die einzelnen Hiebe, ich achte nicht mehr darauf, leise zu sein, ich strample, winde und drehe mich, krampfe die Hinterbacken zusammen und entgehe dem Schmerz doch nicht. Der Biss des Leders durchfährt mich ohne irgend einen Halt. Ein Weinkrampf erfasst mich, plötzlich ist da kein Wiederstand mehr: Nein, ich werde das Stoppwort nicht sagen, nicht jetzt, wo etwas in mir endlich zusammenbricht.

Er schlägt mich weiter, schlägt einfach weiter, weil er es so will. Nicht ich bestimme, wann es genug ist, sondern ER, zumindest solange wir das Spiel spielen. Ich kann das Spiel stoppen, dann habe ich es umsonst gespielt und kann von vorne anfangen — oder ich muss es akzeptieren. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die ständige Hochspannung auf mehreren Ebenen, das Wechselbad der Gefühle, die unzähligen wirbelnden Gedanken und nutzlosen Versuche, für länger als ein paar Sekunden zu einer Orientierung, einer vernünftigen Haltung zu finden, hat mich ausgelaugt.

Als mich die nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum andern verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: JA, er beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was er will.

Er sah wie sich eine hauchdünne, rote Linie abzuzeichnen begann. Beinahe hätte ein Stöhnen ihre Lippen verlassen. Die Gerte schnitt scharf in ihre Haut. Sicher würde ihr Po am Ende der Prozedur schön mit Striemen überzogenen sein. Und dann passierte etwas merkwürdiges. Als Janine den nächsten Hieb bekam, kam es ihr vor als schiebe sich eine Phantasie zwischen ihre Gedanken.

Als hätte sie eine Art Visionoder Traum, den sie nicht kontrollieren kann. Sie sah einen Ort. Er ähnelte einem Marktplatz. Im Hintergrund stand eine Kirche, jedoch inmitten des Platzes selbst stand eine mächtige Dattelpalme. Wie konnte das zusammenpassen? Eine düstere Atmosphäre hing über dem Ort, viele Krähen flogen am Himmel und dann war die Vision auch schon wieder zu Ende, genauso abrupt, wie sie aufkam.

Die weiteren Schläge riefen sie wieder allmählich zurück in das Hier und Jetzt. Meint meine Sklavin, dass sie nocheinmal genauso viel ertragen kann?

Aber nein, das wollte Janine nicht, sie konnte durchhalten, konnte ihre Strafe ertragen. So schnell war sie nicht klein zu kriegen. Sie biss die Zähne zusammen. Die nächsten Hiebe nahmen an Schärfe noch zu. Damit hatte sie den ersten Teil der Bestrafung hinter sichgebracht. Hübsch rot war ihr Po, über und über mit tiefroten Striemen überzogen. Dennoch, nirgends war ein Tropfen Blut zu sehen, was sich aber im Folgenden ändern könnte.

Es war ein ziemlich schlichter Holzstuhl mit harter Lehne und ohne Sitzpolster. Er stellte ihn gleich neben Janine. Bevor sie sich setzen sollte, wollte er jedoch noch eine kleine Gemeinheit vorbereiten: Eine ganze Schachtel davon verteilte er auf den Stuhl. Durch das Geräusch der herausfallenden Zwecken leicht irritiert, fragte Janine, was es dann damit aus sich habe.

Der Folterstuhl stand bereit für sein Opfer. Simon nahm eine Rolle Klebeband zur Hand, ergriff dann seine Freundin, führte sie ein Stück nach rechts und drückte sie dann hinunter, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte.

Geschwind wickelte Simon alsbald das Klebeband um ihren Oberkörper und die seitlich herunter hängenden Arme, bis Janine fest an die Lehne gedrückt wurde. Auch die Beine wurden schnell an den Stuhl gefesselt und zum Schluss pressten einige Lagen Klebeband Janines Oberschenkel fest auf die Sitzfläche, so dass die spitzen metallenen Biester sich in ihr Fleisch drückten.

Ohne einen Ton verschwand Simon aus dem Zimmer. Ihr Gesicht zeigte einen gequälten Ausdruck. Sie wusste, dass es durchaus Stunden dauern könnte, bis er sie wieder erlösen würde. Stunden in der sich etwas in ihr aufstaute, eine Mischung aus Erregung und Lust, Schmerz, Euphorie, und wachsender Stolz, weil sie die Bestrafung gut ertragen konnte. All diese Emotionen waren in ihr, doch solange sie still auf den Stuhl sitzen musste konnten sie nicht heraus.

Bald schien die Erregung wieder zu verebben. Zunächst aber hatte Janine viel zu viel Zeit zum Nachdenken, als sie so ganz alleine an den Stuhl mitten im Schlafzimmer gefesselt war. Und die verbundenen Augen, der fehlende optische Reiz, lassen den Menschen schnell in Träume und Gedanken abgleiten. Janine rief sich den Moment in Erinnerung, als sie den Fehler begangen hatte, der ihr die Hiebe mit der Gerte einhandelte.

Im Flur befand sich eine kleine Kommode und aus eben jener Kommode ragte etwas heraus. Sie musste einfach nachschauen, obwohl Simon ihr lange vorher verboten hatte da herein zu schauen. Denn das war seine kleine Schatztruhe, die mit allen möglichen Spielzeug für Erwachsene gefüllt war.

Zu Zeiten als sie noch keine BDSM praktizierten, hatte er dort Dildos, Massageöle oder speziell genoppteKondome die sich aber als relativ öde herausstellten aufbewahrt. Danach änderte sich der Inhalt etwas. Immer lies er sich neue Dinge einfallen, um Janine zu überraschen. Und damit es auch wirklich eine Überraschung war, durfte sie nie hineinschauen. Doch nun war sie dabei die Schublade zu öffnen, und somit das Verbot zu missachten.

Will ich nicht für meine kleinen Unartigkeiten bestraft werden, die konsequente Reaktion meines Herren spüren bekommen? Janine kam aus dem Staunen nicht mehr heraus bei dem Anblick, der sich ihr bot. Nie hätte sie gedacht, dass Simon sich soetwas einfallen lassen würde. Damals stand die Überraschung Janine förmlich ins Gesicht geschrieben. Diese war absolut echt. Genauso eine, wie man sie immer in den Filmen sieht. Sie stellte sich vor, wie es wäre darin eingesperrt zu sein — und das nicht nur für eine Weile, sondern für Stunden oder gar Tage.

Zumindest in ihrer Phantasie ein unheimlich reizvoller Gedanke. Während sie die Jacke noch in Händen hielt, hörte sie, wie der Schlüssel in das Schloss der Wohnungstür gesteckt wurde. Simon war schon da. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet, dass sie viel zu viel Zeit beim Einkaufen vertrödelt hatte.

Aber es half nichts, sie wurde auf frischer Tat ertappt. Das ist die Wahrheit. Eben jene Bestrafung hatte ihr nun einen schmerzenden Hintern beschert. Allmählich fragte sich Janine, wie lange sie denn noch auf diesem Stuhl sitzen werden müsse.

Dank Augenbinde war ihr der Blick auf den Wecker verwehrt. Sie könnte natürlich nach Simon rufen, fragen wie lange sie noch ausharren müsste. Also musste sie geschickter vorgehen. Hast du nicht schon Hunger? Zudem isst er nur ungern später als 19 Uhr, aber auch selten eher.

Ich schiebe mir eine Pizza in den Ofen, sobald ich Hunger habe. Ich hab doch schon die ganzen Zutaten besorgt. Du musst mich schon losbinden. Er legte es um ihren Kopf und knotete die Enden mit mehreren Knoten so zusammen, dass das entstandene Tuchknäul in ihren Mund gedrückt wurde. Du wirst auf jeden Fall noch solange sitzen, bis ich meine Pizza genüsslich verspeist habe.

Dann sehen wir weiter. Und da es erst 17 Uhr ist, hast du noch ein wenig. Er küsste sie kurz aber zärtlich am Nacken. Und das liebte sie. Der Fahrer wartete schon in der Ankunftshalle und hielt ein kleines Schild hoch für Anthony and Simone. Der Fahrer nahm das Gepäck und führte sie zu seiner Mercedes Limousine. Das war ein abgelegendes Resort mit einem grossen Tor aus Eisen vor der Auffahrt. In der Ferne konnte Simone das stilvolle Resort sehen und den grossen Pferdestall nicht weit vom Resort.

Es war ein riesiges Gut mit Wäldern und Pfaden, perfekt zum reiten. Simone konnte es kaum abwarten auf einem Pferd zu sitzen. Die Limousine kam in der kreisförmigen Auffahrt direkt vor dem Hauptgebäude zum Stop. Eine sehr elegant aussehende Dame, wahrscheinlich Japanerin, begrüsste Anthony und Simone und zeigte sie auf ihr Zimmer. Sie stellte sich vor als "Mistress Himiko". Anstatt sich von der Reise zu erholen wollte Simone lieber sofort die Pferde sehen.

Himiko lächelte und fragte Simone einen Moment zu warten. Sie ging durch den Flur in eines der anliegenden Zimmer. Obwohl die Tür zu war konnte Simone hören wie Mistress Himiko jemanden anschrie, als ob sie jemanden für schlechtes benehmen ausschimpfte.

Zwischendurch hörte Simone auch lautes Klatschen, das hörte sich an wie Ohrfeigen. Eine Minute später kam Himiko zurück, sie hielt eine sehr jung aussehende Dame an der Hand.

Hana wird es eine Freude sein dir die Pferde zu zeigen und mit dir einen Ausritt machen. Du musst aber vernünftige Stiefel anziehen. Du wirst bestimmt ein paar in deiner Grösse im Stall finden. Sie war in ihrem dritten Monat von ihrem ein Jahr langen Vertrag und arbeitete als Aushilfe im Institut. Hana stellte sich kurz vor und zeigte dann Simone den Weg, ein rot gepflasterter Pfad der zum Pferdestall führte.

Hana wurde hier also auch erzogen, oder zumindest bestraft. Dennoch stolzierte sie mit wiegenden Hüften wie eine Strassennutte auf dem Weg zum Stall. Ihre helle Reithose sah aus als ob sie eine Nummer zu klein war. Die Hose spannte sich stramm über ihren kleinen Schulmädchenhintern, und um ihre schmale Hüfte trug Hana einen dünnen Ledergürtel.

Hana redete nicht viel aber sie lächelte als sie Simone dabei erwischte wie sie auf ihren Hintern starrte. Simone suchte sich ein paar Reitstiefel aus. Am Ende von dem Griff baumelte eine einschwänzige Peitschenschnur, noch mal so lang wie der Griff wenn nicht länger, aus Leder geknotet. Am Griff war die Peitschenschnur so Dick wie ein Daumen, aber die Lederschnur wurde der Länge nach dünner und anscheinend fester geknotet.

Am Ende war die Peitsche dünner als ein Bleistift. Hana rieb aufreitzend an dem Griff hoch und runter und zog sich die dünne Peitschenschnur langsam durch die Hand.

Siehst du den Sattelständer da? Simone sah die Ringe und Lederschnallen die an den massiven Beinen von dem Holzbock befestigt waren.

Hana ging auf den Bock zu und strich mit der Hand über das glatte Leder vom Sattel. Hana wurde freundlicher als sie auf den Pferden sassen. Sie reiteten weg vom Stall auf einem Pfad der in den Wald führte. Ralph Lauren, nicht wahr? Solch eine wollte ich schon immer haben. Die passen dir sehr gut. Ich wünschte mein Po wäre ein bischen runder, wie deiner, ein perfekter Hintern. Du siehst von hinten fantastisch aus. Die meisten Männer mögen den Schulmädchen Look, zierlich wie du.

Deshalb siehst du so jung aus. Sie werden dich härter bestrafen. Das ist dein Glück! Simone holte langsam auf und als sie auf dem Pfad in den Wald kamen reiteten sie wieder langsam, Seite an Seite. Simone sah wie Hana auf ihrem Sattel vor- und zurück rutschte, sich manchmal sogar nach vorne lehnte um sich auf dem harten Leder zu reiben.

Simone hatte natürlich auch Spass am Reiten, aber nur wenn sie hinter Hana war rieb Simone sich die Möse auf dem Sattel. Nach einer Weile kamen sie in eine Lichtung und sie legten eine Pause ein. Hana schämte sich anscheinend nicht über den nassen Fleck auf ihrer Hose, zwischen den Schenkeln.

Hana hatte viel Erfahrung im onanieren und bearbeitete Simone mit expertenhaften Fingern. Sie drückte und rieb Simone im Schritt und mit der anderen Hand kniff sie Simone in die Brüste, durch den dünnen Stoff von ihrem kurzen T-Shirt, bis Simone einen derartig feuchten Orgasmus hatte das man auf ihrer Jeans einen dunklen, nassen Fleck im Schritt sehen konnte. Um den Gefallen zu erwiedern knöpfte Simone Hana die Bluse auf um an den kleinen aber festen Brüsten der Japanerin zu saugen.

Simone setzte sich auf einen Baumstumpf und Hana legte sich über ihren Schoss. Hana stöhnte vor Lust als Simone ihr den Hintern streichelte, ein perfekt zur Schau gestellter Hintern in einer viel zu engen und stramm gezogener Reithose.

Simone kniff ab und zu in Hanas kleine Pobacken, erst leicht und dann härter, so das die Hana immer lauter stöhnte. Dann griff Simone der Hana in den Schritt und rieb sie genau da wo ihr die Hose schon feucht klebte. Hana spreitzte deshalb ihre Beine und streckte ihren Po in die Luft. Simone legte ihren linken Arm um Hanas schmale Hüfte um sie festzuhalten. In der friedlichen Lichtung im Wald schallten die Schläge richtig die Simone der Hana auf den zuckenden Schulmädchenhintern schlug.

Simone versohlte Hana bis sie die Hitze von ihrem Po mit der Hand fühlen konnte wenn sie eine Pause machte.

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