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Wer etwas neugierig ist, lässt den Partner vielleicht nur die Rosette langsam erforschen. Etwas Gleitgel und ein Finger, der vorsichtig nur wenige Zentimeter eindringt kann bereits als überaus luststeigernd empfunden werden!

Analverkehr erfordert — im Gegensatz zur fachen filmischen Darstellung — viel Einfühlungsvermögen und Beherrschung vom Partner. Umgekehrt ist es noch schwieriger, da sie in einem Umschnall-Dildo kein eigenes Gefühl hat und sich auf seine oder ihre Reaktionen verlassen muss. Lasst euch Zeit, nehmt schön viel Gleitgel dazu und überlegt, ob ihr wirklich gerade Lust habt das auszuprobieren. Nichts ist blöder als wenn man eigentlich gar keinen Gefallen an etwas findet, das doch ungemein erregend für beide sein sollte!

Den Analbereich ins Liebesleben einzubeziehen ist ja nur eine Option und sollte keineswegs Pflichtprogramm sein! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Powered by Pinboard Theme and WordPress.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Es war wie ein Spiel, ein gutes Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel. Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten. Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin.

Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen. Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser. Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen. Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde.

Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter. Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte. Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte.

Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben. Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan. Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war.

Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen. Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm.

Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten. Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam.

Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln. Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte. Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte. Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen.

Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern. Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte. Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet.

Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen.

Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht.

Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben? Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen. Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde.

Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz.

Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig. Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes.

Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide. Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie. Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter.

Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte. Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor. Juljane konnte alles genau erkennen.

Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte. Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt.

Anscheinend gehörte das zum Spiel. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen. Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte.

Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten.

Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen.



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  • Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Sanft strichen sie über die weiche Haut.
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Aber Michael nahm ihr das schon ab. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie. Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen.

Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte. Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor. Juljane konnte alles genau erkennen.

Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte. Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel.

Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen. Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte. Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz.

Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen.

Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag. Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren.

Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten. Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten.

Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter. Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze.

Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter. Jetzt war ihr egal, ob Michael sehen konnte, wie sie es sich machte. Alles was zählte war ihre Geilheit. Michael sah die Bewegung der Tür und konnte sie jetzt besser erkennen.

Juljane hatte sich an den Türrahmen gelehnt und er konnte erkennen, das sie sich streichelte, während sie weiter die Szene auf seinem Bett beobachtete. Der Anblick seiner wichsenden Schwester machte ihn noch geiler.

Er sprang auf und mit einer einzigen Kraftanstrengung voller umbezähmbarer Erregung warf er sie, gefesselt wie sie war, herum. Jetzt lag sie mit dem Kopf zur Tür und Michael drehte sie auf den Bauch. Durch die Fesseln konnte sie nicht flach liegen, so dass ihr Arsch wie ein Altar aufragte und sich seinem harten Schwanz entgegenstreckte. Heike schrie vor Geilheit auf. Heike wimmerte und stöhnte, während ihr Gesicht in die Matratze vergraben war.

Aber Michael wollte mehr. Seine Hände gruben sich in ihr Haar und zogen sie so weit nach oben, dass sie die Tür sehen konnte. Juljane und Heike sahen sich gegenseitig in die Augen. Beide konnten nur noch die Erregung der anderen erkennen. Heike stöhnte noch lauter. Das Wissen, dass sie beobachtet wurde, machte sie an und sie wollte, das Juljane hörte, wie gut es ihr ging.

Als es ihr kam, kam es auch Juljane. Schon bei der Berührung wimmerte Heike auf. Als er versuchte, in sie einzudringen, wurde ihr Wimmern immer lauter. Mach deinen Mund auf. Mach ihn bereit für deinen Arsch. Jeden Zentimeter wollte sie mit ihrem Speichel gleitfähig machen. Langsam drückte er den engen Muskel auseinander. Etwas Gleitgel und ein Finger, der vorsichtig nur wenige Zentimeter eindringt kann bereits als überaus luststeigernd empfunden werden!

Analverkehr erfordert — im Gegensatz zur fachen filmischen Darstellung — viel Einfühlungsvermögen und Beherrschung vom Partner. Umgekehrt ist es noch schwieriger, da sie in einem Umschnall-Dildo kein eigenes Gefühl hat und sich auf seine oder ihre Reaktionen verlassen muss. Lasst euch Zeit, nehmt schön viel Gleitgel dazu und überlegt, ob ihr wirklich gerade Lust habt das auszuprobieren.

Nichts ist blöder als wenn man eigentlich gar keinen Gefallen an etwas findet, das doch ungemein erregend für beide sein sollte!

Den Analbereich ins Liebesleben einzubeziehen ist ja nur eine Option und sollte keineswegs Pflichtprogramm sein! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Meistens war auch etwas Wein im Spiel, aber sie war so geübt darin mich auf diese Art abzuwichsen, das och ihr einfach nicht wiederstehen konnte.

Entweder sie zog es vor von ihrem neuen Freund real wie Mann und Frau gefickt zu werden, oder ich war schon so darauf aus immer nur Anal von Ihr befriedigt zu werden, das ich gar keine Anstalten machte sie mal wieder normal zu befriedigen. Gleichzeitig musste mir auch schon klar gewesen sein, dass ich sie langfristig, durch das Verhalten auch verlieren würde. Also entwickelte sich alles leider auseinander, aber meine Phantasien blieben seitdem.

Ab hier wird es zur Phantasiegeschichte. Zuerst hielt ich sie mit 15 noch sehr jungenhaft für eine Art Kumpel, hatte für Treffen aber schon sexuelle Pläne. Ein Freund fand damals ihre Hüften zu schmal und den Po zu klein. Wegen unser Unerfahrenheit war auch unser Sex noch experimentell.

Steffi nackt im Raum stehend, mit ausgestreckten Armen, und ich erkundete sie von allen Seiten. Insbesondere konnte ich so gut ihren Körper und die Körperöffnungen erkunden.

Dreist probierte ich alles aus, und sie stöhnte und zitterte, während sie so im Raum stand. Mit meinem Steifen konnte ich in sie eindringen. Durch unseren täglichen Sex nach der Schule entdeckten wir bald andere Vorlieben im Stehen. Besonders geil war für mich vor allem ihr Hintern.

Denn der war nicht fett, sondern weil sie etwas magersüchtig war, war jede Arschbacke nur eine kleine Handvoll gross und die muskeln zogen automatisch ihren kleinen Hintern so nach oben, das ihr kleines Arschloch im stehen gut sichtbar war. Weil auf Pornos die Frauen meist fülligere Hintern haben, behandelte ich sie dadurch eher wie meine Anal Sklavin, und das mochte sie. Nach der Schule stellte sie sich nackt, mit dem Hintern mir zugewand in die Mitte ihres Kinderzimmers, und ich fickte sie in ihren Po.

Ich steckte ihr meinen Finger, Stifte oder meinen Schwanz in ihr kleines Poloch, und trainierte sie regelrecht dazu mir täglich Anal bereitzustehen. Und ich ging meinstens nach muniten ab wie eine Rakete und spritze alles in ihrem zuckenden Poloch ab. Für den täglichen analen Sex-Dienst gab es keine Ausreden, wie ihre Periode oder so.

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Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken.

Aber Michael hatte nur gelacht. Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben? Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen. Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit.

Dann siegte aber ihre Neugierde. Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten.

Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz. Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig.

Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes. Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide. Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen.

Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie. Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte.

Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor. Juljane konnte alles genau erkennen. Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte.

Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Aber so war es dann doch nicht.

Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren.

Und es schien ihr zu gefallen. Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte.

Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen.

Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag. Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren. Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten.

Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten. Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter. Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze.

Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter. Jetzt war ihr egal, ob Michael sehen konnte, wie sie es sich machte. Ich habe nämlich bei meinen Freundinnen mal herumgefragt, was den Analsex Fetisch betrifft; die stehen alle unheimlich auf Anal Sex. Nur haben die meisten das Pech, dass ihre Lover entweder mit der Anal Erotik nichts anfangen können oder sich nicht trauen, einfach zur Abwechslung mal Anal Sex zu machen.

Trotzdem sind zwei meiner Freundinnen heute keine Analjungfrauen mehr; die haben ihren ersten Analsex schon hinter sich. Und jetzt will ich auch. Die anale Entjungferung, wie meine beiden Freundinnen das gemacht haben, das wäre allerdings nichts für mich. Dieser Anal Sex muss zwar auch absolut klasse gewesen sein, aber wenn schon Pofick, dann lieber mit Schwanz statt mit Dildo, finde ich.

Ich musste aber ziemlich lange mit meinem nackten Arsch herumwackeln und viele anale Andeutungen machen, bevor mein Freund auf die Anal Erotik angesprungen ist. Heute allerdings ist es endlich so weit.

Er hat mich zuerst sehr zärtlich entkleidet, mich mit einer Gummi-Unterlage aufs Bett gepackt und mir ein Klistier verpasst, damit mein Darm auch schön sauber ist. Nach der Darmentleerung und Reinigung fühle ich mich ganz leicht und gut. Ich kann es gar nicht erwarten, bis er endlich richtig loslegt. Doch er lässt sich viel Zeit; mit den Händen knetet er meine Pobacken, hält mich an den Hüften und reibt seine Erektion an meinem Hintern.

Nur von Hineinstecken ist noch nicht die Rede. Na, das wird ja hoffentlich noch kommen! Nun fährt er langsam mit einem Finger in meiner Poritze hin und her, massiert mir den Damm und die Rosette. Ich stöhne vor Lust. Geil fühlt sich das an. Was ich dabei übersah war, wie abhängig ich mich von diesem Ritual machte. Nach einigen Jahre waren wir zusammengezogen und ihre Konditionierung führte bei ihr dazu das sie sich nur gut fühlte wenn ich täglich kam. Sie verstand dies als ihre wichtige Sex Aufgabe für meinen täglichen Sex zu sorgen.

Ich spielte da natürlich mit und konnte mich hemmungslos gehen lassen, denn im Zweifelsfall war immer sie wegen dem Sex schuld. Hatte ich keinen täglichen Orgasmus wurde ich zornig, frustriert und schimpfte ungehalten.

Promt bekam ich ihre tägliche Portion Arschfick war danach wieder der netteste Partner. Während wir uns wie im Paradies fühlten, kam für sie ein neuer beruflicher Abschnitt, denn sie sollte zwei lange Monate ausserhalb auf einem Lehrgang verbringen.

Damit mein töglicher Druckabbau organisiert sei, versprach sie einen Ersatz für ihren fickfreudigen Arsch zu besorgen. Ich hielt das ja zuerst für einen Scherz, und das sie mir vielleicht eine Gummipuppe schenkt, aber sie meinte es wirklich Ernst mit einem Ersatz, so dass sie jeden Tag darüber sprach. Während ich sie fickte, fragte sie mich ob ich mir vorstellen könnte stattdessen auch jemand anderen in den Arsch zu ficken, und stöhnte dabei.

Sie stöhnte geil und fühlte sich benutzt wie ein dreckiges Fickfleisch, und das machte mich an. Am nöchsten Tag sagte sie mir, das ihre freundin Julia bei ihren Eltern ausziehen möchte und sie in den Monaten hier wohnen könnte.

Ich kannte Julia, sie sie sah toll aus. Ich meine wenn Jule hier wohnt, bist du dann nicht eifersüchtig? Wir sind Seelenverwand und Julia sucht ja nur eine Bleibe. Sagte sie und fuhr fort. Sie kannte mich anscheinend sehr gut, denn sie wusste bestimmt wie geil mich diese Vorstellung machte. Ich war auch überrascht das sie diese Geschichte tatsächlich ernst durchog und perplex.

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