Latex sex geschichten lesbisch porno

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Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut […]. Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese.

Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt.

Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte.

Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen.

Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da […]. Denise war zu Grundschulzeiten schon meine beste Freundin gewesen und wie man so sagt waren wir lange Zeit unzertrennlich.

Meine Eltern sagten immer, dass dies bestimmt daran läge, weil wir eigentlich so unterschiedlich sind wie man nur sein kann.

Ich bin blond und zierlich, sie ist fast schwarzhaarig und hat seit der Pubertät einen wirklich weiblichen Körper mit dicken Brüsten. Ich dagegen bin weiterhin eher eine schmale Frau mit kleinem Busen. Wir waren beide achtzehn und oft übernachtete sie bei mir oder ich bei ihr und quatschten über Jungs, Musik und andere Mädels, die wir kannten. Beide schwärmten wir meist von den gleichen Typen und waren noch Jungfrau. Bei einer Gelegenheit, bei der ich bei Denise übernachtete, machten wir es uns gemütlich in ihrem Zimmer auf ihrer ausziehbaren Couch und guckten Fernsehen.

Weil es etwas kühl war, schmiegten wir uns unter einer Decke eng aneinander und wärmten uns gegenseitig. Solange der Film spannend war genoss ich einfach nur die Wärme und achtete nicht sonderlich auf Denise und ihren Körper, doch als der Krimi vorbei war, spürte ich, dass ihre Brust an meinen Oberarm gepresst war und die Nähe, das Gefühl erregte mich sehr.

Noch nie hatte ich ihr oder einer anderen Frau gegenüber Gefühle gehegt, die erotischer Natur waren. Klar fand ich die eine oder andere Frau sehr schön, aber ich hatte dabei nie an Sex gedacht. An diesem Abend ging es mir mit Denise anders. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, in einer halben Stunde Tennis spielen zu müssen.

Mit Tennis hatte ich nichts am Hut, abgesehen vom virtuellen Tennis an der Spielkonsole. Aber ich hatte die Wünsche der wohlgeborenen Tochter und ihrer Cousine zu würdigen, genau deswegen hatte mein Chef mich auf diese Fahrt geschickt. Ich bin eigentlich sein Chauffeur gewesen und nicht der Aufpasser für seine eigentlich erwachsenen Schützlinge.

Aber für einen ausgezeichneten Lohn und faire Bedingungen tut man so einiges. Zu diesem Anwesen gehörte eben auch ein privater Tennisplatz. Ariana und Silvana waren gute und begeisterte Tennisspielerinnen wie sie mir versicherten. In diesem Augenblick hatte ich die A-Karte schon gezogen, denn es dauerte keine Minute und ich war zu einer Lektion Tennis für den nächsten Vormittag geladen.

Ich begab mich mit mulmigem Gefühl pflichtschuldig am nächsten Morgen zum Tennis-Court und ahnte nicht, welche Pläne eigentlich hinter der gewünschten Tennisstunde für mich steckten.

Lachend und feixend und in knappen Oberteilen und Tennisröckchen standen sie vor mir und forderten mich auf, erst mal zuzusehen, wie sie spielen würden. Sie verfrachteten mich auf die Bank und ich konnte Ariana direkt auf den Hintern starren. Wie direkt ich ihren knackigen Po anschauen konnte, erfuhr ich erst, als sie zu spielen, rennen und springen begann. Immer, wenn das Röckchen sich hob, sah ich auf ihren blanken Hintern und ihre rosige […].

Die vier achtzehn und neunzehnjährigen Mädels freuten sich riesig auf das Konzert einer sehr bekannten Teenie-Band und eigentlich hofften wenigstens zwei von ihnen, einen der Jungs aus der Band auf das Hotelzimmer begleiten zu dürfen. Einige Jungs und Männer drehten sich nach den vier jungen Frauen um, als sie auf dem Bahnhof aufgekratzt auf den Zug warteten, der sie zur Stadt bringen sollte, wo das Konzert stattfinden würde.

Sie wollten ganz vorne stehen und ihren Idolen und dem jeweiligen Schwarm ganz nahe zu sein. Als die Zeit für den Einlass gekommen war, stürmten kreischende Mädels die Halle und unsere vier Sahneschnitten schafften es tatsächlich mit spitzen Ellenbogen nach ganz vorne. Vorbands wurden geduldig angehört, aber als die Jungs der Hauptband auftraten, war es ein unheimlich lautes Getöse, reihenweise fielen junge Mädchen um, aber die vier Teenagerinnen blieben standhaft und jubelten ihren Idolen zu.

Das Konzert war wirklich geil für alle Zuhörerinnen, und doch verging die Zeit viel zu schnell, die Band verabschiedete sich mit zugeworfenen Geschenken in den Händen und verschwanden im Backstage-Bereich. Gestern war ich mit meiner besten Freundin Angela unterwegs. Das bin ich öfter mal, aber gestern hatte es einen ganz besonderen Anlass. Angela hat nämlich am Wochenende ein Date mit einem Mann, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Die beiden sind sich in einem Portal für Sexkontakte über den Weg gelaufen; virtuell natürlich nur.

Sie haben sich Tausende von Mails geschrieben und chatten fast jeden Tag. Und dieser Chat ist kein harmloses Plaudern, da bin ich mir ganz sicher, auch wenn Angela dazu nichts sagt, sondern es ist ein echter Sexchat. Und jetzt, nach fast drei Monaten, kommt ihr Traumprinz sie endlich besuchen. Und dafür will sie natürlich schön sein, und zwar ganz ausdrücklich auch unten drunter; wenn ihr wisst, was ich meine … So sind wir also beide gestern in einem ganz teuren Dessous-Geschäft gelandet.

Während ich mit dem Mund bei der einen Brust war, bearbeiteten meine Hände die andere. Sie musste davon noch mehr stöhnen als ich. Mich turnte das tierisch an. Als sie das tat, tropfte ihr Saft auf die Couch. Gott sei Dank war die aus Latex. Ich ging in Stellung und kniete mich vor sie. Doch ich fing noch nicht an. Erst mal strich ich mit meinen Wangen an den Innenseiten ihrer Schenkel und roch an ihrem leckeren Auswurf. Nur auf ihr Bitten hin fing ich an. Die Schamlippen wurden zu erst von der Flüssigkeit sauber geleckt.

Oh Gott, war das köstlich! Mit der Zunge drang ich dann tief ein. Ich leckte, saugte und versuchte alles in mich aufzunehmen, was ihr zweiter Mund hergab. Sie kam und schrie dabei schon fast wieder. Sie streckte mir ihr Becken entgegen und presste mit den Händen mein Gesicht zwischen ihre Beine. Dann war alles vorbei und sie erschlaffte. Nach einigen Minuten des Erholens sagte sie: Das war der beste Sex, den ich je hatte. Jetzt verwöhne ich dich. Als sie zurückkam, sagte sie: Nun es war zwar neu aber probieren geht über studieren.

Als ich in der gewünschten Stellung und auf dem Boden war, kniete sie sich hin und spielte erst mal mit dem Gummiknüppel an meinem tropfenden Loch herum. Ich spürte ein wohliges Kribbeln gefolgt von einem leichten Schauder. Man jetzt nimmt deine Stiefmutter dich mal durch, wie du es immer wolltest. Sie ertastete mein Loch und rammelte mich hart und schnell in meine geile, nasse Fotze. Nimm mich du geile Mösenleckerin! Als ich schon kurz davor stand zu kommen entzog sie mir das Teil und besorgte mir den Rest mit den Fingern.

Dazu musste ich mich aber auf den Rücken legen. Mein Orgasmus war ein lauter Schrei, und noch während ich kam, spürte ich, wie ich meiner Stiefmutter auf die Spalte pisste. Ich schaffte es ungefähr nach der Hälfte der Leerung, es zu unterbinden. Es macht mich geil! Sie wollte meinen Urin. Ich gab ihr so viel, wie ich davon hatte. Sie schluckte sogar einen Teil davon.

Als ich fertig war, wollte ich aber auch meinen Teil. Gib alles was du hast! Mit einem verschwörerischem Grinsen, fing sie an sich über mir zu entleeren. Es war so geil das Ich davon, unter lautem Stöhnen, noch mal einen Orgasmus hatte.

Am Ende lagen meine Stiefmutter und ich vollgepinkelt, erschöpft und zufrieden auf dem Boden. Ich hatte Lesbensex mit meiner Stiefmutter! Zum Ersten und sicher nicht zum letzten Mal.

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Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr. Geht euch das manchmal auch so, dass ihr einfach so furchtbar festgefahren seid in allem, was ihr tut?

Das gilt auch für den Sex. Dann wird es irgendwann automatisch langweilig und die ganze Lust geht flöten. Umso besser, wenn man dann rechtzeitig genau die Abwechslung findet, die man braucht. Wenn ich mir überlege, dass ich beinahe abgesagt hätte — da wäre mir wirklich was entgangen!

Als mein Freund mir erzählte, dass es einen neuen Pornoschuppen in der Stadt gäbe, mit allen möglichen Live Performances von scharfen Weibern, war ich deshalb zunächst nicht gerade Feuer und Flamme. Letztlich bin ich dann mit ihm mitgegangen nicht etwa, weil ich mir für mich selbst etwas erhofft habe, sondern nur, weil ich ihm einen Gefallen tun und ihn nicht alleine gehen lassen wollte.

Die Idee von dieser neuen Stätte fleischlicher Genüsse war eigentlich gar nicht so schlecht. Es war kein üblicher Sexshop mit Sexspielzeugen und so weiterund einem Hinterzimmer, wo dann alles Mögliche abging, es […]. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben.

Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet.

Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt. Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen.

Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut […]. Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt.

Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen.

Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte.

Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten.

Alice hatte sofort kapiert, was ich da […]. Denise war zu Grundschulzeiten schon meine beste Freundin gewesen und wie man so sagt waren wir lange Zeit unzertrennlich. Meine Eltern sagten immer, dass dies bestimmt daran läge, weil wir eigentlich so unterschiedlich sind wie man nur sein kann.

Ich bin blond und zierlich, sie ist fast schwarzhaarig und hat seit der Pubertät einen wirklich weiblichen Körper mit dicken Brüsten. Ich dagegen bin weiterhin eher eine schmale Frau mit kleinem Busen.

Wir waren beide achtzehn und oft übernachtete sie bei mir oder ich bei ihr und quatschten über Jungs, Musik und andere Mädels, die wir kannten. Beide schwärmten wir meist von den gleichen Typen und waren noch Jungfrau.

Bei einer Gelegenheit, bei der ich bei Denise übernachtete, machten wir es uns gemütlich in ihrem Zimmer auf ihrer ausziehbaren Couch und guckten Fernsehen. Weil es etwas kühl war, schmiegten wir uns unter einer Decke eng aneinander und wärmten uns gegenseitig. Solange der Film spannend war genoss ich einfach nur die Wärme und achtete nicht sonderlich auf Denise und ihren Körper, doch als der Krimi vorbei war, spürte ich, dass ihre Brust an meinen Oberarm gepresst war und die Nähe, das Gefühl erregte mich sehr.

Noch nie hatte ich ihr oder einer anderen Frau gegenüber Gefühle gehegt, die erotischer Natur waren. Klar fand ich die eine oder andere Frau sehr schön, aber ich hatte dabei nie an Sex gedacht. An diesem Abend ging es mir mit Denise anders. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, in einer halben Stunde Tennis spielen zu müssen.

Mit Tennis hatte ich nichts am Hut, abgesehen vom virtuellen Tennis an der Spielkonsole. Aber ich hatte die Wünsche der wohlgeborenen Tochter und ihrer Cousine zu würdigen, genau deswegen hatte mein Chef mich auf diese Fahrt geschickt. Ich bin eigentlich sein Chauffeur gewesen und nicht der Aufpasser für seine eigentlich erwachsenen Schützlinge. Aber für einen ausgezeichneten Lohn und faire Bedingungen tut man so einiges. Zu diesem Anwesen gehörte eben auch ein privater Tennisplatz.

Ariana und Silvana waren gute und begeisterte Tennisspielerinnen wie sie mir versicherten. In diesem Augenblick hatte ich die A-Karte schon gezogen, denn es dauerte keine Minute und ich war zu einer Lektion Tennis für den nächsten Vormittag geladen. Ich begab mich mit mulmigem Gefühl pflichtschuldig am nächsten Morgen zum Tennis-Court und ahnte nicht, welche Pläne eigentlich hinter der gewünschten Tennisstunde für mich steckten.

Sie telefonierte kurz, und legte strahlend auf. Da traf sich das an einem Freitagabend natürlich blendend! Kurz darauf gingen die drei, angeführt von Nicole in die Küche und deckten den Tisch. Lisa kam dies ein wenig komsich vor, da sie dies ansonsten alleine machte, aber es war schön, auch menschliche Anerkennung für gute Arbeit zu bekommen.

Diese reichen Menschen hatten jedenfalls nichts gemein mit den gängigen Vorurteilen. Es gab ein einfaches Essen, allerdings durften frische Austern nicht fehlen, besonders Nicole liebte sie und schlürfte gleich sechs Stück davon. Auch Lisa probierte, und fand den salzigen Geschmack und die glibberige Konsistenz erstaunlich ansprechend. Nach gut einer halben Stunde stand Chrissi auf.

Möchtest Du vielleicht noch ein Glas Champagner? Nicole schenkte ein, und setzte sich wieder hin. Es gab Mädchen, die haben gestohlen, andere waren faul, aber Du, du bist nichts dergleichen. Es ist längst Zeit, dass wir uns näher kennenlernen! Lisa erzählte also von sich, von ihrem Elternhaus, von ihren guten Schulleistungen, und auch davon, dass sie keinen Freund hatte. Lisa fing etwas an zu stottern und wurde leicht rot. Nun war es um Lisas Beherrschung fast gänzlich geschehen, sie fühlte, wie ihr Kopf hochrot wurde und sie nicht das geringste dagegen machen konnte.

Du brauchst gar nichts leugnen, oder denkst Du, dass ich den Saft auf Deiner Hand vorhin nicht bemerkt habe? Sie nahm vorsichtig ihre Hand. Aber es war offensichtlich, dass Du Dich in Chrissis Zimmer aufgegeilt hast. Lisa entspannte sich etwas. Sie war auch teilweise erleichtert, nicht dass es rausgekommen war, aber dass darauf vernünftig und verständnisvoll reagiert wurde. Man hätte sie auch einfach hinauswerfen können….

Nicole zog die Mundwinkel nach oben: Wer, denkst Du, hat Dich entdeckt? Aber Strafe muss trotzdem sein! Lisa schaute nun etwas ängstlich, doch mit einem Lächeln nahm Nicole ihre Hand, und führte sie ins Wohnzimmer.

Sie ging zu einem Bücherregal, tastete nach einem bestimmten Buch und zog daran. Geräuschlos glitt das Regal beiseite und gab den Eingang in einen verborgenen Raum preis. Sofort überkam Lisa der jetzt schon bekannte Gummigeruch, und als sie in den Geheimraum geführt wurde, erkannte sie auch, warum: Die Wände, die Decke, sogar der Boden waren in Gummi gehüllt.

All diese Eindrücke erschlugen sie schlichtweg, als sie bemerkte, dass aus der dunklen Ecke jemand auf sie zukam. Sie drehte sich um, doch Nicole war plötzlich verschwunden, und der Eingang verschlossen. Eine Stimme drang plötzlich aus einem unsichtbaren Lautsprecher. Wir wissen, was Du gemacht hast, und wir wissen, dass du auf Frauen stehst.

Oder noch mehr, je nachdem, wie weit Deine Träume gehen. Lisa spürte wieder eine leise Angst in sich aufkeimen, aber auch, wie sich die Säfte in ihrer geilen Möse sammelten. Und so spielte sie perfekt mit…. Die Gestalt kam näher auf sie zu, und Lisa erkannte nun, dass es nur Chrissi sein konnte.

Sie war von oben bis unten in glänzendes, rotes Latex gehüllt, ihre Beine wurden von schwarzen, fast kniehohen Reitstiefeln umschlossen. Über den Catsuit war eine glänzende, schwarze Gummikorsage geschmiegt. Der Kopf war von einer Latexmaske bedeckt, aber die blonden, geflochtenen Haare und ihre Augen verrieten sie.

Als sie ganz nah bei Lisa stand, nahm sie ihren Kopf in die Hände, leckte langsam und vorsichtig über Lisas Lippen und fasst ihr plötzlich zwischen die Beine. Lisa trug immer noch die alte Jeans, welche sie zum Arbeiten immer anzog, und es hatte sich ein kleiner, feuchter Fleck in ihrem Schritt gebildet. Das ist schön, aber zuerst müssen wir Dich nun passend zurechtmachen! Krissi nahm Lisa beim Arm und führte sie mit traumwandlerischer Sicherheit durch den dunklen Bereich des Raumes durch eine Tür in eine Art Ankleidezimmer.

Sie half dabei, Lisa auszuziehen, und musterte sie, als sie komplett nackt vor ihr stand. Das Gefühl, von Chrissi, nein, von dieser Gummischlampe nackt angestarrt zu werden, machte sie nur noch geiler. Sie spürte ein deutliches Kribbeln in ihren Schamlippen und bemerkte, dass ein Tröpfchen Fotzensaft ihr linkes Bein hinunterrann. Ein kleines Loch im Schritt offenbarte sofort seine Verwendung, als Chrissi ihr einen kleines, aufpumpbaren Latexdildo dadurch in die Spalte steckte.

Lisa protestierte gar nicht, sondern lies mit sich geschehen. Als nächstes wurde ihr ein ebenfalls durchsichtiges Gummitop übergezogen, was sich himmlisch eng um ihren Oberkörper schmiegte. Ich habe dir gesagt, der ist von Mama, für dich jetzt übrigens Madame Nicole! Ich will, dass Du damit das gleiche machst, wie mit einem Gummianzug heute Nachmittag! Lisa leckte, erst schüchtern, dann schneller, und atmete den Duft ein. Tief inhalierte sie, und wurde dabei noch feuchter.

Ohne es zu wollen, entfuhr ihr ein Stöhnen. Stiefel und armlange Handschuhe bildeten den Abschluss, ihr Gesicht blieb frei. Derlei ausgestattet wurde Lisa vor einen Spiegel geführt. Sie betrachtete sich und merkte, wie die Nässe immer mehr aus ihr herausfloss. Nur jetzt hatte sie mehrere Lagen Gummi an, und somit konnte nicht herauslaufen, wenigstens solange der Reisverschluss geschlossen, und der Gummipropfen in ihrer Möse steckte.

Also blieb ihrem Schleim kein anderer Weg, als sich langsam, aber sicher über ihren Schenkeln auszubreiten. Dazu begann sie zu schwitzen. Das Gefühl, wie sich ihre Flüssigkeiten vermengten war sensationell, und sie bekann vor Erregung zu zittern. Chrissi war das nicht entgangen. Hast Du denn schon einmal eine Fotze geleckt?

Du wirst nun meine Fotze auslecken, und ich will keine Widerworte hören! Wer mir meine Wichshose ausleckt, wie Du heute nachmittag, der kann auch meine Fotze ausschlecken! Den Overall aus meinem Zimmer ziehe ich mir oft an, wenn ich mich selbst abwichse.

Hab ich erst gestern getragen, weil mir die Nacht davor zuviel Saft auf die Decke gelaufen ist. Und jetzt genug mit den Fragen!! Knie dich hin, und leck mich aus! Mit diesen Worten öffnete Chrissi ihren Reisverschluss, und ihre geilen, aufgequollenen Schamlippen platzten förmlich heraus. Mit einem Seufzer der Lust kniete sie sich mitten zwischen Chrissis Beine, und drückte Ihr Gesicht auf die schleimige, glattrasierte Pussi.

Sofort schmeckte sie den Saft, frischer und köstlicher als noch heute Nachmittag, und leckte tief die Spalte entlang. Je länger sie schleckte, desto feuchter, schien es ihr, wurde Gummichrissi. Sie stöhnte immer lauter, und Lisa bemerkte den steif aufragenden Kitzler, der ganz aus seiner Vorhaut getreten war, und von Schleim überzogen ihr entgegenragte.

Chrissis Clit war schon geil angeschwollen, und so nahm sie ihn zwischen ihre Lippen und saugte vorsichtig daran, was aufgrund der Unmengen an Mösensaft unanständig schmatzende Geräusche machte. Chrissi stöhnte fast nicht mehr, nein, sie grunzte aus tiefster Kehle ihre Geilheit heraus, als eine Stimme ertönte. Nicole, Madame Nicole stand hinter ihr, ebenfalls in mehrere Schichten Latex und Gummi gehüllt, jedoch auch mit einem verräterischen Blasebalg auf der Hose schauend.

Hast Du mich verstanden? Das bedeutet, du wartest, bis ich mich mit dem Gesicht unter ihre Schleimfotze gelegt habe, dann saugst Du ihr den Kitzler! Stör Dich nicht daran, wenn sie grunzt und schreit und wimmert, sie braucht das! Ich brauche einen Mund an meinem Clit, der ihn mir dicksaugt. Ich brauche eine Zunge an meiner Fotze, die mir den Geilschleim rausleckt! Lisa drückte ihren Mund wieder auf die Saftfotze und begann, an dem Kitzler zu saugen. Er schien in ihrem Mund immer dicker zu werden, was sie wiederum auch total geil machte.

Chrissi grunzte immer wilder. Madame Nicole, die momentan nichts Dominantes an sich hatte, schluckte gierig an ihrem Trichter, der sich trotzdem bereits zur Hälfte gefüllt hatte.

Ihre Fotze, komplett in Gummi eingehüllt, explodierte geradezu und sie fühlte, wie sich ihre komplette Gummihose mit ihrem Saft füllte. Sie hatte inzwischen ein wenig von Chrissis Clit abgelassen, und leckte gierig durch die saftige Spalte, um auch noch etwas von dem Nektar abzubekommen, da nahm Madame Nicole urplötzliche ihren Hals, drückte ihn nach hinten und steckte der verdutzten Fotzensklavin den Trichter in den Mund.

Als sie merkte, wie der zähflüssige, geile Orgasmussirup in ihren Mund strömte, und gleichzeitig Chrissi wimmerte und zuckte, da durchfuhr es sie mit einer Urgewalt. Gerade, als sie ihren Mund wieder randvoll mit Chrissis Saftschleim hatte, zuckte eine gewaltige Orgasmuswelle durch ihre in Gummi hermetisch verschlossene und gefüllte Fotze. Sie schrie instinktiv ihre Lust heraus, verspuckte dabei etwas vom Gummizofensaft und sank mit ihrem Kopf mitten in Chrissis Vulva, welche gerade die letzten Tropfen ihres Orgasmus abspritzte.

Erschöpft schleckte sie noch ein paar Mal durch die nun offen stehende Möse, bevor sie wimmernd und immer noch zucken in sich zumsammensank. So schnell, wie Chrissi geil geworden war, so schnell war sie jetzt auf den Beinen. Mit ihrer Mutter packte sie die wehrlose Lisa, und sie legten sie ihrerseit auf den Stuhl. Die Arme und Beine wurden mit Lederriemen fixiert.

Nun ist es an der Zeit, die Gummizofe zu erziehen. Bis es soweit ist, wirst Du mein Fickloch verwöhnen, klar?! Lisa verstand nur Bahnhof. Worauf warteten die Beiden? Unruhig bewegte sie ihr Becken hin und her, was die beiden anderen gar nicht zur Kenntnis nahmen.

Sie sah nur, wie Madame Nicoles Schritt geöffnet wurde. Auch ihre Spalte schimmerte schleimig. Plötzlich und heftig rammte sie Madame Nicole ihren Arm bis zum Ellenbogen in die hungrige, schleimige Fickhöhle. Stöhnen und Grunzen verrieten, dass dies durchaus nicht zu brutal, sondern für diese Fickstute genau richtig war. Schnell fickte sie die Gummiherrin mit der Faust, und Lisa merkte, wie ihr Drang zu pinkeln immer stärker wurde.

Doch was sollte sie machen? Bestimmt nicht, dafür war der Anblick und sie Situation viel zu geil! Das Schmatzen von Chrissis Gummiarm in der unersättlichen Schleimfotze wurde immer lauter, genauso wie das Grunzen, Schreien und Kreischen ihrer Mutter.

Als diese fast den Höhppunkt erreicht hatte, rammte Chrissi ihre zweite Hand auch noch in das triefnasse, schleimige Loch. Momente später war auch Chrissi von oben bis unten besudelt, und Madame Nicole ein willenloser, zuckender Haufen Fickfleisch, von oben bis unten in Gummi gepackt.

Schau dich an, hier ist alles voller Fotzenschleim. Und du kümmerst Dich um sowas? Madame Nicole hatte derweil eine Maske mit eingebautem Trichter bei der Hand, und stand hinter der Gummizofe. Blitzschnell hatte sie ihr das Teil angezogen, und Chrissi wusste, was nun kam.

Sie kniete sich nieder, und drückte mit einer Hand mitten auf Lisas Blase.

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