Er leckt ihre muschi pirates bruchsal

Der Ton des Fernsehers ist eingeschaltet. Dahinter kommt die weitläufige Bar. In einer Ecke ist eine kleine Bühne mit Tanzstange, an der auch immer wieder mal Frauen tanzen. In der Bar ist mit sehr viel Liebe zum Detail alles auf Piraten gemacht. Überall, wo man grade hinschaut, entdeckt man wieder etwas Neues. Die Musik hat mich etwas an eine Dorfdisco erinnert, aber auch nicht weiter gestört. Es war nicht zu laut, Unterhaltungen wurden dadurch nicht beeinträchtigt.

An den Spielautomaten vorbei, wo einige Frauen offenbar ihr frisch verdientes Geld vernichten, gelangt man dann in's Kino. Eine Treppe führt nach oben zu den Zimmern. Dort gibt es eine Terrasse, eine weitere Muschel, auf der Wiese einige Liegen, zwei Holzhütten und einen dritten überdachten Whirlpool. Gegen Bezahlung hätte es noch alkoholfreies Bier gegeben, aber ansonsten noch nicht einmal O-Saft. Einmal erhielt ich auch Bitter Lemon, aber eine spätere Bardame sagte mir, dass ich das normalerweise hätte bezahlen müssen.

Es waren von Anfang an etwa 10 Frauen anwesend, nur eine kam etwas später noch hinzu. Die meisten Frauen haben mir gleich sehr gut gefallen. Die Titten sahen auch alle sehr natürlich aus. Dass da irgendwo Silikon im Spiel war, halte ich eher für unwahrscheinlich. Alle Frauen hatten übrigens ein Höschen an. Finde ich zwar nicht toll, aber wenn wie im Hawaii fast alle Frauen mit übereinander geschlagenen Beinen wie angewachsen auf den Sofas sitzen, sieht man noch viel weniger. Ich ging an den an der Bar sitzenden Frauen entlang und Moni war mir gleich am sympathischten.

Sie sagte, wir können zusammen in den Whirlpool gehen, das kostet nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe, sagte sie auch, dass bei allen Frauen hier die Zeit im Whirlpool nicht berechnet wird. Im Whirlpool haben wir dann ziemlich lange miteinander geredet.

Sie kommt aus Tschechien und ihr Deutsch ist ausreichend für eine nette etwas tiefergehende Unterhaltung. Irgendwann wollte ich den Whirlpool dann wieder verlassen um nicht völlig aufzuweichen. Sie schlug dann vor, dass wir uns in eine der Muscheln daneben begeben. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Muscheln für eine sportliche Aktion nicht so geeignet sind.

Ist wohl mehr was für Kuschelsex und Blowjobs. Wir sind dann in ein Zimmer und die Aktion war schön sportlich. Sie hat die Technik gut drauf und ihre Muschi flutschte ausgezeichnet. Ich wusste also immer ganz genau wie viele Minuten wir noch Zeit haben.

Das hat mich wohl etwas abgelenkt und ich sollte das in Zukunft besser bleiben lassen. Gekommen bin ich nicht, aber das ist bei mir ja meistens so. Moni war auch den Rest des Tages immer sehr freundlich zu mir.

Ich setzte mich dann auf die Terrasse in die Sonne. Mit einem Kollegen hatte ich eine längere Unterhaltung und es kamen immer wieder verschiedene Frauen heraus.

Ich fühlte mich wie im Paradies. Um keinen Sonnenbrand zu bekommen und weil ich auch wieder Lust auf Sex bekam, bin ich dann wieder rein. Ich schaute mir das Kino an und war wirklich begeistert. Was ich da an Film während meines ganzen Aufenthalts sah, war auch wirklich top. Ich wollte also gleich meine Kondome für eine Nummer im Kino holen, da kam Sonja mir entgegen und meinte, sie würde mich jetzt nicht mehr rauslassen.

Sie sagte, sie hätte mal einen Gast gehabt, bei dem das Gerät so dick wie eine Cola-Dose war. Dagegen erschien meiner dann schon fast als lächerlich klein und sie lachte über die eine, die ihn mal gar nicht rein bekam.

Wir machten dann schön sportliche Aktion auf der Liegewiese, immer Missio und Doggy abwechselnd. Und diesmal kam ich sogar. Leider sprang sie sofort auf und holte Tücher, so dass ich praktisch sauber geputzt war, bevor ich mich überhaupt wieder gefangen hatte. Sie fragte dann noch, wo ich diese Kondome her hätte und stand auf, während ich noch völlig benebelt da lag. Ich Depp habe ihr dann sogar noch 10 Euro "Orgasmusbonus" gegeben, was sie ohne eine Reaktion entgegennahm. Den Rest des Tages hat sie mich dann wie Luft behandelt, was ich als ziemlich daneben empfand.

Es wäre vielleicht sinnvoll gewesen, wenn ich dieses Abfertigungsverhalten beim Rausgehen angemerkt hätte. Kurz danach traf ich Princess aus Südafrika an der Bar. Sie war sehr nett und sagte, dass sie grade angekommen sei und es ihr erster Tag hier wäre. Das erklärte auch, warum sie die einzige Frau war, die auch unten ohne rumlief. Ihr Deutsch ist brauchbar, aber ihr Englisch natürlich besser, also haben wir dann auf Englisch weitergeredet.

Die Bar war langsam etwas verraucht und Princess sagte, dass sie nicht raucht und ihre Augen tränen. Das sei, weil sie grade aus dem Urlaub kommt. Nach ein paar Tagen hier habe sie sich dann wieder an den Rauch gewöhnt. Na super, ich plädiere für ein Rauchverbot! Grade bei dem aktuellen Wetter wäre es ja auch wirklich kein Problem, zum Rauchen auf die Terrasse zu gehen. Ich habe ihr erklärt, dass ich momentan gerade noch nicht zu einer Runde in der Lage bin, mich erst noch hinlegen und dann etwas essen will.

Sie hat mich dann gefragt, ob sie da einfach mitkommen kann. Etwa um 7 gab es dann Abendessen. Frikadellen mit Reis und Currysauce, sowie ein paar verschiedene Salate. So luxuriös wie im Hawaii war das Essen nicht, sondern eher Kantinenstandard. Mir hat es geschmeckt, aber ich bin auch kein Gourmet. Nach einer kurzen Verdauungspause dann mit Princess ins Zimmer.

Nachdem das schon die dritte Nummer des Tages war, war ich nicht mehr ganz so fit. Im Stehen von hinten und Missio erwiesen sich als gute Stellungen mit ihr. Für auf der Bettkante von vorne war leider das Bett zu hoch. Mehrmals schaute ich zur Tür, ob jemand reingekommen wäre, denn wenn im Nachbarzimmer jemand etwas sagt, denkt man, er steht im gleichen Zimmer. Als die halbe Stunde rum war, und ich noch nicht gekommen war, machte sie auf mich so einen feurigen Eindruck, dass ich mich zu einer ganzen Stunde überreden lies.

Naja, das war nicht wirklich eine sinnvolle Investition, denn in der zweiten halben Stunde machten wir auch nichts anderes als in der ersten. Ich bin dann zwar noch mit manueller Nachhilfe gekommen, aber darauf hätte ich auch verzichten können.

Wir haben danach dann gleich im Zimmer geduscht. Die beiden Zimmer, die ich sah, hatten beide eine Dusche. Allerdings gab es im Zimmer keine Handtücher. Als ich dies beim Rausgehen anmerkte, wurde mir gesagt, die Handtücher hätte man sich vom Empfang unten mitnehmen sollen.

Sie würden aber darüber nachdenken, auch auf den Zimmern Handtücher zur Verfügung zu stellen. Princess zog auch das Betttuch ab, was auch wirklich sinnvoll war, denn unsere Action war schon sehr feucht, fast schon Squirting.

Sie hat 8 verschiedene FKK-Clubs aufgezählt. Bei allen 3 Frauen gab es keine Berührungsängste und keine Aufpreise für irgendwas. So gegen 22 Uhr sah ich aus dem ersten Stock dann plötzlich, dass auf dem Parkplatz lauter gröhlende junge Männer waren. Und die wollten nun alle rein. Auf der Bühne gab es dann eine Show, wo unterlegt von Rammstein ein etwa 30jähriger auf einen Stuhl gesetzt und von einem Mädel mit Schlagsahne, Kerzenwachs, Eiswürfeln, Bändern und Rutenschlägen traktiert wurde.

Das wird wohl so ein Junggesellenabschied gewesen sein. Nach einer Verabschiedung von Princess habe ich mich dann auf den Heimweg begeben.

Am Empfang wurde ich dann noch über die zukünftigen Eintrittspreise aufgeklärt. Wenn ich keinen Gutschein gehabt hätte, dann hätte es 30 Euro gekostet, denn es gab da eine Frühlingsaktion. Auf der Webseite steht allerdings Haben sie die verlängert ohne es auf die Webseite zu schreiben?

Ab diesen Samstag kostet es wieder normal 49 Euro, wobei es Montags immer 30 Euro kostet. Der Montag sei sozusagen als Schnuppertag gedacht. Das steht ebenfalls nicht auf der Webseite. Auf jeden Fall werde ich dort wieder vorbeischauen. Insgesamt muss ich sagen, mir gefällt der Laden etwas besser als das Hawaii. Im Hawaii sind dagegen das Essen und die Getränke etwas besser, der Rauch weniger und es gibt keine Spielautomaten. Am Samstag wurde ich dem Point untreu. Da ich eine Freikarte für den PiPa hatte, die noch bis An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Spende und an Fortuna, die mir bei der Auslosung das nötige Glück bescherte.

Anwesend waren mehr als 10 Mädels und ungefähr die gleiche Anzahl Männer. Namentlich kannte ich Ginger und Nicole, weitere Namen, die ich mitbekommen habe: Zuerst habe ich was gegessen, es war soweit ok Gegrilltes in der Warmhaltebox, aber das Steak war saftig und nicht zäh, Kroketten, um diese Zeit natürlich nicht mehr so knackig und Salat mit einem sehr guten Dressing, Dessert.

Bei den Mädels war ich eher unentschlossen. Nicole hätte mich gereizt, aber ich wusste nichts über ihren Service und zudem waren noch drei schlanke zierliche dunkelhaarige Girls unterwegs, die mich optisch noch weit mehr reizten. Am liebsten wäre mir Cleo gewesen.

Anfang 20, knapp cm, KF 32, A-Cups, sicher nicht mehr als 45 kg. Sie spricht leidlich Deutsch mit östlichem Akzent. Sie könnte durchaus aus RO kommen. Ein Gast orderte eine Flasche Champagner und sie Irgendwann kam ich mit Desiree PL ins Gespräch. Mitte 20, schwarze Haare hochgesteckt und blaue? Kleines Tattoo rechts zwischen Bauchnabel und Hüfte. Da die Musik an der Bar ziemlich laut war, wechselten wir ins Kino, in dem man sich wenigstens unterhalten konnte, ohne sich anzuschreien.

Dort kamen wir uns langsam näher. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich mit ihr aufs Zimmer will oder ob wir lieber im Kino bleiben wollen. Da ich im PiPa schön mehrmals schlechte Erfahrungen mit dem Service gemacht hatte, fragte ich nach, was sie bietet.

Sie macht normalen Clubstandard ohne ZK. Weil sie mir sehr sympathisch war, dachte ich, dass ich darauf zur Not auch verzichten kann, wenn der Rest stimmt und so entschied ich mich für den Gang aufs Zimmer. Dort war es dann auch wirklich sehr angenehm mit ihr. Ihr Französisch war sehr feucht, allerdings noch nicht so arg variantenreich. Ich denke, wenn sie im Geschäft bleibt, lässt sich das bestimmt noch ausbauen. Den Gummi hat sie dann mit ihrem Mund richtig nass gemacht, bevor wir uns in verschiedenen Stellungen vergnügten.

Zwischendurch als wir mal wieder die Position wechselten, benutzte sie etwas Gleitgel. Mit zufriedenem Lächeln überreichte ich ihr die wohlverdiente CE. Jetzt war erst mal eine Erholungspause angesagt. Cleo war immer noch beschäftigt. Zum Glück war sie zwischendurch dran beim Tanz an der Stange.

Nach längerer Wartezeit verschwand sie dann wie eingangs erwähnt, auf dem Zimmer. Ich zog mich daraufhin nach oben zurück, um die Zeit dösend zu überbrücken. Nach etwas mehr als einer halben Stunde machte ich mich auf den Weg nach unten, leider war sie noch weg. Einige Zeit wollte ich noch warten, dazu setzte ich mich ins Kino. Nach einigen Minuten setzte sich Nicole zu mir. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und da ich nicht wusste, ob Cleo irgendwann wieder auftaucht, und ich so langsam ans Gehen dachte, einigten wir uns aufs Zimmer.

Auch Nicole sagte mir vorher, dass sie nicht küsst, aber das war soweit ok. Bevor wir nach oben gingen, sah ich Cleo wieder an der Bar sitzen, aber jetzt war es zu spät. Auf dem Zimmer verwöhnte mich Nicole erster Klasse. Sie küsste sich an meinem Körper nach unten, streichelte mich überall ganz sanft, so dass ich eine Gänsehaut bekam. Ihr BJ war phantastisch. Ich konnte fast nicht genug davon bekommen. Aber bevor ich explodierte, wollte ich ihr etwas von dem Vergnügen, das sie mir bereitet hatte, zurückgeben.

Sie ist wohl etwas kitzelig, an manchen Stellen zuckte sie zusammen. Mit ihren Händen steuerte sie mich so, wie es ihr angenehm war, bis sie ziemlich heftig atmete und etwas lauter wurde. Beim Lecken habe ich mich wohl zu sehr auf sie konzentriert, auf jeden Fall musste sie wieder orale Aufbauarbeit leisten. Eigentlich hätte ich keine Probleme gehabt, wenn sie mich jetzt mit Mund und Hand zum Ende geführt hätte, aber sie zog mit noch ein Kondom über und setzte sich auf mich.

Leider kam nicht mehr ausreichend Blut dahin zurück, wo es jetzt am Dringendsten gebraucht worden wäre, so dass ich sie bat, abzubrechen. Da sich die Zeit unaufhaltsam dem Ende näherte, nahm ich die Angelegenheit selbst in die Hand.

Sie kuschelte sich an mich, mit meiner linken Hand spielte ich noch zwischen ihren Beinen und noch rechtzeitig vor Ende halben Stunde kam ich zum erlösenden Abschuss. Sie war schon wieder beschäftigt. Da ich auch keine Zeit mehr hatte, verabschiedete ich mich von ihr in der Hoffnung, dass sie bei meinem nächsten Besuch nicht ganz so ausgebucht sein wird. Tagsüber in einen FKK-Club zu gehen, hat ja seine Licht- und Schattenseiten, letztere vor allem durch ein unvollständiges und noch nicht voll einsatzwilliges Line-Up.

Man gibt sich wieder ausgeruht und entspannt, und da ist ausreichend Zeit zur Konversation. Wie mir dies jedoch mein Timing sprengte, erzählt folgender Bericht aus dem Pirates Park in Bruchsal. Sehr angeregtes Gespräch mit Lydia, der Empfangsdame. Nach einer spartanischen Mahlzeit aus 2 Soiden und 1 Gurke betrete ich den Clubraum, voll in der Optik einer Bauern-Disco in den ern. An der Theke noch eine leicht korpulente Blondine mit totgetrunkenen Augen. Bei so viel Tristesse bemächtigt sich eine tiefschwarze Melancholie meiner geschundenen Seele.

Auch die Unterhaltung mit Jeanette, der Bardame, lässt die badische Sonne nicht in mein Herz scheinen, denn wir reden von Kriminalität, Demenz, Pflegefällen und Suizid. Vielleicht ahnt einer der Mitlesenden, warum ich die Einleitung so lang gehalten habe. Ich schaue auf die Uhr. Dabei muss ich in der verbliebenen Zeit noch aufs Zimmer und mich danach wieder einkriegen. Will schon zu Lydia in Pförtnerhäuschen und losschreien: Aber sofort, egal was!

Hauptsache eine Muschi dran und nicht aus Rumänien. Um die 30, braune Haare und ganz milde, intelligente braune Augen. Ich in oberster Hektik, daher so: Da entscheidet man ganz schnell. Wir also aufs Bett. Bevor's losgeht, beginnt im Nachbarzimmer ein unglaubliches Stöhnen. Professionell intoniert, da geht eine Sau voll ab, will sie ihrem Freier damit vermitteln. Also bin ich jetzt dran. Und schon sind Sonja und ich Verbündete mit einer Theater-Premiere für ein Publikum, das kein Schauspielhaus sonst zu sehen kriegt.

Gleichzeitig spüre ich, dass die Melancholie einer wollüstigen Lebensfreude gewichen ist. Also geht's zur Sache, Rad nicht neu erfunden, aber korrekter Club-Standard. Beim Rausgehen ermitteln wir die Schauspielerin: Es ist Vicky, die mit der "Samet"-Tätowierung, die gerade aus der Frauendusche kommt. Verdammt, die hat's drauf. Blick auf die Uhr: Ich fasse meinen Kurzaufenthalt zusammen: So wird's gemacht, und gerne komme ich wieder. Bis dahin anständig bleiben, e Berufliche Termine im Westen der Republik ermöglichten es mir, nach über km Fahrt mal einen Zwischenstopp in Bruchsal einzulegen und den Pirates Park kennen zu lernen.

Begünstigt und motiviert wurde dieser Plan auch durch eine Freikarte, die ich für einen früheren Testbericht erhielt.

Kurz nach 13 Uhr am Freitag lief ich ein und rieb mir erst mal verwundert die Augen: Der Empfang durch Tasha? Ihr Angebot, mich im Club herumzuführen, lehnte ich dankend ab mit dem Hinweis ich würde mich schon nicht verirren. Mir wäre es irgendwie peinlich, vor allen Anderen als Greenhorn geoutet zu werden. So gönnte ich mir auch erst mal nach der Dusche einen Orientierungsspaziergang. Naja, verlaufen konnte ich mich wirklich nicht und Menschengedränge herrschte auch nicht gerade: Deren Zahl erhöhte sich bis 16 Uhr auf fünf.

Soweit also alles überschaubar. Auch wenn es sicher schon zigmal von anderen geschildert wurde, möchte auch ich zunächst mal meinen generellen Eindruck von dem Club schildern. Meine Vergleichserfahrung baut auf Besuchen in mehreren anderen zumeist süddeutschen Clubs, wobei ich immer vorsichtig bin mit direkten Vergleichen und bisher immer zu dem Schluss kam: Die angenähte Tasche ist auch nicht verkehrt.

Die Duschen sind prima: Der Wellnessbereich ist schön gestaltet mit Sauna, Whirlpool und Ruhezone im Obergeschoss und einem weiteren Whirlpool im Erdgeschoss neben dem Treppenaufgang. Das riesige World hat leider nur einen, der am Sonntagabend von Grüppchen dauerbesetzt war. Macht so ein bisschen den Eindruck einer düsteren Hafenspelunke. Aber das ist gewollt und finde ich auch gut und stimmig. Nur die dröhnende Musik von bescheuertem Mädchen-Hip-Hop war furchtbar nervig, zum Ambiente nicht passend und sehr sehr laut.

Warum allerdings der muskulöse junge Mann mit dem schwarzen T-Shirt ausgerechnet am Freitag-Nachmittag und dann auch noch bereits am 5. März einen dröhnenden Rasenmäher auf- und abschieben musste, bleibt wahrscheinlich sein eigenes Geheimnis.

Ich tippe mal auf notorische Unterbeschäftigung, das kenne ich jedenfalls von den hyperaktiven Rentnern und Frühpensionären in meiner Nachbarschaft. Unterbeschäftigt war ich dann auch in diesem kleinen Club relativ schnell, da vier Mädels nicht gerade die Riesenauswahl darstellen. Ich dachte zunächst, es wäre schade, dass ich mir nur 3 Stunden Aufenthalt einräumte, aber dann kam ich zu dem Schluss, dass die Zeit locker ausreicht für etwas Whirli-Plantschen, Stärkung am Würschtl-Buffet, abwechselndem Trinken von Cola und Cappu und 'nem netten halben Stündchen mit einer der Ladies.

Die Mädels waren alle durchaus ansehnlich. Dennoch ist der erfahrene Clubgänger wählerisch habe ich dann auch zwei Tage später im World für mich festgestellt und die geringe Auswahl macht die Entscheidung nicht wirklich leichter. Zumal die Frau, die ich mir als Wunschkandidatin ausgeguckt hatte, plötzlich verschwunden war, als ich zur Tat schreiten wollte.

Dann tauchte sie wieder auf und legte mit einer Freundin erst mal Esspause ein. Okay, die Uhr tickte, aber es klappte dann doch noch, dass ich Rebecca aus Rumänien näher kennen lernte. Rebecca ist eine kleine und zierlich gebaute Blondine mit einem sehr netten, strahlenden Lächeln. Das fiel mir schon beim ersten Rundgang auf und die Entscheidung für sie war eigentlich bereits zwei Stunden vor dem "eigentlichen Akt" gefallen.

Aufs Zimmer geht's durch eine geheimnisvolle Glastür in der Bar, eine Treppe hoch in einen abgeschlossenen Trakt des Gebäudes mit mehreren Zimmern. Rebecca dirigierte mich in eines der Zimmer, breitete ein recht kleines Handtuch quer auf dem Bett aus und schälte sich aus ihrer Korsage. Nicht wirklich mein Fall, denn wenn ich Dessous sehen möchte, blättere ich im Otto-Katalog.

Voreinander stehend begannen wir uns gegenseitig zu liebkosen. Sie wanderte bald mit kleinen Küsschen bergab und widmete sich hingebungsvoll meinem stark durchbluteten Kleinhirn. Dann kuscheln auf dem kleinen Handtuch mit weiteren oralen Liebkosungen ihrerseits. Ich fragte sie, ob ich sie auch lecken dürfte, woraufhin sie bereitwillig in die 69 über mich kletterte. Zunächst etwas vorsichtig auf Abstand, aber als ich den Test wohl bestand presste sie ihre leckere Mumu in mein Gesicht, vergoss reichlich Lustsekret und geriet zwischenzeitlich leicht aus dem Takt bei ihrer Konzentration auf mein bestes Stück.

Ich wollte es eigentlich nicht glauben, aber sie behauptete steif und fest, sie sei gekommen. Auch sie brachte mich nahe an den "Point of no return". Ich wollte aber unbedingt auch noch mal ein bisschen im Feuchtwarmen stochern. Daher schnell die Bitte um den Gummi und dass sie aufsitzen möge. Sie tat es auch und ritt mich engagiert, aber da war plötzlich überhaupt kein mechanischer Reiz mehr.

Also schnell Wechsel in die Doggy. Flach hinlegen wollte sie sich nicht schade aber kniend passte es auch gut und so ergab sich ein schönes und erleichterndes Finale. Rebecca gewann mich vor allem durch ihr strahlendes Lächeln. Sie ist total lieb und zärtlich. Zungenküsse forderte ich nicht ein, aber da sie auch selbst keine Anstalten dazu machte, gehe ich davon aus, dass diese nicht zu ihrem Lieblingsservice gehören, zumindest nicht wenn der Gast auch keine Ambitionen zeigt.

Blasen kann sie sehr gut. Wobei die verschiedenen Stellungen ja auch durch anatomische Kompatibilität mehr oder weniger gefühlsintensiv sind. Da muss halt jedes Paar seine Lieblingsstellung finden. Insgesamt kann ich Rebecca empfehlen. Sie ist eine ganz liebe. Danke von ajax69 , donaldo , kuching , lickstip , mifffl , Ritchi , Webmaster. Danke für den abwechslungsreichen Bericht. Schade für Dich , dieser Totalausfall mit Kira! Ich selbst war bisher 2 mal im Pi.

Ich hatte dabei einmal auch Pech. Aber genau wie bei Dir: Es liegt nie an der Frau! An dieser Stelle gleich noch herzlichen Dank an den PiPa für die Spende und ans "Verlosungsteam", das mich als glücklichen Gewinner ausgewählt hat. Tascha empfing mich gewohnt freundlich, bei so einem Empfang fühlt man sich gleich richtig wohl. Gleich am Eingang fiel mir Kira auf, die sich gerade mit Tascha unterhielt.

In Gedanken setzte ich sie schon mal auf meine to-do-Liste. Bei der ersten Erkundungsrunde durch den Club sprach mich Chanel an, die vom Point gewechselt hat. Wir unterhielten uns eine Weile, ich wollte allerdings noch nicht aufs Zimmer, da ich mich noch umsehen wollte. In der Zwischenzeit kam auch noch V N icky? Ich war mir nicht mehr ganz sicher, wie die Nummer mit ihr war, deshalb lehnte ich ihr Angebot zu einem Zimmerbesuch ab.

Nachdem meine Runde beendet war, gönnte ich mir den Whirlpool. Schon nach wenigen Minuten tauchte Chanel auf. Sie fragte, ob sie auch in den Pool kommen darf, ich hatte nichts dagegen.

Wir unterhielten uns eine ganze Weile sehr angeregt und kamen uns dabei näher. ZK gab es nur angedeutet, ansonsten war es ein schönes Date. Ihr französisch war hervorragend, auf lecken reagierte sie sehr intensiv, beim Verkehr in verschiedenen Stellungen war sie voll dabei. Eigentlich hatte ich noch geplant, eine Pause im PiPa einzulegen und noch etwa anderes zu erledigen, aber nach dem Zimmerbesuch mit Chanel habe ich noch etwas getrunken und mich dabei mit Tracy unterhalten.

Das dauerte eine Weile und plötzlich tauchte ein Forumskollege L auf. Na ja, dann cancelte ich mein Vorhaben und unterhielt mich erst mal eine Weile mit ihm. Wir drehten eine Runde in der Sauna, danach gönnte er sich eine Massage und ich mir eine weitere Saunarunde. Dort tauchte sich V N icky wieder auf und legte sich zu mir. Wir unterhielten uns eine Weile, inzwischen waren noch zwei Stammgäste des PiPa aufgetaucht, die einen Aufguss machen wollten und Kira. Nach einiger Zeit wechselten wir in die Sauna, die Mädels wollten allerdings nicht mit.

Einen der beiden fragte ich nach dem Service von Kira. Er sagte mir, dass sie normalen Standardservice anbietet, da war für mich klar, mit wem ich als nächstes aufs Zimmer gehe. Tracy gesellte sich zu mir, sie wollte mich überreden, mit aufs Zimmer zu gehen. Als ich ihr erklärte, dass ich auf Kira warte zog sie ab. Da Kira längere Zeit nicht mehr oben zu sehen war, machte ich mich auf die Suche nach ihr. In der Bar fand ich sie, sie schlug auch sofort vor, aufs Zimmer zu gehen. Da ich ja schon seit Betreten des PiPa scharf auf sie war, habe ich nicht mal den Service abgeklärt und bin sofort hoch mit ihr.

Sogleich ging das Desaster los: Sie legte als erstes die Tube mit dem Gleitgel bereit, schmusen, streicheln und küssen war nicht, sie schnappte sich sofort meinen Schwanz und fragte immerhin, ob sie mit oder ohne Gummi blasen soll. Ich verzichtete auf das Kondom und sie legte sofort los.

Der Blowjob war insgesamt zwar ok, aber es kam bei mir keine richtige Stimmung auf. Sie fragte nach wenigen Minuten, ob wir ficken sollten. Eigentlich wollte ich sie wenigstens noch lecken, aber das lehnte sie ab. Na gut, dann doch ficken. Sie stülpte einen Gummi drüber, aber es war schon zu spät. Die Spannung hatte schon nachgelassen.

Sie versuchte noch, ihn mit Blasen wieder hart zu bekommen, aber nichts half mehr. Der angebotene Handjob half auch nix. Noch hoffte ich auf die optischen Reize. Ich bat sie, sich selbst zu streicheln, ich wollte zusehen und es mir dabei selbst besorgen. Mein Schwanz wurde partout nicht mehr steif. Da inzwischen erst ca.

Wenigstens die Massage war in Ordnung. Dabei laberte sie mich voll, dass sie das nicht verstehe und dass ihr noch nie passiert wäre, dass sie einen Mann nicht zum Abschuss gebracht hätte.

Sie war überzeugt, an ihr liege es nicht. Auch von ihren vorherigen Jobs in Nobelwohnungen in Frankfurt berichtete sie und dass dort die Stunde Euro gekostet hat. Mich wundert nicht, dass sie nicht mehr dort ist, wenn sie dort den gleichen Service geboten hat. Nach einer halben Stunde drückte ich ihr dann leicht frustriert eine CE in die Hand.

Auch L war wieder vom Zimmerbesuch, den er inzwischen hatte, zurück. Leider wollte er schon gehen. Bei der Verabschiedung gesellte sich noch Nicole dazu, die Unterhaltung wurde dann doch noch etwas länger. Wieder legte ich eine Saunarunde ein. Sie legte sich zu mir, es entspannte sich eine angeregte Unterhaltung mit Lektionen in Ungarisch. Nach dem Sprachkurs wurde der Kontakt intensiver. Sie begann, mich sanft unter dem Saunakilt zu streicheln.

Das war ein ganz anderes Gefühl als vorher mit Kira, der Erfolg war gleich deutlich zu sehen. Bevor sie anfing, mich zu blasen, einigten wir uns auf eine halbe Stunde.

Zwischendurch leckte ich sie, allerdings wollte sie es nicht sehr lange haben. Sie hatte das vorher nicht ausdrücklich gesagt, aber da es nicht unüblich ist, legte ich das Geld ohne Murren drauf. Ich bin letzten Montag so gegen 12 uhr im PiPa eingelaufen. Da ich nicht sehr viel Zeit hatte habe ich mich nach einem ersten Rundgang ins Kino gesetzt.

Dann ist auch gleich Laura, eine Deutsche mit italienischen Wurzeln zu mir gekommen. Sie ist wunderhübsch und hat einen sehr schönen Busen. Im Kino lief leider nichts so sind wir direkt aufs Zimmer. Sie bläst sehr gefühlvoll und gut aber nicht besonders abwechslungsreich. Ihre Muschi schmeckte wunderbar.

Fingern ist nicht so ihr Ding und wenn es Richtung Po geht rebelliert sie. Dennoch ein ganz liebes und hübsches Mädel. Dann ganz kurze Pause, wieder ins Kino und Vicky kam auf mich zu. Sie ist Rumänin sieht aber türkisch aus. Wir sind direkt aufs Zimmer. Dort wollte sie zuerst diverse Extras verkaufen, ich habe aber dankend abgeleht. Sie bläst nicht schlecht aber so eine Top-Stimmung kam nicht mehr auf. Vielleicht war auch die Pause einfach zu kurz.

Dennoch habe ich das Tütchen mit Freude gefüllt und habe mich dann von dannen gemacht. Herrlicher Bericht, mifffl, habe mich köstlich amüsiert. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. Oscar Wilde Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. Sehr geehrte Damen und Herren, um bestimmten Kollegen nicht die Versuchsreihe zu verderben, wurde die vereinbarte Testreihe entgegen den üblichen Gepflogenheiten nicht in Ingolstadt sondern in Bruchsal durchgeführt.

Temperatur nahe am Siedepunkt aufgrund heftiger chemischer Reaktionen hervorgerufen durch die richtige Kombination von fraulich Blond und gefärbt schwarz unter Beimengung hervorragendem Augenaufschlag und der richtigen Menge an Flirterei. In ausreichender Zahl und Mischung vorhanden. Ein Testobjekt fiel aufgrund der fehlenden Option "Kommunikation" aus. Bulgarien wobei ein gewisser Anteil durch einen türkischen Entwickler beigetragen wurde Herstellungsjahr: Im hinteren Bereich schöne Rundung.

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Durch die angesprochenen Kommunikativen Probleme verbunden mit der immer vorhandenen Distanz ein unterdurchschnittliches Ergebnis.

ZK nicht möglich Funktionsweise: Vor dem eigentlichen Test sehr Kommunikativ, obwohl nicht geklärt war, ob noch genug Zeit für einen weiteren Test vorhanden ist. Nach Beginn des Tests fiel auf, dass die Kommunikation beim Tester sprunghaft abnahm, da sich eine reibungslose Funktion zeigte.

Im Vorfeld nette Kommunikation, gute Technik, Ausdauer und einer vorhanden Nähe führten zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis Bitte beachten Sie, dass dies ein Einzeltest war und somit keine Allgemeingültigkeit besitzt.

Teil 2 Sie stellt sich mit Monika vor. Monika redet gerne , ist aber längst nicht so agressiv bei der Anmache wie Wir sitzen im Kino. Jetzt ist mein Schwanz wieder in voller Länge da. ES ist soooo geil.. Sie holt einen Schlüssel während ich im Kino auf sie warte.

Dann gehen wir über den langen Balkon in den Zimmerbereich. Gerade als sie Zimmer Nr. Leider riecht das Zimmer nach der wohl anstrengenden Vereinigung der Beiden! Ich bitte Monika einen anderen Zimmerschlüssel zu holen. Sie hat volles Verständnis , geht nochmal runter Ich lege mich hin Sie benutzt nur den Mund Diesmal brauche ich die volle halbe Std Ich gehe duschen , trinke mit Monika noch ein Glas Orangensaft , ziehe mich an und mache mich auf den Weg nach Frankfurt.

Es ist fast Ich fahre , begleitet von "Ultravox! Ja, ich habe schon wieder Hunger! Mal kurz die Frau anrufen.. Das Konzert der "Sinful Attraction Tour" beginn.

Über die Musik schreibe ich nichts. Das würde hier zu weit führen. Für mich eine eigene Liga.. Die kurze Beschreibung eines Journalisten solltet ihr noch lesen! Das ist Erotik pur was sie da auf der Bühne macht Da werden beim Musizieren auch schon mal Körperbereiche berührt und offensiv betont, die normalerweise nach den Gesetzen der Züchtigkeit unerwähnt zu bleiben haben.

Pirates Park - 3 sündige Attraktionen! Und ausgeschlafen bin ich auch! So beginnt mein heutiger Urlaubstag ; der erste von 5! Meine Frau geht shoppen in Stuttgart. Ich fahre heute nach Frankfurt..

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Die beiden Zimmer, die ich sah, hatten beide eine Dusche. Allerdings gab es im Zimmer keine Handtücher. Als ich dies beim Rausgehen anmerkte, wurde mir gesagt, die Handtücher hätte man sich vom Empfang unten mitnehmen sollen.

Sie würden aber darüber nachdenken, auch auf den Zimmern Handtücher zur Verfügung zu stellen. Princess zog auch das Betttuch ab, was auch wirklich sinnvoll war, denn unsere Action war schon sehr feucht, fast schon Squirting. Sie hat 8 verschiedene FKK-Clubs aufgezählt. Bei allen 3 Frauen gab es keine Berührungsängste und keine Aufpreise für irgendwas.

So gegen 22 Uhr sah ich aus dem ersten Stock dann plötzlich, dass auf dem Parkplatz lauter gröhlende junge Männer waren. Und die wollten nun alle rein.

Auf der Bühne gab es dann eine Show, wo unterlegt von Rammstein ein etwa 30jähriger auf einen Stuhl gesetzt und von einem Mädel mit Schlagsahne, Kerzenwachs, Eiswürfeln, Bändern und Rutenschlägen traktiert wurde. Das wird wohl so ein Junggesellenabschied gewesen sein.

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Der Montag sei sozusagen als Schnuppertag gedacht. Das steht ebenfalls nicht auf der Webseite. Auf jeden Fall werde ich dort wieder vorbeischauen.

Insgesamt muss ich sagen, mir gefällt der Laden etwas besser als das Hawaii. Im Hawaii sind dagegen das Essen und die Getränke etwas besser, der Rauch weniger und es gibt keine Spielautomaten. Am Samstag wurde ich dem Point untreu. Da ich eine Freikarte für den PiPa hatte, die noch bis An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Spende und an Fortuna, die mir bei der Auslosung das nötige Glück bescherte. Anwesend waren mehr als 10 Mädels und ungefähr die gleiche Anzahl Männer.

Namentlich kannte ich Ginger und Nicole, weitere Namen, die ich mitbekommen habe: Zuerst habe ich was gegessen, es war soweit ok Gegrilltes in der Warmhaltebox, aber das Steak war saftig und nicht zäh, Kroketten, um diese Zeit natürlich nicht mehr so knackig und Salat mit einem sehr guten Dressing, Dessert.

Bei den Mädels war ich eher unentschlossen. Nicole hätte mich gereizt, aber ich wusste nichts über ihren Service und zudem waren noch drei schlanke zierliche dunkelhaarige Girls unterwegs, die mich optisch noch weit mehr reizten. Am liebsten wäre mir Cleo gewesen. Anfang 20, knapp cm, KF 32, A-Cups, sicher nicht mehr als 45 kg. Sie spricht leidlich Deutsch mit östlichem Akzent. Sie könnte durchaus aus RO kommen.

Ein Gast orderte eine Flasche Champagner und sie Irgendwann kam ich mit Desiree PL ins Gespräch. Mitte 20, schwarze Haare hochgesteckt und blaue? Kleines Tattoo rechts zwischen Bauchnabel und Hüfte. Da die Musik an der Bar ziemlich laut war, wechselten wir ins Kino, in dem man sich wenigstens unterhalten konnte, ohne sich anzuschreien.

Dort kamen wir uns langsam näher. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich mit ihr aufs Zimmer will oder ob wir lieber im Kino bleiben wollen. Da ich im PiPa schön mehrmals schlechte Erfahrungen mit dem Service gemacht hatte, fragte ich nach, was sie bietet.

Sie macht normalen Clubstandard ohne ZK. Weil sie mir sehr sympathisch war, dachte ich, dass ich darauf zur Not auch verzichten kann, wenn der Rest stimmt und so entschied ich mich für den Gang aufs Zimmer. Dort war es dann auch wirklich sehr angenehm mit ihr. Ihr Französisch war sehr feucht, allerdings noch nicht so arg variantenreich.

Ich denke, wenn sie im Geschäft bleibt, lässt sich das bestimmt noch ausbauen. Den Gummi hat sie dann mit ihrem Mund richtig nass gemacht, bevor wir uns in verschiedenen Stellungen vergnügten. Zwischendurch als wir mal wieder die Position wechselten, benutzte sie etwas Gleitgel. Mit zufriedenem Lächeln überreichte ich ihr die wohlverdiente CE. Jetzt war erst mal eine Erholungspause angesagt. Cleo war immer noch beschäftigt. Zum Glück war sie zwischendurch dran beim Tanz an der Stange.

Nach längerer Wartezeit verschwand sie dann wie eingangs erwähnt, auf dem Zimmer. Ich zog mich daraufhin nach oben zurück, um die Zeit dösend zu überbrücken.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde machte ich mich auf den Weg nach unten, leider war sie noch weg. Einige Zeit wollte ich noch warten, dazu setzte ich mich ins Kino.

Nach einigen Minuten setzte sich Nicole zu mir. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und da ich nicht wusste, ob Cleo irgendwann wieder auftaucht, und ich so langsam ans Gehen dachte, einigten wir uns aufs Zimmer.

Auch Nicole sagte mir vorher, dass sie nicht küsst, aber das war soweit ok. Bevor wir nach oben gingen, sah ich Cleo wieder an der Bar sitzen, aber jetzt war es zu spät. Auf dem Zimmer verwöhnte mich Nicole erster Klasse.

Sie küsste sich an meinem Körper nach unten, streichelte mich überall ganz sanft, so dass ich eine Gänsehaut bekam.

Ihr BJ war phantastisch. Ich konnte fast nicht genug davon bekommen. Aber bevor ich explodierte, wollte ich ihr etwas von dem Vergnügen, das sie mir bereitet hatte, zurückgeben. Sie ist wohl etwas kitzelig, an manchen Stellen zuckte sie zusammen. Mit ihren Händen steuerte sie mich so, wie es ihr angenehm war, bis sie ziemlich heftig atmete und etwas lauter wurde. Beim Lecken habe ich mich wohl zu sehr auf sie konzentriert, auf jeden Fall musste sie wieder orale Aufbauarbeit leisten.

Eigentlich hätte ich keine Probleme gehabt, wenn sie mich jetzt mit Mund und Hand zum Ende geführt hätte, aber sie zog mit noch ein Kondom über und setzte sich auf mich. Leider kam nicht mehr ausreichend Blut dahin zurück, wo es jetzt am Dringendsten gebraucht worden wäre, so dass ich sie bat, abzubrechen. Da sich die Zeit unaufhaltsam dem Ende näherte, nahm ich die Angelegenheit selbst in die Hand. Sie kuschelte sich an mich, mit meiner linken Hand spielte ich noch zwischen ihren Beinen und noch rechtzeitig vor Ende halben Stunde kam ich zum erlösenden Abschuss.

Sie war schon wieder beschäftigt. Da ich auch keine Zeit mehr hatte, verabschiedete ich mich von ihr in der Hoffnung, dass sie bei meinem nächsten Besuch nicht ganz so ausgebucht sein wird. Tagsüber in einen FKK-Club zu gehen, hat ja seine Licht- und Schattenseiten, letztere vor allem durch ein unvollständiges und noch nicht voll einsatzwilliges Line-Up. Man gibt sich wieder ausgeruht und entspannt, und da ist ausreichend Zeit zur Konversation. Wie mir dies jedoch mein Timing sprengte, erzählt folgender Bericht aus dem Pirates Park in Bruchsal.

Sehr angeregtes Gespräch mit Lydia, der Empfangsdame. Nach einer spartanischen Mahlzeit aus 2 Soiden und 1 Gurke betrete ich den Clubraum, voll in der Optik einer Bauern-Disco in den ern. An der Theke noch eine leicht korpulente Blondine mit totgetrunkenen Augen. Bei so viel Tristesse bemächtigt sich eine tiefschwarze Melancholie meiner geschundenen Seele. Auch die Unterhaltung mit Jeanette, der Bardame, lässt die badische Sonne nicht in mein Herz scheinen, denn wir reden von Kriminalität, Demenz, Pflegefällen und Suizid.

Vielleicht ahnt einer der Mitlesenden, warum ich die Einleitung so lang gehalten habe. Ich schaue auf die Uhr. Dabei muss ich in der verbliebenen Zeit noch aufs Zimmer und mich danach wieder einkriegen. Will schon zu Lydia in Pförtnerhäuschen und losschreien: Aber sofort, egal was! Hauptsache eine Muschi dran und nicht aus Rumänien. Um die 30, braune Haare und ganz milde, intelligente braune Augen. Ich in oberster Hektik, daher so: Da entscheidet man ganz schnell.

Wir also aufs Bett. Bevor's losgeht, beginnt im Nachbarzimmer ein unglaubliches Stöhnen. Professionell intoniert, da geht eine Sau voll ab, will sie ihrem Freier damit vermitteln. Also bin ich jetzt dran. Und schon sind Sonja und ich Verbündete mit einer Theater-Premiere für ein Publikum, das kein Schauspielhaus sonst zu sehen kriegt.

Gleichzeitig spüre ich, dass die Melancholie einer wollüstigen Lebensfreude gewichen ist. Also geht's zur Sache, Rad nicht neu erfunden, aber korrekter Club-Standard. Beim Rausgehen ermitteln wir die Schauspielerin: Es ist Vicky, die mit der "Samet"-Tätowierung, die gerade aus der Frauendusche kommt.

Verdammt, die hat's drauf. Blick auf die Uhr: Ich fasse meinen Kurzaufenthalt zusammen: So wird's gemacht, und gerne komme ich wieder. Bis dahin anständig bleiben, e Berufliche Termine im Westen der Republik ermöglichten es mir, nach über km Fahrt mal einen Zwischenstopp in Bruchsal einzulegen und den Pirates Park kennen zu lernen.

Begünstigt und motiviert wurde dieser Plan auch durch eine Freikarte, die ich für einen früheren Testbericht erhielt. Kurz nach 13 Uhr am Freitag lief ich ein und rieb mir erst mal verwundert die Augen: Der Empfang durch Tasha? Ihr Angebot, mich im Club herumzuführen, lehnte ich dankend ab mit dem Hinweis ich würde mich schon nicht verirren. Mir wäre es irgendwie peinlich, vor allen Anderen als Greenhorn geoutet zu werden.

So gönnte ich mir auch erst mal nach der Dusche einen Orientierungsspaziergang. Naja, verlaufen konnte ich mich wirklich nicht und Menschengedränge herrschte auch nicht gerade: Deren Zahl erhöhte sich bis 16 Uhr auf fünf. Soweit also alles überschaubar. Auch wenn es sicher schon zigmal von anderen geschildert wurde, möchte auch ich zunächst mal meinen generellen Eindruck von dem Club schildern. Meine Vergleichserfahrung baut auf Besuchen in mehreren anderen zumeist süddeutschen Clubs, wobei ich immer vorsichtig bin mit direkten Vergleichen und bisher immer zu dem Schluss kam: Die angenähte Tasche ist auch nicht verkehrt.

Die Duschen sind prima: Der Wellnessbereich ist schön gestaltet mit Sauna, Whirlpool und Ruhezone im Obergeschoss und einem weiteren Whirlpool im Erdgeschoss neben dem Treppenaufgang. Das riesige World hat leider nur einen, der am Sonntagabend von Grüppchen dauerbesetzt war. Macht so ein bisschen den Eindruck einer düsteren Hafenspelunke. Aber das ist gewollt und finde ich auch gut und stimmig.

Nur die dröhnende Musik von bescheuertem Mädchen-Hip-Hop war furchtbar nervig, zum Ambiente nicht passend und sehr sehr laut. Warum allerdings der muskulöse junge Mann mit dem schwarzen T-Shirt ausgerechnet am Freitag-Nachmittag und dann auch noch bereits am 5. März einen dröhnenden Rasenmäher auf- und abschieben musste, bleibt wahrscheinlich sein eigenes Geheimnis. Ich tippe mal auf notorische Unterbeschäftigung, das kenne ich jedenfalls von den hyperaktiven Rentnern und Frühpensionären in meiner Nachbarschaft.

Unterbeschäftigt war ich dann auch in diesem kleinen Club relativ schnell, da vier Mädels nicht gerade die Riesenauswahl darstellen. Ich dachte zunächst, es wäre schade, dass ich mir nur 3 Stunden Aufenthalt einräumte, aber dann kam ich zu dem Schluss, dass die Zeit locker ausreicht für etwas Whirli-Plantschen, Stärkung am Würschtl-Buffet, abwechselndem Trinken von Cola und Cappu und 'nem netten halben Stündchen mit einer der Ladies.

Die Mädels waren alle durchaus ansehnlich. Dennoch ist der erfahrene Clubgänger wählerisch habe ich dann auch zwei Tage später im World für mich festgestellt und die geringe Auswahl macht die Entscheidung nicht wirklich leichter. Zumal die Frau, die ich mir als Wunschkandidatin ausgeguckt hatte, plötzlich verschwunden war, als ich zur Tat schreiten wollte. Dann tauchte sie wieder auf und legte mit einer Freundin erst mal Esspause ein.

Okay, die Uhr tickte, aber es klappte dann doch noch, dass ich Rebecca aus Rumänien näher kennen lernte. Rebecca ist eine kleine und zierlich gebaute Blondine mit einem sehr netten, strahlenden Lächeln. Das fiel mir schon beim ersten Rundgang auf und die Entscheidung für sie war eigentlich bereits zwei Stunden vor dem "eigentlichen Akt" gefallen.

Aufs Zimmer geht's durch eine geheimnisvolle Glastür in der Bar, eine Treppe hoch in einen abgeschlossenen Trakt des Gebäudes mit mehreren Zimmern. Rebecca dirigierte mich in eines der Zimmer, breitete ein recht kleines Handtuch quer auf dem Bett aus und schälte sich aus ihrer Korsage. Nicht wirklich mein Fall, denn wenn ich Dessous sehen möchte, blättere ich im Otto-Katalog.

Voreinander stehend begannen wir uns gegenseitig zu liebkosen. Sie wanderte bald mit kleinen Küsschen bergab und widmete sich hingebungsvoll meinem stark durchbluteten Kleinhirn. Dann kuscheln auf dem kleinen Handtuch mit weiteren oralen Liebkosungen ihrerseits.

Ich fragte sie, ob ich sie auch lecken dürfte, woraufhin sie bereitwillig in die 69 über mich kletterte. Zunächst etwas vorsichtig auf Abstand, aber als ich den Test wohl bestand presste sie ihre leckere Mumu in mein Gesicht, vergoss reichlich Lustsekret und geriet zwischenzeitlich leicht aus dem Takt bei ihrer Konzentration auf mein bestes Stück.

Ich wollte es eigentlich nicht glauben, aber sie behauptete steif und fest, sie sei gekommen. Auch sie brachte mich nahe an den "Point of no return".

Ich wollte aber unbedingt auch noch mal ein bisschen im Feuchtwarmen stochern. Daher schnell die Bitte um den Gummi und dass sie aufsitzen möge. Sie tat es auch und ritt mich engagiert, aber da war plötzlich überhaupt kein mechanischer Reiz mehr.

Also schnell Wechsel in die Doggy. Flach hinlegen wollte sie sich nicht schade aber kniend passte es auch gut und so ergab sich ein schönes und erleichterndes Finale. Rebecca gewann mich vor allem durch ihr strahlendes Lächeln. Sie ist total lieb und zärtlich. Zungenküsse forderte ich nicht ein, aber da sie auch selbst keine Anstalten dazu machte, gehe ich davon aus, dass diese nicht zu ihrem Lieblingsservice gehören, zumindest nicht wenn der Gast auch keine Ambitionen zeigt.

Blasen kann sie sehr gut. Wobei die verschiedenen Stellungen ja auch durch anatomische Kompatibilität mehr oder weniger gefühlsintensiv sind. Da muss halt jedes Paar seine Lieblingsstellung finden. Insgesamt kann ich Rebecca empfehlen. Sie ist eine ganz liebe. Danke von ajax69 , donaldo , kuching , lickstip , mifffl , Ritchi , Webmaster. Danke für den abwechslungsreichen Bericht. Schade für Dich , dieser Totalausfall mit Kira! Ich selbst war bisher 2 mal im Pi.

Ich hatte dabei einmal auch Pech. Aber genau wie bei Dir: Es liegt nie an der Frau! An dieser Stelle gleich noch herzlichen Dank an den PiPa für die Spende und ans "Verlosungsteam", das mich als glücklichen Gewinner ausgewählt hat. Tascha empfing mich gewohnt freundlich, bei so einem Empfang fühlt man sich gleich richtig wohl. Gleich am Eingang fiel mir Kira auf, die sich gerade mit Tascha unterhielt. In Gedanken setzte ich sie schon mal auf meine to-do-Liste. Bei der ersten Erkundungsrunde durch den Club sprach mich Chanel an, die vom Point gewechselt hat.

Wir unterhielten uns eine Weile, ich wollte allerdings noch nicht aufs Zimmer, da ich mich noch umsehen wollte. In der Zwischenzeit kam auch noch V N icky? Ich war mir nicht mehr ganz sicher, wie die Nummer mit ihr war, deshalb lehnte ich ihr Angebot zu einem Zimmerbesuch ab. Nachdem meine Runde beendet war, gönnte ich mir den Whirlpool. Schon nach wenigen Minuten tauchte Chanel auf. Sie fragte, ob sie auch in den Pool kommen darf, ich hatte nichts dagegen.

Wir unterhielten uns eine ganze Weile sehr angeregt und kamen uns dabei näher. ZK gab es nur angedeutet, ansonsten war es ein schönes Date. Ihr französisch war hervorragend, auf lecken reagierte sie sehr intensiv, beim Verkehr in verschiedenen Stellungen war sie voll dabei. Eigentlich hatte ich noch geplant, eine Pause im PiPa einzulegen und noch etwa anderes zu erledigen, aber nach dem Zimmerbesuch mit Chanel habe ich noch etwas getrunken und mich dabei mit Tracy unterhalten. Das dauerte eine Weile und plötzlich tauchte ein Forumskollege L auf.

Na ja, dann cancelte ich mein Vorhaben und unterhielt mich erst mal eine Weile mit ihm. Wir drehten eine Runde in der Sauna, danach gönnte er sich eine Massage und ich mir eine weitere Saunarunde. Dort tauchte sich V N icky wieder auf und legte sich zu mir. Wir unterhielten uns eine Weile, inzwischen waren noch zwei Stammgäste des PiPa aufgetaucht, die einen Aufguss machen wollten und Kira.

Nach einiger Zeit wechselten wir in die Sauna, die Mädels wollten allerdings nicht mit. Einen der beiden fragte ich nach dem Service von Kira.

Er sagte mir, dass sie normalen Standardservice anbietet, da war für mich klar, mit wem ich als nächstes aufs Zimmer gehe. Tracy gesellte sich zu mir, sie wollte mich überreden, mit aufs Zimmer zu gehen. Als ich ihr erklärte, dass ich auf Kira warte zog sie ab. Da Kira längere Zeit nicht mehr oben zu sehen war, machte ich mich auf die Suche nach ihr. In der Bar fand ich sie, sie schlug auch sofort vor, aufs Zimmer zu gehen.

Da ich ja schon seit Betreten des PiPa scharf auf sie war, habe ich nicht mal den Service abgeklärt und bin sofort hoch mit ihr. Sogleich ging das Desaster los: Sie legte als erstes die Tube mit dem Gleitgel bereit, schmusen, streicheln und küssen war nicht, sie schnappte sich sofort meinen Schwanz und fragte immerhin, ob sie mit oder ohne Gummi blasen soll.

Ich verzichtete auf das Kondom und sie legte sofort los. Der Blowjob war insgesamt zwar ok, aber es kam bei mir keine richtige Stimmung auf. Sie fragte nach wenigen Minuten, ob wir ficken sollten. Eigentlich wollte ich sie wenigstens noch lecken, aber das lehnte sie ab.

Na gut, dann doch ficken. Sie stülpte einen Gummi drüber, aber es war schon zu spät. Die Spannung hatte schon nachgelassen. Sie versuchte noch, ihn mit Blasen wieder hart zu bekommen, aber nichts half mehr. Der angebotene Handjob half auch nix. Noch hoffte ich auf die optischen Reize. Ich bat sie, sich selbst zu streicheln, ich wollte zusehen und es mir dabei selbst besorgen. Mein Schwanz wurde partout nicht mehr steif. Da inzwischen erst ca. Wenigstens die Massage war in Ordnung.

Dabei laberte sie mich voll, dass sie das nicht verstehe und dass ihr noch nie passiert wäre, dass sie einen Mann nicht zum Abschuss gebracht hätte. Sie war überzeugt, an ihr liege es nicht.

Auch von ihren vorherigen Jobs in Nobelwohnungen in Frankfurt berichtete sie und dass dort die Stunde Euro gekostet hat.

Mich wundert nicht, dass sie nicht mehr dort ist, wenn sie dort den gleichen Service geboten hat. Nach einer halben Stunde drückte ich ihr dann leicht frustriert eine CE in die Hand. Auch L war wieder vom Zimmerbesuch, den er inzwischen hatte, zurück. Leider wollte er schon gehen. Bei der Verabschiedung gesellte sich noch Nicole dazu, die Unterhaltung wurde dann doch noch etwas länger. Wieder legte ich eine Saunarunde ein. Sie legte sich zu mir, es entspannte sich eine angeregte Unterhaltung mit Lektionen in Ungarisch.

Nach dem Sprachkurs wurde der Kontakt intensiver. Sie begann, mich sanft unter dem Saunakilt zu streicheln. Das war ein ganz anderes Gefühl als vorher mit Kira, der Erfolg war gleich deutlich zu sehen.

Bevor sie anfing, mich zu blasen, einigten wir uns auf eine halbe Stunde. Zwischendurch leckte ich sie, allerdings wollte sie es nicht sehr lange haben. Sie hatte das vorher nicht ausdrücklich gesagt, aber da es nicht unüblich ist, legte ich das Geld ohne Murren drauf. Ich bin letzten Montag so gegen 12 uhr im PiPa eingelaufen.

Da ich nicht sehr viel Zeit hatte habe ich mich nach einem ersten Rundgang ins Kino gesetzt. Dann ist auch gleich Laura, eine Deutsche mit italienischen Wurzeln zu mir gekommen. Sie ist wunderhübsch und hat einen sehr schönen Busen. Im Kino lief leider nichts so sind wir direkt aufs Zimmer. Sie bläst sehr gefühlvoll und gut aber nicht besonders abwechslungsreich.

Ihre Muschi schmeckte wunderbar. Fingern ist nicht so ihr Ding und wenn es Richtung Po geht rebelliert sie. Dennoch ein ganz liebes und hübsches Mädel. Dann ganz kurze Pause, wieder ins Kino und Vicky kam auf mich zu.

Sie ist Rumänin sieht aber türkisch aus. Wir sind direkt aufs Zimmer. Dort wollte sie zuerst diverse Extras verkaufen, ich habe aber dankend abgeleht. Sie bläst nicht schlecht aber so eine Top-Stimmung kam nicht mehr auf. Vielleicht war auch die Pause einfach zu kurz. Dennoch habe ich das Tütchen mit Freude gefüllt und habe mich dann von dannen gemacht.

Herrlicher Bericht, mifffl, habe mich köstlich amüsiert. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. Oscar Wilde Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. Sehr geehrte Damen und Herren, um bestimmten Kollegen nicht die Versuchsreihe zu verderben, wurde die vereinbarte Testreihe entgegen den üblichen Gepflogenheiten nicht in Ingolstadt sondern in Bruchsal durchgeführt.

Temperatur nahe am Siedepunkt aufgrund heftiger chemischer Reaktionen hervorgerufen durch die richtige Kombination von fraulich Blond und gefärbt schwarz unter Beimengung hervorragendem Augenaufschlag und der richtigen Menge an Flirterei.

In ausreichender Zahl und Mischung vorhanden. Ein Testobjekt fiel aufgrund der fehlenden Option "Kommunikation" aus. Bulgarien wobei ein gewisser Anteil durch einen türkischen Entwickler beigetragen wurde Herstellungsjahr: Im hinteren Bereich schöne Rundung.

Kleines Tattoo am linken Schulterblatt Extras: Vor dem eigentlichen Test nur im Ansatz Kommunikativ. Nach Beginn des Tests fiel auf, dass die Kommunikation sprunghaft Anstieg um die Testlaufzeit zu verlängern. Der eigentliche Funktionstest lief dann sehr steril ab und führte leider auch nicht zu dem gewünschten Ergebnis.

Allerdings liegt hier nahe, dass durch einen anderen Tester leicht bessere Ergebnisse erzielt werden können. Durch die angesprochenen Kommunikativen Probleme verbunden mit der immer vorhandenen Distanz ein unterdurchschnittliches Ergebnis.

ZK nicht möglich Funktionsweise: Vor dem eigentlichen Test sehr Kommunikativ, obwohl nicht geklärt war, ob noch genug Zeit für einen weiteren Test vorhanden ist. Nach Beginn des Tests fiel auf, dass die Kommunikation beim Tester sprunghaft abnahm, da sich eine reibungslose Funktion zeigte.

Im Vorfeld nette Kommunikation, gute Technik, Ausdauer und einer vorhanden Nähe führten zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis Bitte beachten Sie, dass dies ein Einzeltest war und somit keine Allgemeingültigkeit besitzt.

Teil 2 Sie stellt sich mit Monika vor. Monika redet gerne , ist aber längst nicht so agressiv bei der Anmache wie Wir sitzen im Kino.

Jetzt ist mein Schwanz wieder in voller Länge da. ES ist soooo geil.. Sie holt einen Schlüssel während ich im Kino auf sie warte. Dann gehen wir über den langen Balkon in den Zimmerbereich. Gerade als sie Zimmer Nr. Leider riecht das Zimmer nach der wohl anstrengenden Vereinigung der Beiden! Ich bitte Monika einen anderen Zimmerschlüssel zu holen.

Sie hat volles Verständnis , geht nochmal runter Ich lege mich hin Sie benutzt nur den Mund Diesmal brauche ich die volle halbe Std Ich gehe duschen , trinke mit Monika noch ein Glas Orangensaft , ziehe mich an und mache mich auf den Weg nach Frankfurt.

Es ist fast Ich fahre , begleitet von "Ultravox! Ja, ich habe schon wieder Hunger! Mal kurz die Frau anrufen.. Das Konzert der "Sinful Attraction Tour" beginn. Über die Musik schreibe ich nichts. Das würde hier zu weit führen.

Für mich eine eigene Liga.. Die kurze Beschreibung eines Journalisten solltet ihr noch lesen! Das ist Erotik pur was sie da auf der Bühne macht Da werden beim Musizieren auch schon mal Körperbereiche berührt und offensiv betont, die normalerweise nach den Gesetzen der Züchtigkeit unerwähnt zu bleiben haben. Pirates Park - 3 sündige Attraktionen! Und ausgeschlafen bin ich auch!

So beginnt mein heutiger Urlaubstag ; der erste von 5! Meine Frau geht shoppen in Stuttgart. Ich fahre heute nach Frankfurt.. Und heute soll es noch besonders viel "Verkehr" geben! Ruhig und völlig entspannt , mit dem Wissen mindestens 4 Stunden Zeit zu haben , treffe ich um Die freundliche Empfangsdame kennt mich noch. Wir unterhalten uns ein wenig. Es ist ruhig und erholsam. Ab und zu hört man ein "klack..

Treppe runter ; ein - zwei Lächeln eingefangen Ich liege kaum 3 min. Warum soll ich jetzt nein sagen? Also folge ich ihrer Einladung und wir legen uns im Kino auf eine dieser weichen Doppelliegen! Wir reden ein wenig Sie ist da kaum zu bremsen! Ich kann bei dem Blick , voller Verruchtheit und Durchtriebenheit , einfach nicht widerstehen. Ich sage den Namen 5 mal gedanklich vor mich hin! Na dann ohne antworte ich. Ihr französisch ist variantenreich. Mal leckt sie den Schaft auf und ab , mal nimmt sie ihn ganz in den Mund , mal umspielt sie mit ihrer Zunge meine Eichel , dann Eier lecken und immer wieder diese Blicke..

Ich bin geladen obwohl es am Vortag zu Hause "was gegeben" hat! Nur so habe ich nach dem heutigen Tag so etwa 2 - 3 Tage Ruhepause zu Hause.

Ich schaue ihr noch eine Weile zu wie sie meinen Schwanz bearbeitet. Eine Modelfigur hat sie nicht. Ein paar Speckröllchen gibt es , aber noch im grünen Bereich! Ich lasse sie umdrehen Ein paar mal bremse ich noch ab Sofort schaltet sie um , steht auf , holt Kleenex , legt es mir hin , jaaa das darf ich alles schön selber sauber machen!

Peinlich ist mir das in dem Moment gar nicht. Oder auch nicht , denke ich. Da sitzten 2 Damen oben ohne mit einem Herrn schon an einem Tisch. Ich setzte mich an den anderen , leeren Tisch. Das sieht mal wieder voll arrogant aus. Das ist mir aber egal , ich will mich jetzt nicht über belangloses Zeug unterhalten. Hier im "Speisesaal" ist viel "Durchgangsverkehr"! Da schmecken auch die Aufbackbrötchen. Eine dünne Schwarze fällt mir auf.

Die zweite Runde Sauna ist jetzt angesagt. Ich habe ja noch Freikarten für den Pirates Park! Eine dünne Blonde gesellt sich zu uns. Schweigen geht sie wieder! Da kommt die dünne Schwarze auf mich zu und spricht mich an. Mir ist sie zu dünn und hat so riesige Schneidezähne fällt mir auf! Unglaublich , was mich manchmal alles stört! Lange dauert es nicht Ich checke sie ab Ich war kürzlich auch mal im PiPa, bin nachmittags zur GZSZ - Zeit eingelaufen - die Parkplätze sind etwas sparsam angelegt, wenn da mehrere 7er, A8 und S-Klassen nebeneinander parken wollen könnte sich da eine nette Sammlung an Lackabsplitterungen auf dem Boden ansammeln.

So wurde ich also von der Chefin Tascha lieb empfangen - die erinnerte mich sehr an unsere nette Mola-Chefin Fati. Die führte mich etwas im Club herum, gab mir meine Utensilien und überlies mich meinem Schicksal.

Es gibt separate Wertfächer und Spinde sowie ein seltsames Saunatuch mit Druckknopfleiste - hab ich so noch nirgends gesehen. Halte ich aber für sehr umständlich, ein normales Handtuch wäre mir lieber gewesen. Die Duschen sind im Clubthema gestaltet, haben einen guten Druck und sind ideal für ausgiebiges Nachfickreinigen. Die ausgelegten Handtücher hingegen waren extrem klein. Eine Piratenschatzkiste steht da um die nassen Tücher zu entsorgen. Auch die Masseurin ist dort stationiert sowie weitere Relaxmöglichkeiten.

Man hat von oben einen geilen Ausblick, der Garten ist echt super gestaltet, erinnerte mich an die Detailverliebtheit in gewissen Freizeitparks. Wenn das noch mit Gras verbunden ist umso geiler. Leider zogen es die Girls vor der Sonne aus dem Weg zu gehen und lieber im Barraum eine Rauchersauna zu eröffnen.

Ein Raum weiter ist der Speisesaal mit Buffet und Fernseher. Als ich angekommen bin lief gerade GZSZ und ich musste mich mucksmäuschenstill verhalten. Alle Girls starrten gespannt auf diesen Hirnkot und beachteten mich überhaupt nicht. Was eine geile Stimmung. Essen war in Ordnung, frische Salate sind für mich ein Qualitätsmerkmal, und davon gabs mehrere verschiedene.

Es waren 10 Mädels da, optisch haben mir zwei zugesagt, der Rest für mich als Optikficker unfickbar. Sorry, die hübscheste war die Chefin, Welch eine Verschwendung von Kapazitäten. So hab ich mir an der Bar eine schwarzhaarige kleine Rumänin namens Rebecka angelacht. Leider kam dann stark gespieltes Stöhnen zum Vorschein, aber egal, sie hielt beim ficken gut dagegen, lies Stellungswechsel zu und sprintete nicht.

Zickerei gabs auch nicht, also fast ne perfekte Nummer. Am Spind auch kein Nachkobern. Hab leider kein Bild von ihr gefunden. So genossen wir den Sommerabend eben ohne die Girls.

Gegen Abend gibts im PiPa einen Kurzzeittarif oder sowas ähnliches, jedenfalls sind um etwa 23 Uhr schätze ich plötzlich viele Buben aufgekreuzt. So halbstarke die sich für Bodybuilder hielten. War urkomisch, ich war im Gespräch mit einem kräftigen LKW Fahrer als dieser gerade von so nem Pickelgesicht angemacht wurde.

Hoho, da hätts an diesem schönen Sommertag doch fast noch Niederschläge gegeben. Wenns nicht so weit zu fahren wär dann käme ich bestimmt öfter in diesen Laden. Danach den Schlauch gut säubern und evt. Die vollbusige Blondine zieht ihren Bikini aus und positioniert sich, um von hinten durchgefickt zu werden mit abspritzen in den Arsch. Ein allzu positiver Ruf schwanz im mund ficken in ingolstadt der hinlänglich bekannten Dame aus Hannover und ihren häufig wechselnden Locations und.

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Bier, Alk und RedBull müssen extra bezahlt werden. Preise allerdings sehr human, Rumpsteak mit Pommes z. Kann ich nicht meckern. Empfang freundlich, dieses Mal keine ED die meine Fantasie anregt, bekleidet und doch schon älter. Trotz Erstbesucher-Outing wird mir keine Führung angeboten. Im Nachhinein nicht tragisch, da man sich auch schnell so zu Recht findet. Von der Kapazität und Räumlichkeiten her könnte der Club allerdings locker das 5-fache schaffen.

Umkleiden sind im EG, ca. Auch ein Waschbecken inkl. Fön und diversen Deos befindet sich in der Umkleide. Rechter Hand befinden sich die Duschen und Toiletten, auch hier alles sauber.

Positiv die Duschen haben keine Intervall-Schaltung und die Handtücher liegen direkt griffbereit. Von hier aus geht es entweder im EG weiter oder über eine Treppe nach ober in einen Ruhebereich.

Oben findet man auch ein Thai-Masseurin und diverse Sitzmöglichkeiten. Bin mir nicht mehr sicher, aber glaube auch eine Sauna hier oben gesehen zu haben. Alles frisch und frei zugänglich. Positiv keine Plastikbecher sondern Gläser. Musik Mainstream, sehr angenehme Lautstärke, kein Vergleich zu Samya. Nun zum Wichtigen, die Ladys! Machte einen sympathischen Eindruck, witzig, brauchbares Deutsch. Noch an der Bar sitzend erfragte ich ihren Service.

Ich fragte nochmal nach, Küssen? Ich gehe dann nochmal Duschen, Anni willst du auch Duschen? Zimmer befinden sich auch im OG, allerdings abgetrennt vom Wellnessbereich. Unser Zimmer war recht einfach ausgestattet, allerdings mit Dusche, aber ohne Fenster. Das Bett war arg niedrig, und ziemlich durchgelegen. Ich dachte, das ist doch jetzt nicht war, habe sie doch vorher an der Bar gefragt.

In dem Moment ahnte ich was kommen sollte, und ihr ahnt es sicherlich auch schon. Nach drei Minuten kam Anni wieder, und das Desaster nahm ihren Lauf.

Ich bat sie im Stehen zu mir, drückte sie vorsichtig an mich und wollte Schmusen und Küssen, wie von ihr versprochen. Oh nein, nicht so stürmisch, du willst ja wie mit deiner Frau, das macht sie nicht,waren ihre Worte. Hallo Mädel, das hast du mir an der Bar doch versprochen!

Ja, aber bla bla bla. Im nächsten Satz offenbarte Anni mir, das ja jetzt so ein Gesetz existiert und sie doch leider gezwungen ist gesetztes konform zu Blasen. Abbruch hätte Diskussionen und Aufmerksamkeit zur Folge. Wäre auch noch halb so schlimm gewesen, aber ich hatte dafür einfach keine Zeit. Also versuchte ich noch das Beste aus der Nummer zu machen.

Sofort wurde aufgummiert und geblasen. Auch hier von Küssen und Schmusen keine Spur. Na gut, dann lasse ich mir lange einen Blasen und Ficke die junge Göre so richtig durch, als Strafe, dachte ich mir. Auch Facesitting ging, wobei ich das Gefühl hatte, dass Anni in der Form noch nie geleckt wurde. Denn sie verstand erst gar nicht was ich wollte, und schaute recht erstaunt, was ich da so machte. Oh, hier ein Pluspunkt, sie schaute mir in die Augen. Beim Ficken das nächste Desaster.

Die Muschi tut ihr doch so weh und ich soll doch bitte vorsichtig machen. Na toll, schlimmer konnte es nicht kommen. Tief eindringen war also nicht möglich. Ich schaute auf die Uhr, 20 Minuten vergangen. Nach einigen weiteren Hoppel-Minuten bat ich die Dame wieder in die 69, was sie sichtlich Erleichtert auch machte.

Sie ist ganz neu, da ist das schon möglich, und es gab auch noch einige andere Kleinigkeiten, bei denen sie noch nicht so ganz wusste, wie es geht. Sie meinte, der wäre Stammgast und ein ganz lieber Mensch. Kann sein, dass ich da überreagiert habe. Es kommt bei mir gelegentlich vor, dass ich plötzlich wegen eher kleinen Sachen dann stundenlang total schlecht drauf bin. Ich habe das dann beim Rausgehen alles nochmal mit Lydia besprochen. Vielen Dank nochmal für die psychologische Unterstützung.

Ich habe den Eindruck, dass der Laden sehr gut geführt wird und alle sehr bemüht sind und für auftretende Probleme immer ein offenes Ohr haben. Ich war nun erst das zweite Mal im Pirates Park, hatte aber das Gefühl, dass mich alle schon kennen. Auch die Frauen scheinen Wert auf ein gutes Klima zu legen, es war keine unfreundlich zu mir und sie reden auch nur gut übereinander.

Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z. Mein Freund rief mich an Sonntag an, Er sei mal wieder geil ob ich nicht Lust hätte mit ficken zugehen. Ja warum nicht da ich sowie so immer geil bin, und noch zwei Karten für den Piraten Park hatte machte ich einen Deal Du fährst mit deinem Geschäftswagen ich übernehme den Eintritt, und so machten wir es dann auch.

Die Zimmer Super meines hatte sogar eine Dusche. Es gab leckeres Essen vom Grill mit verschieden Salaten. Bis hierhin ein absoluter Super Laden. Aber ab hier beginnt das Drama. Ich meine ich liebe Sauna, ich Liebe gutes Essen und tolle Zimmer. Aber da war doch was für was brauche ich so ein Zimmer ach ja für ein Mädchen Ein Fremder gab mir den Tipp ich solle die Nicole nehmen, die mache alles und sei absolut Super er verschwand mit Ihr eine Stunde also kann sie nicht schlecht sein oder?

Was jetzt kommt ist mir in meine ganzen langen Fick Leben noch nie passiert es war der mit Abstand schlechteste Fick ich würde Abspritzen dazu sagen.

Wir gingen nach oben es war ein Super Zimmer mit Dusche sie ging leider wieder raus und lies mich 15 Minuten auf dem Bett warten. Ohne Vorwarnung und Küssen fing Sie an meinen Titten an und ging dan sofort an meinen Schwanz und fing an zu blasen war bis jetzt echt Ok. Ich fragte ob ich Sie lecken dürfte Sie meinte wenn es sein muss, ich ja es muss sein. Sie holte eine Gummi und meinte jetzt wolle Sie ficken, Nah dann Mission steckte in rein und wollte Sie dabei küssen Sie fing sofort mit Ihrem Kopf wie wild zu zappeln an, wie so eine kleine Zicke.

Fragte Sie was den los sein Sie meine ich solle Ihr Gesicht nicht berühren. Duschte mich und zog mich schnell an und sagte der Hammerfrau vom Empfang das mir die Worte fehlte.

Und meinte das Die in einem Laufhaus besser aufgehoben sei. Was nützt ein Super Club mit keinen gescheiten Mädel die eine schlechten Service auch noch dazu anbieten. Danke von donaldo , ssuunnyybbooyy.

Hallo Lovehunter, danke für Deinen Bericht, der mich in Erinnerungen schwelgen lässt Hast Deine Geschichte ja richtig spannend gemacht. Vorab danke ich allen hier die mich im Lauf der letzten Monate für eine Freikarte vorgeschlagen haben! Hier nun mein Bericht! Sie sagt diesen Satz mit voller Überzeugung und mit fröhlichen , lachenden Augen. Und genau bei diesem Satz merke ich zum ersten Mal eine deutliche Reaktion unter meinem Saunakilt. Es ist Sonntag der Mein Freund und ich sind um Wo sind wir "offiziell" Das ist wichtig , damit wir im Zweifel das gleiche sagen!

T rotzdem plagt mich wieder mein Gewissen und ich kann einfach den Kopf nicht ganz frei bekommen. Mal dort - mein Freund ist "Neuling" ; ist wie immer freundlich , ja fast herzlich und nimmt bei mir etwas Anspannung raus. Zunächst ist es ruhig. Etwa 7 Damen und vielleicht 6 Mann sind da. Wir werden nicht angemacht sondern dürfen erst mal "ankommen".

Das wirkt sich positiv aus. Wir trinken Kaffee und beobachten den "Durchgangsverkehr" auf Stöckelschuhen! Sieht aber super aus. Sie hat nicht diese harten Augen. Dafür eine gute Figur mit weiblichen Rundungen. Die anderen sind uns beiden fast alle zu dünn.

Meinem Freund gefällt sie. Wo ist die mit den Badelatschen? Ich gehe eine Runde saunieren , werde dabei von einer jungen , dunkenhaarigen mit Piercing an der Augenbraue angesprochen. Aber dafür ist jetzt meine "Badelatschenprinzessin" wieder da! Leider in ein Gespräch mit einem Herrn vertieft. Es ist schon Es wird zunehmend lebhaft jetzt im Pirates Park.

Er kann einen unheimlichen Appetit entwickeln und geht direkt ans Buffet. Es ist ihm ganz peinlich , aber das kann einem als Neuling schon mal passieren! Ich habe immer noch keinen Appetit , während mein Freund 2 harte Eier 2 paar Saiten und ein paar Aufbackbrötchen verspeist!

Wo bleibt sie denn Sie blinzelt mich an , hat inzwischen das Verabschiedungsgespräch und eine Dusche hinter sich gebracht. Also nach über 2 Stunden endlich Action in Sicht! Ich möchte die junge Frau geniesen und lade sie erst mal zu einem Glas Sekt ein.

Wir verziehen uns ins Separee und unterhalten uns angeregt. Mein Wunsch , ein Zimmer mit Fenster und Spiegel , wird von ihr erfüllt und wir gehen nach oben. Was dort folgte war die lockerste halbe Stunde Pay-Sex die ich je erlebt habe.

Ginger bläst stets mit einem Lächeln in den Augen. Sie schaut mich immer wieder an und fordert mich auch auf ihr zuzuschauen wie sie es macht. Sie ist es auch die einen Stellungswechsel will damit ich sie an ihrer frisch rasierten Muschi massiere. Sie lässt es nicht nur zu , nein , sie fordert es! Halt doch mal einer die Zeit an! Nochmal blasen und Eier lecken in allen Variationen Sie freut sich einfach auf und über alles! Ihre Blicke lassen nicht von meinen ab Und sie hält dagegen Abgewogen habe ich es nicht , aber da war heute einiges im Gummi!

Jetzt habe ich Hunger ohne Ende. Dort auf dem Wasen wollen alle nur das eine! Den kleinen , hühnerbrüstigen Australier Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde.

Freificken unter Freibeutern Ahoi, werte Freibeuter, nach meinem völlig missratenen Ausflug in den Westerwald Finca Erotica vom vergangenen Montag war erstmal Frustbewältigung angesagt.

Meine erste Visite, wohl gemerkt an einem Samstag, glich einer einzigen Tragödie. Also jungfräulich wieder raus. Es folgte eine von Testosteron getriebene Odyssee durch diverse Terminwohnungen im Raum Speyer, leider ohne jeden Erfolg.

War an dem Tag zudem noch klirrend kalt. Die beiden nachfolgenden Besuche im Freibeuter-Park wurden mir dann wenigstens noch von der hübschen Ungarin Angelina inzwischen dort nicht mehr aktiv gerettet.

Bei der fantastischen Optik konnte man über die FO-Einschränkung gerade noch mal so hinwegsehen. War zumindest ein geiler Fick! Hatte seitdem das Interesse am PiPa gänzlich verloren, bis sich die positive Berichterstattung in den vergangenen Wochen merklich mehrte. Fickversessene Freibeuter eben Ankunft im Club ca. Hatten schon derart viele Seeräuber ihren Tollplatz geentert, die regulären Spinde waren allesamt belegt. Die angekündigte Party mit zwei ungarischen Pornodarstellerinen zeigte wohl Wirkung.

Der von mir ansonsten als so trostlos empfundene Barraum gleicht einer stimmungsvollen Dekadenz-Disco. Reibe mir erstmal die Augen. An der Theke sehe ich eine Traube wohl geformter Gazellen, wild gestikulierend und fortwährend mit ihren knackigen Hinterteilen hin- und herwackelnd.

Bin ich hier denn etwa im falschen Film? So eine geballte Ansammlung von Fickschnallen im MarcStyle hatte ich zuletzt im vergangenen September in der World erlebt: Komme als erstes mit Nicky HU, etwa Anfang 20, ca. Ein nettes Mädels, erst seit vier Tagen als CDL aktiv, spricht gut deutsch, ist mir allerdings noch ein wenig zu verhalten.

Winke sie daraufhin zu mir her und begutachte ihren gertenschlanken Hardbody erstmal genauer aus nächster Nähe Ihre Bauchmuskeln, so hart, da könnte man locker drauf ne Nuss knacken. Dazu diese eleganten schlanken Beine und ein feiner, griffiger Knackpopo. Ihr schmales Karpatenmädelgesicht, mit der spitzen Nase und viel Paste, drauf wirkt zudem so richtig schön verhurt. In einer der Kajüten geht das Ganze dann bei geilem Gebläse weiter. Bekommt sie dann zunächst in der Missio, dann umsatteln auf die Reiter.

Cleo ist zudem eine ausgesprochen sympathische, auch wenn halt ohne ZKs. Noch mal den Säbel zücken war angesagt. Offenbar scheinen die ganzen Hammerfrauen an diesem Abend irgendwie untereinander verbändelt zu sein. Entweder erscheinen sie, wie anfangs, im Rudel oder eben als Duo am Tresen Bin jedenfalls rattig wie Sau und lächle Desiree zu mir herüber.

Als wir gerade dabei sind, erste Details für unsere anstehende Runde zu besprechen, steht plötzlich Jessica auf der Matte und meint, sie müsse sich wieder zu ihnen dazugesellen. Sie seien den beiden Jungs schon versprochen.

Nun denn, also abwarten. Und was sehe ich da: Warmmachen halt Was jedoch folgte war ein nahezu endlos erscheinendes Epos. Eine geschlagene Stunde wurden die beiden Mädels da vor mir geschändet. Vor allem der eine von ihnen, wohl ein Viagra-Täter, wurstete Jessica un-ent-wegt durch. Als sich die beiden Girls aus der Runde verabschieden, ist mir die Lust schon beinahe vergangen.

Um den Tag jedoch nicht erneut zu einem halben Flop werden zu lassen, entscheide ich mich am Ende dennoch für Jessica RO, etwa Anfang 20, ca. Hatte mir livehaftig zuvor auf der Matratze irgendwie besser gefallen weil wilder als Desiree und wirkte trotz der vorherigen Marathonvögelei auch irgendwie noch lebendiger. Wie es das Schicksal so will, sind sämtliche Zimmer belegt, und es geht zurück auf das besagte Sofa im hiesigen Lichtspieltheater. Jessica bläst wie wild geworden drauflos.

War ein etwas hektischer Fick, offenbar hatte sich die Gute von ihrer vorherigen Aktion doch noch nicht so recht erholt. Dennoch, wie mit Cleo zuvor, eine überaus befriedigende Pornonummer. Die Gesamtstimmung im Club war, wie beschrieben, ausgesprochen gut.

Die Mädels schienen die meiste Zeit über bestens beschäftigt. Als ich der Chefin Tasha meine Glückwünsche für die positive Entwicklung im Club ausrichte, bekomme ich von ihr zum Dank einen dicken Schmatzer.

Mein Erstbesuch im Pirates Park. Da dieser Club hier ja nicht so viele Berichte hat, und viele davon auch von dem selben Autor, werde ich diesen Bericht etwas ausführlicher gestalten. Der einzige FKK-Club, in dem ich bisher war, ist das Hawaii in Ingolstadt, deshalb werde ich an einigen Stellen Vergleiche zwischen den beiden anstellen. Am Mittwoch gegen 14 Uhr traf ich ein, der Pirates Park ist nicht zu übersehen. Keine Ahnung, was die beiden Clubs verbindet, mir fällt aber auf, dass die Websites auf dem selben Server laufen und auch ähnlich gestaltet sind.

Ich trat direkt hinter ihm dann durch die Türe. Da der Kollege noch keine Worte raus brachte, wurde ich zuerst dran genommen. Mein Gutschein wurde akzeptiert und ich bekam einen Schlüssel, Schuhe und den berüchtigten "Kilt". Vorteil ist, dass es etwas besser hält als nur ein übereinander gestecktes Handtuch.

Kleiner Nachteil ist dagegen, dass man beim anziehen immer erst die Seite mit den Druckknöpfen suchen muss. Die Tasche war leider sehr weit unten, deshalb konnte ich damit nicht so viel anfangen. Während es im Hawaii nur eine Sorte Handtuch gibt, die man sowohl für Bekleidung als auch zum Abtrocknen und Unterlegen verwendet, gibt es hier separate Handtücher. Für die gebrauchten Handtücher stehen geöffnete Schatztruhen bereit. Alles war sauber und die Hygiene einwandfrei, genauso wie im Hawaii.

Nach den Ausziehen und Duschen bekam ich von Steffi eine kleine Führung. Zentral liegen Empfang, Garderobe, Duschen und Toiletten. Rechts davon ist der Wellnessbereich. Im Erdgeschoss ist ein Whirlpool, die Treppe rauf ist noch ein zweiter. Das sind so Art runde Strandkörbe, wo man schön zu zweit drin Platz hat. Unter der Treppe sind Felsen, über die Wasser nach unten läuft und der ganze Bereich wird leise mit entspannenden Klängen berieselt.

Der Ton des Fernsehers ist eingeschaltet. Dahinter kommt die weitläufige Bar. In einer Ecke ist eine kleine Bühne mit Tanzstange, an der auch immer wieder mal Frauen tanzen.

In der Bar ist mit sehr viel Liebe zum Detail alles auf Piraten gemacht. Überall, wo man grade hinschaut, entdeckt man wieder etwas Neues. Die Musik hat mich etwas an eine Dorfdisco erinnert, aber auch nicht weiter gestört. Es war nicht zu laut, Unterhaltungen wurden dadurch nicht beeinträchtigt. An den Spielautomaten vorbei, wo einige Frauen offenbar ihr frisch verdientes Geld vernichten, gelangt man dann in's Kino. Eine Treppe führt nach oben zu den Zimmern.

Dort gibt es eine Terrasse, eine weitere Muschel, auf der Wiese einige Liegen, zwei Holzhütten und einen dritten überdachten Whirlpool. Gegen Bezahlung hätte es noch alkoholfreies Bier gegeben, aber ansonsten noch nicht einmal O-Saft. Einmal erhielt ich auch Bitter Lemon, aber eine spätere Bardame sagte mir, dass ich das normalerweise hätte bezahlen müssen. Es waren von Anfang an etwa 10 Frauen anwesend, nur eine kam etwas später noch hinzu. Die meisten Frauen haben mir gleich sehr gut gefallen.

Die Titten sahen auch alle sehr natürlich aus. Dass da irgendwo Silikon im Spiel war, halte ich eher für unwahrscheinlich. Alle Frauen hatten übrigens ein Höschen an.

Finde ich zwar nicht toll, aber wenn wie im Hawaii fast alle Frauen mit übereinander geschlagenen Beinen wie angewachsen auf den Sofas sitzen, sieht man noch viel weniger. Ich ging an den an der Bar sitzenden Frauen entlang und Moni war mir gleich am sympathischten. Sie sagte, wir können zusammen in den Whirlpool gehen, das kostet nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe, sagte sie auch, dass bei allen Frauen hier die Zeit im Whirlpool nicht berechnet wird. Im Whirlpool haben wir dann ziemlich lange miteinander geredet.

Sie kommt aus Tschechien und ihr Deutsch ist ausreichend für eine nette etwas tiefergehende Unterhaltung. Irgendwann wollte ich den Whirlpool dann wieder verlassen um nicht völlig aufzuweichen. Sie schlug dann vor, dass wir uns in eine der Muscheln daneben begeben. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Muscheln für eine sportliche Aktion nicht so geeignet sind.

Ist wohl mehr was für Kuschelsex und Blowjobs. Wir sind dann in ein Zimmer und die Aktion war schön sportlich. Sie hat die Technik gut drauf und ihre Muschi flutschte ausgezeichnet. Ich wusste also immer ganz genau wie viele Minuten wir noch Zeit haben. Das hat mich wohl etwas abgelenkt und ich sollte das in Zukunft besser bleiben lassen. Gekommen bin ich nicht, aber das ist bei mir ja meistens so. Moni war auch den Rest des Tages immer sehr freundlich zu mir.

Ich setzte mich dann auf die Terrasse in die Sonne. Mit einem Kollegen hatte ich eine längere Unterhaltung und es kamen immer wieder verschiedene Frauen heraus. Ich fühlte mich wie im Paradies. Um keinen Sonnenbrand zu bekommen und weil ich auch wieder Lust auf Sex bekam, bin ich dann wieder rein.

Ich schaute mir das Kino an und war wirklich begeistert. Was ich da an Film während meines ganzen Aufenthalts sah, war auch wirklich top. Ich wollte also gleich meine Kondome für eine Nummer im Kino holen, da kam Sonja mir entgegen und meinte, sie würde mich jetzt nicht mehr rauslassen. Sie sagte, sie hätte mal einen Gast gehabt, bei dem das Gerät so dick wie eine Cola-Dose war. Dagegen erschien meiner dann schon fast als lächerlich klein und sie lachte über die eine, die ihn mal gar nicht rein bekam.

Wir machten dann schön sportliche Aktion auf der Liegewiese, immer Missio und Doggy abwechselnd. Und diesmal kam ich sogar. Leider sprang sie sofort auf und holte Tücher, so dass ich praktisch sauber geputzt war, bevor ich mich überhaupt wieder gefangen hatte. Sie fragte dann noch, wo ich diese Kondome her hätte und stand auf, während ich noch völlig benebelt da lag. Ich Depp habe ihr dann sogar noch 10 Euro "Orgasmusbonus" gegeben, was sie ohne eine Reaktion entgegennahm. Den Rest des Tages hat sie mich dann wie Luft behandelt, was ich als ziemlich daneben empfand.

Es wäre vielleicht sinnvoll gewesen, wenn ich dieses Abfertigungsverhalten beim Rausgehen angemerkt hätte. Kurz danach traf ich Princess aus Südafrika an der Bar. Sie war sehr nett und sagte, dass sie grade angekommen sei und es ihr erster Tag hier wäre.

Das erklärte auch, warum sie die einzige Frau war, die auch unten ohne rumlief. Ihr Deutsch ist brauchbar, aber ihr Englisch natürlich besser, also haben wir dann auf Englisch weitergeredet. Die Bar war langsam etwas verraucht und Princess sagte, dass sie nicht raucht und ihre Augen tränen.

Das sei, weil sie grade aus dem Urlaub kommt. Nach ein paar Tagen hier habe sie sich dann wieder an den Rauch gewöhnt. Na super, ich plädiere für ein Rauchverbot! Grade bei dem aktuellen Wetter wäre es ja auch wirklich kein Problem, zum Rauchen auf die Terrasse zu gehen. Ich habe ihr erklärt, dass ich momentan gerade noch nicht zu einer Runde in der Lage bin, mich erst noch hinlegen und dann etwas essen will.

Sie hat mich dann gefragt, ob sie da einfach mitkommen kann. Etwa um 7 gab es dann Abendessen. Frikadellen mit Reis und Currysauce, sowie ein paar verschiedene Salate. So luxuriös wie im Hawaii war das Essen nicht, sondern eher Kantinenstandard. Mir hat es geschmeckt, aber ich bin auch kein Gourmet. Nach einer kurzen Verdauungspause dann mit Princess ins Zimmer. Nachdem das schon die dritte Nummer des Tages war, war ich nicht mehr ganz so fit.

Im Stehen von hinten und Missio erwiesen sich als gute Stellungen mit ihr. Für auf der Bettkante von vorne war leider das Bett zu hoch. Mehrmals schaute ich zur Tür, ob jemand reingekommen wäre, denn wenn im Nachbarzimmer jemand etwas sagt, denkt man, er steht im gleichen Zimmer. Als die halbe Stunde rum war, und ich noch nicht gekommen war, machte sie auf mich so einen feurigen Eindruck, dass ich mich zu einer ganzen Stunde überreden lies.

Naja, das war nicht wirklich eine sinnvolle Investition, denn in der zweiten halben Stunde machten wir auch nichts anderes als in der ersten. Ich bin dann zwar noch mit manueller Nachhilfe gekommen, aber darauf hätte ich auch verzichten können. Wir haben danach dann gleich im Zimmer geduscht. Die beiden Zimmer, die ich sah, hatten beide eine Dusche. Allerdings gab es im Zimmer keine Handtücher.

Als ich dies beim Rausgehen anmerkte, wurde mir gesagt, die Handtücher hätte man sich vom Empfang unten mitnehmen sollen. Sie würden aber darüber nachdenken, auch auf den Zimmern Handtücher zur Verfügung zu stellen. Princess zog auch das Betttuch ab, was auch wirklich sinnvoll war, denn unsere Action war schon sehr feucht, fast schon Squirting.

Sie hat 8 verschiedene FKK-Clubs aufgezählt. Bei allen 3 Frauen gab es keine Berührungsängste und keine Aufpreise für irgendwas. So gegen 22 Uhr sah ich aus dem ersten Stock dann plötzlich, dass auf dem Parkplatz lauter gröhlende junge Männer waren.

Und die wollten nun alle rein. Auf der Bühne gab es dann eine Show, wo unterlegt von Rammstein ein etwa 30jähriger auf einen Stuhl gesetzt und von einem Mädel mit Schlagsahne, Kerzenwachs, Eiswürfeln, Bändern und Rutenschlägen traktiert wurde. Das wird wohl so ein Junggesellenabschied gewesen sein.

Nach einer Verabschiedung von Princess habe ich mich dann auf den Heimweg begeben. Am Empfang wurde ich dann noch über die zukünftigen Eintrittspreise aufgeklärt. Wenn ich keinen Gutschein gehabt hätte, dann hätte es 30 Euro gekostet, denn es gab da eine Frühlingsaktion. Auf der Webseite steht allerdings Haben sie die verlängert ohne es auf die Webseite zu schreiben? Ab diesen Samstag kostet es wieder normal 49 Euro, wobei es Montags immer 30 Euro kostet.

Der Montag sei sozusagen als Schnuppertag gedacht. Das steht ebenfalls nicht auf der Webseite. Auf jeden Fall werde ich dort wieder vorbeischauen. Insgesamt muss ich sagen, mir gefällt der Laden etwas besser als das Hawaii. Im Hawaii sind dagegen das Essen und die Getränke etwas besser, der Rauch weniger und es gibt keine Spielautomaten. Am Samstag wurde ich dem Point untreu.

Da ich eine Freikarte für den PiPa hatte, die noch bis An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Spende und an Fortuna, die mir bei der Auslosung das nötige Glück bescherte. Anwesend waren mehr als 10 Mädels und ungefähr die gleiche Anzahl Männer. Namentlich kannte ich Ginger und Nicole, weitere Namen, die ich mitbekommen habe: Zuerst habe ich was gegessen, es war soweit ok Gegrilltes in der Warmhaltebox, aber das Steak war saftig und nicht zäh, Kroketten, um diese Zeit natürlich nicht mehr so knackig und Salat mit einem sehr guten Dressing, Dessert.

Bei den Mädels war ich eher unentschlossen. Nicole hätte mich gereizt, aber ich wusste nichts über ihren Service und zudem waren noch drei schlanke zierliche dunkelhaarige Girls unterwegs, die mich optisch noch weit mehr reizten. Am liebsten wäre mir Cleo gewesen. Anfang 20, knapp cm, KF 32, A-Cups, sicher nicht mehr als 45 kg. Sie spricht leidlich Deutsch mit östlichem Akzent. Sie könnte durchaus aus RO kommen. Ein Gast orderte eine Flasche Champagner und sie Irgendwann kam ich mit Desiree PL ins Gespräch.

Mitte 20, schwarze Haare hochgesteckt und blaue? Kleines Tattoo rechts zwischen Bauchnabel und Hüfte. Da die Musik an der Bar ziemlich laut war, wechselten wir ins Kino, in dem man sich wenigstens unterhalten konnte, ohne sich anzuschreien. Dort kamen wir uns langsam näher. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich mit ihr aufs Zimmer will oder ob wir lieber im Kino bleiben wollen.

Da ich im PiPa schön mehrmals schlechte Erfahrungen mit dem Service gemacht hatte, fragte ich nach, was sie bietet.

Sie macht normalen Clubstandard ohne ZK. Weil sie mir sehr sympathisch war, dachte ich, dass ich darauf zur Not auch verzichten kann, wenn der Rest stimmt und so entschied ich mich für den Gang aufs Zimmer. Dort war es dann auch wirklich sehr angenehm mit ihr. Ihr Französisch war sehr feucht, allerdings noch nicht so arg variantenreich. Ich denke, wenn sie im Geschäft bleibt, lässt sich das bestimmt noch ausbauen. Den Gummi hat sie dann mit ihrem Mund richtig nass gemacht, bevor wir uns in verschiedenen Stellungen vergnügten.

Zwischendurch als wir mal wieder die Position wechselten, benutzte sie etwas Gleitgel. Mit zufriedenem Lächeln überreichte ich ihr die wohlverdiente CE.

Jetzt war erst mal eine Erholungspause angesagt. Cleo war immer noch beschäftigt. Zum Glück war sie zwischendurch dran beim Tanz an der Stange. Nach längerer Wartezeit verschwand sie dann wie eingangs erwähnt, auf dem Zimmer.

Ich zog mich daraufhin nach oben zurück, um die Zeit dösend zu überbrücken. Nach etwas mehr als einer halben Stunde machte ich mich auf den Weg nach unten, leider war sie noch weg. Einige Zeit wollte ich noch warten, dazu setzte ich mich ins Kino. Nach einigen Minuten setzte sich Nicole zu mir. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und da ich nicht wusste, ob Cleo irgendwann wieder auftaucht, und ich so langsam ans Gehen dachte, einigten wir uns aufs Zimmer.

Auch Nicole sagte mir vorher, dass sie nicht küsst, aber das war soweit ok. Bevor wir nach oben gingen, sah ich Cleo wieder an der Bar sitzen, aber jetzt war es zu spät. Auf dem Zimmer verwöhnte mich Nicole erster Klasse. Sie küsste sich an meinem Körper nach unten, streichelte mich überall ganz sanft, so dass ich eine Gänsehaut bekam. Ihr BJ war phantastisch. Ich konnte fast nicht genug davon bekommen. Aber bevor ich explodierte, wollte ich ihr etwas von dem Vergnügen, das sie mir bereitet hatte, zurückgeben.

Sie ist wohl etwas kitzelig, an manchen Stellen zuckte sie zusammen. Mit ihren Händen steuerte sie mich so, wie es ihr angenehm war, bis sie ziemlich heftig atmete und etwas lauter wurde. Beim Lecken habe ich mich wohl zu sehr auf sie konzentriert, auf jeden Fall musste sie wieder orale Aufbauarbeit leisten. Eigentlich hätte ich keine Probleme gehabt, wenn sie mich jetzt mit Mund und Hand zum Ende geführt hätte, aber sie zog mit noch ein Kondom über und setzte sich auf mich.

Leider kam nicht mehr ausreichend Blut dahin zurück, wo es jetzt am Dringendsten gebraucht worden wäre, so dass ich sie bat, abzubrechen.

Da sich die Zeit unaufhaltsam dem Ende näherte, nahm ich die Angelegenheit selbst in die Hand. Sie kuschelte sich an mich, mit meiner linken Hand spielte ich noch zwischen ihren Beinen und noch rechtzeitig vor Ende halben Stunde kam ich zum erlösenden Abschuss. Sie war schon wieder beschäftigt. Da ich auch keine Zeit mehr hatte, verabschiedete ich mich von ihr in der Hoffnung, dass sie bei meinem nächsten Besuch nicht ganz so ausgebucht sein wird.

Tagsüber in einen FKK-Club zu gehen, hat ja seine Licht- und Schattenseiten, letztere vor allem durch ein unvollständiges und noch nicht voll einsatzwilliges Line-Up. Man gibt sich wieder ausgeruht und entspannt, und da ist ausreichend Zeit zur Konversation. Wie mir dies jedoch mein Timing sprengte, erzählt folgender Bericht aus dem Pirates Park in Bruchsal. Sehr angeregtes Gespräch mit Lydia, der Empfangsdame. Nach einer spartanischen Mahlzeit aus 2 Soiden und 1 Gurke betrete ich den Clubraum, voll in der Optik einer Bauern-Disco in den ern.

An der Theke noch eine leicht korpulente Blondine mit totgetrunkenen Augen. Bei so viel Tristesse bemächtigt sich eine tiefschwarze Melancholie meiner geschundenen Seele. Auch die Unterhaltung mit Jeanette, der Bardame, lässt die badische Sonne nicht in mein Herz scheinen, denn wir reden von Kriminalität, Demenz, Pflegefällen und Suizid.

Vielleicht ahnt einer der Mitlesenden, warum ich die Einleitung so lang gehalten habe. Ich schaue auf die Uhr. Dabei muss ich in der verbliebenen Zeit noch aufs Zimmer und mich danach wieder einkriegen. Will schon zu Lydia in Pförtnerhäuschen und losschreien: Aber sofort, egal was!

Hauptsache eine Muschi dran und nicht aus Rumänien. Um die 30, braune Haare und ganz milde, intelligente braune Augen. Ich in oberster Hektik, daher so: Da entscheidet man ganz schnell. Wir also aufs Bett. Bevor's losgeht, beginnt im Nachbarzimmer ein unglaubliches Stöhnen. Professionell intoniert, da geht eine Sau voll ab, will sie ihrem Freier damit vermitteln. Also bin ich jetzt dran. Und schon sind Sonja und ich Verbündete mit einer Theater-Premiere für ein Publikum, das kein Schauspielhaus sonst zu sehen kriegt.

Gleichzeitig spüre ich, dass die Melancholie einer wollüstigen Lebensfreude gewichen ist. Also geht's zur Sache, Rad nicht neu erfunden, aber korrekter Club-Standard. Beim Rausgehen ermitteln wir die Schauspielerin: Es ist Vicky, die mit der "Samet"-Tätowierung, die gerade aus der Frauendusche kommt.

Verdammt, die hat's drauf. Blick auf die Uhr: Ich fasse meinen Kurzaufenthalt zusammen: So wird's gemacht, und gerne komme ich wieder. Bis dahin anständig bleiben, e Berufliche Termine im Westen der Republik ermöglichten es mir, nach über km Fahrt mal einen Zwischenstopp in Bruchsal einzulegen und den Pirates Park kennen zu lernen.

Begünstigt und motiviert wurde dieser Plan auch durch eine Freikarte, die ich für einen früheren Testbericht erhielt. Kurz nach 13 Uhr am Freitag lief ich ein und rieb mir erst mal verwundert die Augen: Der Empfang durch Tasha? Ihr Angebot, mich im Club herumzuführen, lehnte ich dankend ab mit dem Hinweis ich würde mich schon nicht verirren.

Mir wäre es irgendwie peinlich, vor allen Anderen als Greenhorn geoutet zu werden. So gönnte ich mir auch erst mal nach der Dusche einen Orientierungsspaziergang. Naja, verlaufen konnte ich mich wirklich nicht und Menschengedränge herrschte auch nicht gerade: Deren Zahl erhöhte sich bis 16 Uhr auf fünf.

Soweit also alles überschaubar. Auch wenn es sicher schon zigmal von anderen geschildert wurde, möchte auch ich zunächst mal meinen generellen Eindruck von dem Club schildern. Meine Vergleichserfahrung baut auf Besuchen in mehreren anderen zumeist süddeutschen Clubs, wobei ich immer vorsichtig bin mit direkten Vergleichen und bisher immer zu dem Schluss kam: Die angenähte Tasche ist auch nicht verkehrt.

Die Duschen sind prima: Der Wellnessbereich ist schön gestaltet mit Sauna, Whirlpool und Ruhezone im Obergeschoss und einem weiteren Whirlpool im Erdgeschoss neben dem Treppenaufgang. Das riesige World hat leider nur einen, der am Sonntagabend von Grüppchen dauerbesetzt war. Macht so ein bisschen den Eindruck einer düsteren Hafenspelunke. Aber das ist gewollt und finde ich auch gut und stimmig.

Nur die dröhnende Musik von bescheuertem Mädchen-Hip-Hop war furchtbar nervig, zum Ambiente nicht passend und sehr sehr laut. Warum allerdings der muskulöse junge Mann mit dem schwarzen T-Shirt ausgerechnet am Freitag-Nachmittag und dann auch noch bereits am 5. März einen dröhnenden Rasenmäher auf- und abschieben musste, bleibt wahrscheinlich sein eigenes Geheimnis.

Ich tippe mal auf notorische Unterbeschäftigung, das kenne ich jedenfalls von den hyperaktiven Rentnern und Frühpensionären in meiner Nachbarschaft. Unterbeschäftigt war ich dann auch in diesem kleinen Club relativ schnell, da vier Mädels nicht gerade die Riesenauswahl darstellen. Ich dachte zunächst, es wäre schade, dass ich mir nur 3 Stunden Aufenthalt einräumte, aber dann kam ich zu dem Schluss, dass die Zeit locker ausreicht für etwas Whirli-Plantschen, Stärkung am Würschtl-Buffet, abwechselndem Trinken von Cola und Cappu und 'nem netten halben Stündchen mit einer der Ladies.

Die Mädels waren alle durchaus ansehnlich. Dennoch ist der erfahrene Clubgänger wählerisch habe ich dann auch zwei Tage später im World für mich festgestellt und die geringe Auswahl macht die Entscheidung nicht wirklich leichter.

Zumal die Frau, die ich mir als Wunschkandidatin ausgeguckt hatte, plötzlich verschwunden war, als ich zur Tat schreiten wollte. Dann tauchte sie wieder auf und legte mit einer Freundin erst mal Esspause ein. Okay, die Uhr tickte, aber es klappte dann doch noch, dass ich Rebecca aus Rumänien näher kennen lernte. Rebecca ist eine kleine und zierlich gebaute Blondine mit einem sehr netten, strahlenden Lächeln.

Das fiel mir schon beim ersten Rundgang auf und die Entscheidung für sie war eigentlich bereits zwei Stunden vor dem "eigentlichen Akt" gefallen. Aufs Zimmer geht's durch eine geheimnisvolle Glastür in der Bar, eine Treppe hoch in einen abgeschlossenen Trakt des Gebäudes mit mehreren Zimmern. Rebecca dirigierte mich in eines der Zimmer, breitete ein recht kleines Handtuch quer auf dem Bett aus und schälte sich aus ihrer Korsage.

Nicht wirklich mein Fall, denn wenn ich Dessous sehen möchte, blättere ich im Otto-Katalog. Voreinander stehend begannen wir uns gegenseitig zu liebkosen. Sie wanderte bald mit kleinen Küsschen bergab und widmete sich hingebungsvoll meinem stark durchbluteten Kleinhirn.

Dann kuscheln auf dem kleinen Handtuch mit weiteren oralen Liebkosungen ihrerseits. Ich fragte sie, ob ich sie auch lecken dürfte, woraufhin sie bereitwillig in die 69 über mich kletterte. Zunächst etwas vorsichtig auf Abstand, aber als ich den Test wohl bestand presste sie ihre leckere Mumu in mein Gesicht, vergoss reichlich Lustsekret und geriet zwischenzeitlich leicht aus dem Takt bei ihrer Konzentration auf mein bestes Stück.

Ich wollte es eigentlich nicht glauben, aber sie behauptete steif und fest, sie sei gekommen. Auch sie brachte mich nahe an den "Point of no return". Ich wollte aber unbedingt auch noch mal ein bisschen im Feuchtwarmen stochern.




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  • Noch an der Bar sitzend erfragte ich ihren Service. Daran grenzt der Relaxbereich.





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Als wir gerade dabei sind, erste Details für unsere anstehende Runde zu besprechen, steht plötzlich Jessica auf der Matte und meint, sie müsse sich wieder zu ihnen dazugesellen. Sie seien den beiden Jungs schon versprochen. Nun denn, also abwarten. Und was sehe ich da: Warmmachen halt Was jedoch folgte war ein nahezu endlos erscheinendes Epos. Eine geschlagene Stunde wurden die beiden Mädels da vor mir geschändet.

Vor allem der eine von ihnen, wohl ein Viagra-Täter, wurstete Jessica un-ent-wegt durch. Als sich die beiden Girls aus der Runde verabschieden, ist mir die Lust schon beinahe vergangen. Um den Tag jedoch nicht erneut zu einem halben Flop werden zu lassen, entscheide ich mich am Ende dennoch für Jessica RO, etwa Anfang 20, ca. Hatte mir livehaftig zuvor auf der Matratze irgendwie besser gefallen weil wilder als Desiree und wirkte trotz der vorherigen Marathonvögelei auch irgendwie noch lebendiger.

Wie es das Schicksal so will, sind sämtliche Zimmer belegt, und es geht zurück auf das besagte Sofa im hiesigen Lichtspieltheater. Jessica bläst wie wild geworden drauflos.

War ein etwas hektischer Fick, offenbar hatte sich die Gute von ihrer vorherigen Aktion doch noch nicht so recht erholt. Dennoch, wie mit Cleo zuvor, eine überaus befriedigende Pornonummer. Die Gesamtstimmung im Club war, wie beschrieben, ausgesprochen gut. Die Mädels schienen die meiste Zeit über bestens beschäftigt. Als ich der Chefin Tasha meine Glückwünsche für die positive Entwicklung im Club ausrichte, bekomme ich von ihr zum Dank einen dicken Schmatzer.

Mein Erstbesuch im Pirates Park. Da dieser Club hier ja nicht so viele Berichte hat, und viele davon auch von dem selben Autor, werde ich diesen Bericht etwas ausführlicher gestalten. Der einzige FKK-Club, in dem ich bisher war, ist das Hawaii in Ingolstadt, deshalb werde ich an einigen Stellen Vergleiche zwischen den beiden anstellen.

Am Mittwoch gegen 14 Uhr traf ich ein, der Pirates Park ist nicht zu übersehen. Keine Ahnung, was die beiden Clubs verbindet, mir fällt aber auf, dass die Websites auf dem selben Server laufen und auch ähnlich gestaltet sind. Ich trat direkt hinter ihm dann durch die Türe. Da der Kollege noch keine Worte raus brachte, wurde ich zuerst dran genommen. Mein Gutschein wurde akzeptiert und ich bekam einen Schlüssel, Schuhe und den berüchtigten "Kilt". Vorteil ist, dass es etwas besser hält als nur ein übereinander gestecktes Handtuch.

Kleiner Nachteil ist dagegen, dass man beim anziehen immer erst die Seite mit den Druckknöpfen suchen muss. Die Tasche war leider sehr weit unten, deshalb konnte ich damit nicht so viel anfangen. Während es im Hawaii nur eine Sorte Handtuch gibt, die man sowohl für Bekleidung als auch zum Abtrocknen und Unterlegen verwendet, gibt es hier separate Handtücher.

Für die gebrauchten Handtücher stehen geöffnete Schatztruhen bereit. Alles war sauber und die Hygiene einwandfrei, genauso wie im Hawaii.

Nach den Ausziehen und Duschen bekam ich von Steffi eine kleine Führung. Zentral liegen Empfang, Garderobe, Duschen und Toiletten. Rechts davon ist der Wellnessbereich.

Im Erdgeschoss ist ein Whirlpool, die Treppe rauf ist noch ein zweiter. Das sind so Art runde Strandkörbe, wo man schön zu zweit drin Platz hat. Unter der Treppe sind Felsen, über die Wasser nach unten läuft und der ganze Bereich wird leise mit entspannenden Klängen berieselt. Der Ton des Fernsehers ist eingeschaltet.

Dahinter kommt die weitläufige Bar. In einer Ecke ist eine kleine Bühne mit Tanzstange, an der auch immer wieder mal Frauen tanzen. In der Bar ist mit sehr viel Liebe zum Detail alles auf Piraten gemacht. Überall, wo man grade hinschaut, entdeckt man wieder etwas Neues. Die Musik hat mich etwas an eine Dorfdisco erinnert, aber auch nicht weiter gestört.

Es war nicht zu laut, Unterhaltungen wurden dadurch nicht beeinträchtigt. An den Spielautomaten vorbei, wo einige Frauen offenbar ihr frisch verdientes Geld vernichten, gelangt man dann in's Kino. Eine Treppe führt nach oben zu den Zimmern. Dort gibt es eine Terrasse, eine weitere Muschel, auf der Wiese einige Liegen, zwei Holzhütten und einen dritten überdachten Whirlpool.

Gegen Bezahlung hätte es noch alkoholfreies Bier gegeben, aber ansonsten noch nicht einmal O-Saft. Einmal erhielt ich auch Bitter Lemon, aber eine spätere Bardame sagte mir, dass ich das normalerweise hätte bezahlen müssen. Es waren von Anfang an etwa 10 Frauen anwesend, nur eine kam etwas später noch hinzu. Die meisten Frauen haben mir gleich sehr gut gefallen. Die Titten sahen auch alle sehr natürlich aus. Dass da irgendwo Silikon im Spiel war, halte ich eher für unwahrscheinlich.

Alle Frauen hatten übrigens ein Höschen an. Finde ich zwar nicht toll, aber wenn wie im Hawaii fast alle Frauen mit übereinander geschlagenen Beinen wie angewachsen auf den Sofas sitzen, sieht man noch viel weniger. Ich ging an den an der Bar sitzenden Frauen entlang und Moni war mir gleich am sympathischten.

Sie sagte, wir können zusammen in den Whirlpool gehen, das kostet nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe, sagte sie auch, dass bei allen Frauen hier die Zeit im Whirlpool nicht berechnet wird. Im Whirlpool haben wir dann ziemlich lange miteinander geredet.

Sie kommt aus Tschechien und ihr Deutsch ist ausreichend für eine nette etwas tiefergehende Unterhaltung. Irgendwann wollte ich den Whirlpool dann wieder verlassen um nicht völlig aufzuweichen. Sie schlug dann vor, dass wir uns in eine der Muscheln daneben begeben. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Muscheln für eine sportliche Aktion nicht so geeignet sind.

Ist wohl mehr was für Kuschelsex und Blowjobs. Wir sind dann in ein Zimmer und die Aktion war schön sportlich. Sie hat die Technik gut drauf und ihre Muschi flutschte ausgezeichnet. Ich wusste also immer ganz genau wie viele Minuten wir noch Zeit haben. Das hat mich wohl etwas abgelenkt und ich sollte das in Zukunft besser bleiben lassen. Gekommen bin ich nicht, aber das ist bei mir ja meistens so.

Moni war auch den Rest des Tages immer sehr freundlich zu mir. Ich setzte mich dann auf die Terrasse in die Sonne. Mit einem Kollegen hatte ich eine längere Unterhaltung und es kamen immer wieder verschiedene Frauen heraus. Ich fühlte mich wie im Paradies. Um keinen Sonnenbrand zu bekommen und weil ich auch wieder Lust auf Sex bekam, bin ich dann wieder rein.

Ich schaute mir das Kino an und war wirklich begeistert. Was ich da an Film während meines ganzen Aufenthalts sah, war auch wirklich top. Ich wollte also gleich meine Kondome für eine Nummer im Kino holen, da kam Sonja mir entgegen und meinte, sie würde mich jetzt nicht mehr rauslassen.

Sie sagte, sie hätte mal einen Gast gehabt, bei dem das Gerät so dick wie eine Cola-Dose war. Dagegen erschien meiner dann schon fast als lächerlich klein und sie lachte über die eine, die ihn mal gar nicht rein bekam. Wir machten dann schön sportliche Aktion auf der Liegewiese, immer Missio und Doggy abwechselnd. Und diesmal kam ich sogar. Leider sprang sie sofort auf und holte Tücher, so dass ich praktisch sauber geputzt war, bevor ich mich überhaupt wieder gefangen hatte.

Sie fragte dann noch, wo ich diese Kondome her hätte und stand auf, während ich noch völlig benebelt da lag. Ich Depp habe ihr dann sogar noch 10 Euro "Orgasmusbonus" gegeben, was sie ohne eine Reaktion entgegennahm.

Den Rest des Tages hat sie mich dann wie Luft behandelt, was ich als ziemlich daneben empfand. Es wäre vielleicht sinnvoll gewesen, wenn ich dieses Abfertigungsverhalten beim Rausgehen angemerkt hätte. Kurz danach traf ich Princess aus Südafrika an der Bar. Sie war sehr nett und sagte, dass sie grade angekommen sei und es ihr erster Tag hier wäre. Das erklärte auch, warum sie die einzige Frau war, die auch unten ohne rumlief. Ihr Deutsch ist brauchbar, aber ihr Englisch natürlich besser, also haben wir dann auf Englisch weitergeredet.

Die Bar war langsam etwas verraucht und Princess sagte, dass sie nicht raucht und ihre Augen tränen. Das sei, weil sie grade aus dem Urlaub kommt. Nach ein paar Tagen hier habe sie sich dann wieder an den Rauch gewöhnt. Na super, ich plädiere für ein Rauchverbot! Grade bei dem aktuellen Wetter wäre es ja auch wirklich kein Problem, zum Rauchen auf die Terrasse zu gehen. Ich habe ihr erklärt, dass ich momentan gerade noch nicht zu einer Runde in der Lage bin, mich erst noch hinlegen und dann etwas essen will.

Sie hat mich dann gefragt, ob sie da einfach mitkommen kann. Etwa um 7 gab es dann Abendessen. Frikadellen mit Reis und Currysauce, sowie ein paar verschiedene Salate. So luxuriös wie im Hawaii war das Essen nicht, sondern eher Kantinenstandard. Mir hat es geschmeckt, aber ich bin auch kein Gourmet. Nach einer kurzen Verdauungspause dann mit Princess ins Zimmer.

Nachdem das schon die dritte Nummer des Tages war, war ich nicht mehr ganz so fit. Im Stehen von hinten und Missio erwiesen sich als gute Stellungen mit ihr.

Für auf der Bettkante von vorne war leider das Bett zu hoch. Mehrmals schaute ich zur Tür, ob jemand reingekommen wäre, denn wenn im Nachbarzimmer jemand etwas sagt, denkt man, er steht im gleichen Zimmer. Als die halbe Stunde rum war, und ich noch nicht gekommen war, machte sie auf mich so einen feurigen Eindruck, dass ich mich zu einer ganzen Stunde überreden lies. Naja, das war nicht wirklich eine sinnvolle Investition, denn in der zweiten halben Stunde machten wir auch nichts anderes als in der ersten.

Ich bin dann zwar noch mit manueller Nachhilfe gekommen, aber darauf hätte ich auch verzichten können. Wir haben danach dann gleich im Zimmer geduscht. Die beiden Zimmer, die ich sah, hatten beide eine Dusche. Allerdings gab es im Zimmer keine Handtücher. Als ich dies beim Rausgehen anmerkte, wurde mir gesagt, die Handtücher hätte man sich vom Empfang unten mitnehmen sollen.

Sie würden aber darüber nachdenken, auch auf den Zimmern Handtücher zur Verfügung zu stellen. Princess zog auch das Betttuch ab, was auch wirklich sinnvoll war, denn unsere Action war schon sehr feucht, fast schon Squirting.

Sie hat 8 verschiedene FKK-Clubs aufgezählt. Bei allen 3 Frauen gab es keine Berührungsängste und keine Aufpreise für irgendwas. So gegen 22 Uhr sah ich aus dem ersten Stock dann plötzlich, dass auf dem Parkplatz lauter gröhlende junge Männer waren. Und die wollten nun alle rein. Auf der Bühne gab es dann eine Show, wo unterlegt von Rammstein ein etwa 30jähriger auf einen Stuhl gesetzt und von einem Mädel mit Schlagsahne, Kerzenwachs, Eiswürfeln, Bändern und Rutenschlägen traktiert wurde.

Das wird wohl so ein Junggesellenabschied gewesen sein. Nach einer Verabschiedung von Princess habe ich mich dann auf den Heimweg begeben. Am Empfang wurde ich dann noch über die zukünftigen Eintrittspreise aufgeklärt.

Wenn ich keinen Gutschein gehabt hätte, dann hätte es 30 Euro gekostet, denn es gab da eine Frühlingsaktion. Auf der Webseite steht allerdings Haben sie die verlängert ohne es auf die Webseite zu schreiben? Ab diesen Samstag kostet es wieder normal 49 Euro, wobei es Montags immer 30 Euro kostet.

Der Montag sei sozusagen als Schnuppertag gedacht. Das steht ebenfalls nicht auf der Webseite. Auf jeden Fall werde ich dort wieder vorbeischauen. Insgesamt muss ich sagen, mir gefällt der Laden etwas besser als das Hawaii. Im Hawaii sind dagegen das Essen und die Getränke etwas besser, der Rauch weniger und es gibt keine Spielautomaten. Am Samstag wurde ich dem Point untreu. Da ich eine Freikarte für den PiPa hatte, die noch bis An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Spende und an Fortuna, die mir bei der Auslosung das nötige Glück bescherte.

Anwesend waren mehr als 10 Mädels und ungefähr die gleiche Anzahl Männer. Namentlich kannte ich Ginger und Nicole, weitere Namen, die ich mitbekommen habe: Zuerst habe ich was gegessen, es war soweit ok Gegrilltes in der Warmhaltebox, aber das Steak war saftig und nicht zäh, Kroketten, um diese Zeit natürlich nicht mehr so knackig und Salat mit einem sehr guten Dressing, Dessert.

Bei den Mädels war ich eher unentschlossen. Nicole hätte mich gereizt, aber ich wusste nichts über ihren Service und zudem waren noch drei schlanke zierliche dunkelhaarige Girls unterwegs, die mich optisch noch weit mehr reizten. Am liebsten wäre mir Cleo gewesen. Anfang 20, knapp cm, KF 32, A-Cups, sicher nicht mehr als 45 kg.

Sie spricht leidlich Deutsch mit östlichem Akzent. Sie könnte durchaus aus RO kommen. Ein Gast orderte eine Flasche Champagner und sie Irgendwann kam ich mit Desiree PL ins Gespräch. Mitte 20, schwarze Haare hochgesteckt und blaue? Kleines Tattoo rechts zwischen Bauchnabel und Hüfte. Da die Musik an der Bar ziemlich laut war, wechselten wir ins Kino, in dem man sich wenigstens unterhalten konnte, ohne sich anzuschreien. Dort kamen wir uns langsam näher.

Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich mit ihr aufs Zimmer will oder ob wir lieber im Kino bleiben wollen. Da ich im PiPa schön mehrmals schlechte Erfahrungen mit dem Service gemacht hatte, fragte ich nach, was sie bietet.

Sie macht normalen Clubstandard ohne ZK. Weil sie mir sehr sympathisch war, dachte ich, dass ich darauf zur Not auch verzichten kann, wenn der Rest stimmt und so entschied ich mich für den Gang aufs Zimmer. Dort war es dann auch wirklich sehr angenehm mit ihr. Ihr Französisch war sehr feucht, allerdings noch nicht so arg variantenreich.

Ich denke, wenn sie im Geschäft bleibt, lässt sich das bestimmt noch ausbauen. Den Gummi hat sie dann mit ihrem Mund richtig nass gemacht, bevor wir uns in verschiedenen Stellungen vergnügten. Zwischendurch als wir mal wieder die Position wechselten, benutzte sie etwas Gleitgel. Mit zufriedenem Lächeln überreichte ich ihr die wohlverdiente CE. Jetzt war erst mal eine Erholungspause angesagt. Cleo war immer noch beschäftigt. Zum Glück war sie zwischendurch dran beim Tanz an der Stange. Nach längerer Wartezeit verschwand sie dann wie eingangs erwähnt, auf dem Zimmer.

Ich zog mich daraufhin nach oben zurück, um die Zeit dösend zu überbrücken. Nach etwas mehr als einer halben Stunde machte ich mich auf den Weg nach unten, leider war sie noch weg. Einige Zeit wollte ich noch warten, dazu setzte ich mich ins Kino. Nach einigen Minuten setzte sich Nicole zu mir. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und da ich nicht wusste, ob Cleo irgendwann wieder auftaucht, und ich so langsam ans Gehen dachte, einigten wir uns aufs Zimmer.

Auch Nicole sagte mir vorher, dass sie nicht küsst, aber das war soweit ok. Bevor wir nach oben gingen, sah ich Cleo wieder an der Bar sitzen, aber jetzt war es zu spät. Auf dem Zimmer verwöhnte mich Nicole erster Klasse. Sie küsste sich an meinem Körper nach unten, streichelte mich überall ganz sanft, so dass ich eine Gänsehaut bekam.

Ihr BJ war phantastisch. Ich konnte fast nicht genug davon bekommen. Aber bevor ich explodierte, wollte ich ihr etwas von dem Vergnügen, das sie mir bereitet hatte, zurückgeben. Sie ist wohl etwas kitzelig, an manchen Stellen zuckte sie zusammen. Mit ihren Händen steuerte sie mich so, wie es ihr angenehm war, bis sie ziemlich heftig atmete und etwas lauter wurde. Beim Lecken habe ich mich wohl zu sehr auf sie konzentriert, auf jeden Fall musste sie wieder orale Aufbauarbeit leisten.

Eigentlich hätte ich keine Probleme gehabt, wenn sie mich jetzt mit Mund und Hand zum Ende geführt hätte, aber sie zog mit noch ein Kondom über und setzte sich auf mich. Leider kam nicht mehr ausreichend Blut dahin zurück, wo es jetzt am Dringendsten gebraucht worden wäre, so dass ich sie bat, abzubrechen.

Da sich die Zeit unaufhaltsam dem Ende näherte, nahm ich die Angelegenheit selbst in die Hand. Sie kuschelte sich an mich, mit meiner linken Hand spielte ich noch zwischen ihren Beinen und noch rechtzeitig vor Ende halben Stunde kam ich zum erlösenden Abschuss.

Sie war schon wieder beschäftigt. Da ich auch keine Zeit mehr hatte, verabschiedete ich mich von ihr in der Hoffnung, dass sie bei meinem nächsten Besuch nicht ganz so ausgebucht sein wird.

Tagsüber in einen FKK-Club zu gehen, hat ja seine Licht- und Schattenseiten, letztere vor allem durch ein unvollständiges und noch nicht voll einsatzwilliges Line-Up. Man gibt sich wieder ausgeruht und entspannt, und da ist ausreichend Zeit zur Konversation. Wie mir dies jedoch mein Timing sprengte, erzählt folgender Bericht aus dem Pirates Park in Bruchsal. Sehr angeregtes Gespräch mit Lydia, der Empfangsdame.

Nach einer spartanischen Mahlzeit aus 2 Soiden und 1 Gurke betrete ich den Clubraum, voll in der Optik einer Bauern-Disco in den ern. An der Theke noch eine leicht korpulente Blondine mit totgetrunkenen Augen.

Bei so viel Tristesse bemächtigt sich eine tiefschwarze Melancholie meiner geschundenen Seele. Auch die Unterhaltung mit Jeanette, der Bardame, lässt die badische Sonne nicht in mein Herz scheinen, denn wir reden von Kriminalität, Demenz, Pflegefällen und Suizid. Vielleicht ahnt einer der Mitlesenden, warum ich die Einleitung so lang gehalten habe. Ich schaue auf die Uhr. Dabei muss ich in der verbliebenen Zeit noch aufs Zimmer und mich danach wieder einkriegen.

Will schon zu Lydia in Pförtnerhäuschen und losschreien: Aber sofort, egal was! Hauptsache eine Muschi dran und nicht aus Rumänien. Um die 30, braune Haare und ganz milde, intelligente braune Augen.

Ich in oberster Hektik, daher so: Da entscheidet man ganz schnell. Wir also aufs Bett. Bevor's losgeht, beginnt im Nachbarzimmer ein unglaubliches Stöhnen. Professionell intoniert, da geht eine Sau voll ab, will sie ihrem Freier damit vermitteln. Also bin ich jetzt dran.

Und schon sind Sonja und ich Verbündete mit einer Theater-Premiere für ein Publikum, das kein Schauspielhaus sonst zu sehen kriegt. Gleichzeitig spüre ich, dass die Melancholie einer wollüstigen Lebensfreude gewichen ist. Also geht's zur Sache, Rad nicht neu erfunden, aber korrekter Club-Standard. Beim Rausgehen ermitteln wir die Schauspielerin: Es ist Vicky, die mit der "Samet"-Tätowierung, die gerade aus der Frauendusche kommt.

Verdammt, die hat's drauf. Blick auf die Uhr: Ich fasse meinen Kurzaufenthalt zusammen: So wird's gemacht, und gerne komme ich wieder. Bis dahin anständig bleiben, e Berufliche Termine im Westen der Republik ermöglichten es mir, nach über km Fahrt mal einen Zwischenstopp in Bruchsal einzulegen und den Pirates Park kennen zu lernen. Begünstigt und motiviert wurde dieser Plan auch durch eine Freikarte, die ich für einen früheren Testbericht erhielt. Kurz nach 13 Uhr am Freitag lief ich ein und rieb mir erst mal verwundert die Augen: Der Empfang durch Tasha?

Ihr Angebot, mich im Club herumzuführen, lehnte ich dankend ab mit dem Hinweis ich würde mich schon nicht verirren. Mir wäre es irgendwie peinlich, vor allen Anderen als Greenhorn geoutet zu werden.

So gönnte ich mir auch erst mal nach der Dusche einen Orientierungsspaziergang. Naja, verlaufen konnte ich mich wirklich nicht und Menschengedränge herrschte auch nicht gerade: Deren Zahl erhöhte sich bis 16 Uhr auf fünf. Soweit also alles überschaubar. Auch wenn es sicher schon zigmal von anderen geschildert wurde, möchte auch ich zunächst mal meinen generellen Eindruck von dem Club schildern. Meine Vergleichserfahrung baut auf Besuchen in mehreren anderen zumeist süddeutschen Clubs, wobei ich immer vorsichtig bin mit direkten Vergleichen und bisher immer zu dem Schluss kam: Die angenähte Tasche ist auch nicht verkehrt.

Die Duschen sind prima: Der Wellnessbereich ist schön gestaltet mit Sauna, Whirlpool und Ruhezone im Obergeschoss und einem weiteren Whirlpool im Erdgeschoss neben dem Treppenaufgang.

Das riesige World hat leider nur einen, der am Sonntagabend von Grüppchen dauerbesetzt war. Macht so ein bisschen den Eindruck einer düsteren Hafenspelunke. Aber das ist gewollt und finde ich auch gut und stimmig. Nur die dröhnende Musik von bescheuertem Mädchen-Hip-Hop war furchtbar nervig, zum Ambiente nicht passend und sehr sehr laut.

Warum allerdings der muskulöse junge Mann mit dem schwarzen T-Shirt ausgerechnet am Freitag-Nachmittag und dann auch noch bereits am 5. März einen dröhnenden Rasenmäher auf- und abschieben musste, bleibt wahrscheinlich sein eigenes Geheimnis. Ich tippe mal auf notorische Unterbeschäftigung, das kenne ich jedenfalls von den hyperaktiven Rentnern und Frühpensionären in meiner Nachbarschaft. Unterbeschäftigt war ich dann auch in diesem kleinen Club relativ schnell, da vier Mädels nicht gerade die Riesenauswahl darstellen.

Ich dachte zunächst, es wäre schade, dass ich mir nur 3 Stunden Aufenthalt einräumte, aber dann kam ich zu dem Schluss, dass die Zeit locker ausreicht für etwas Whirli-Plantschen, Stärkung am Würschtl-Buffet, abwechselndem Trinken von Cola und Cappu und 'nem netten halben Stündchen mit einer der Ladies. Die Mädels waren alle durchaus ansehnlich. Dennoch ist der erfahrene Clubgänger wählerisch habe ich dann auch zwei Tage später im World für mich festgestellt und die geringe Auswahl macht die Entscheidung nicht wirklich leichter.

Zumal die Frau, die ich mir als Wunschkandidatin ausgeguckt hatte, plötzlich verschwunden war, als ich zur Tat schreiten wollte. Dann tauchte sie wieder auf und legte mit einer Freundin erst mal Esspause ein. Okay, die Uhr tickte, aber es klappte dann doch noch, dass ich Rebecca aus Rumänien näher kennen lernte.

Rebecca ist eine kleine und zierlich gebaute Blondine mit einem sehr netten, strahlenden Lächeln. Das fiel mir schon beim ersten Rundgang auf und die Entscheidung für sie war eigentlich bereits zwei Stunden vor dem "eigentlichen Akt" gefallen. Aufs Zimmer geht's durch eine geheimnisvolle Glastür in der Bar, eine Treppe hoch in einen abgeschlossenen Trakt des Gebäudes mit mehreren Zimmern. Rebecca dirigierte mich in eines der Zimmer, breitete ein recht kleines Handtuch quer auf dem Bett aus und schälte sich aus ihrer Korsage.

Nicht wirklich mein Fall, denn wenn ich Dessous sehen möchte, blättere ich im Otto-Katalog. Voreinander stehend begannen wir uns gegenseitig zu liebkosen. Sie wanderte bald mit kleinen Küsschen bergab und widmete sich hingebungsvoll meinem stark durchbluteten Kleinhirn. Dann kuscheln auf dem kleinen Handtuch mit weiteren oralen Liebkosungen ihrerseits.

Ich fragte sie, ob ich sie auch lecken dürfte, woraufhin sie bereitwillig in die 69 über mich kletterte. Zunächst etwas vorsichtig auf Abstand, aber als ich den Test wohl bestand presste sie ihre leckere Mumu in mein Gesicht, vergoss reichlich Lustsekret und geriet zwischenzeitlich leicht aus dem Takt bei ihrer Konzentration auf mein bestes Stück.

Ich wollte es eigentlich nicht glauben, aber sie behauptete steif und fest, sie sei gekommen. Auch sie brachte mich nahe an den "Point of no return". Ich wollte aber unbedingt auch noch mal ein bisschen im Feuchtwarmen stochern.

Daher schnell die Bitte um den Gummi und dass sie aufsitzen möge. Sie tat es auch und ritt mich engagiert, aber da war plötzlich überhaupt kein mechanischer Reiz mehr. Also schnell Wechsel in die Doggy.

Flach hinlegen wollte sie sich nicht schade aber kniend passte es auch gut und so ergab sich ein schönes und erleichterndes Finale. Rebecca gewann mich vor allem durch ihr strahlendes Lächeln. Sie ist total lieb und zärtlich. Zungenküsse forderte ich nicht ein, aber da sie auch selbst keine Anstalten dazu machte, gehe ich davon aus, dass diese nicht zu ihrem Lieblingsservice gehören, zumindest nicht wenn der Gast auch keine Ambitionen zeigt. Blasen kann sie sehr gut. Wobei die verschiedenen Stellungen ja auch durch anatomische Kompatibilität mehr oder weniger gefühlsintensiv sind.

Da muss halt jedes Paar seine Lieblingsstellung finden. Insgesamt kann ich Rebecca empfehlen. Sie ist eine ganz liebe. Danke von ajax69 , donaldo , kuching , lickstip , mifffl , Ritchi , Webmaster.

Danke für den abwechslungsreichen Bericht. Schade für Dich , dieser Totalausfall mit Kira! Ich selbst war bisher 2 mal im Pi. Ich hatte dabei einmal auch Pech. Aber genau wie bei Dir: Es liegt nie an der Frau! An dieser Stelle gleich noch herzlichen Dank an den PiPa für die Spende und ans "Verlosungsteam", das mich als glücklichen Gewinner ausgewählt hat.

Tascha empfing mich gewohnt freundlich, bei so einem Empfang fühlt man sich gleich richtig wohl. Gleich am Eingang fiel mir Kira auf, die sich gerade mit Tascha unterhielt. In Gedanken setzte ich sie schon mal auf meine to-do-Liste.

Bei der ersten Erkundungsrunde durch den Club sprach mich Chanel an, die vom Point gewechselt hat. Wir unterhielten uns eine Weile, ich wollte allerdings noch nicht aufs Zimmer, da ich mich noch umsehen wollte. In der Zwischenzeit kam auch noch V N icky?

Ich war mir nicht mehr ganz sicher, wie die Nummer mit ihr war, deshalb lehnte ich ihr Angebot zu einem Zimmerbesuch ab. Nachdem meine Runde beendet war, gönnte ich mir den Whirlpool. Schon nach wenigen Minuten tauchte Chanel auf. Sie fragte, ob sie auch in den Pool kommen darf, ich hatte nichts dagegen. Wir unterhielten uns eine ganze Weile sehr angeregt und kamen uns dabei näher.

ZK gab es nur angedeutet, ansonsten war es ein schönes Date. Ihr französisch war hervorragend, auf lecken reagierte sie sehr intensiv, beim Verkehr in verschiedenen Stellungen war sie voll dabei.

Eigentlich hatte ich noch geplant, eine Pause im PiPa einzulegen und noch etwa anderes zu erledigen, aber nach dem Zimmerbesuch mit Chanel habe ich noch etwas getrunken und mich dabei mit Tracy unterhalten.

Das dauerte eine Weile und plötzlich tauchte ein Forumskollege L auf. Na ja, dann cancelte ich mein Vorhaben und unterhielt mich erst mal eine Weile mit ihm. Wir drehten eine Runde in der Sauna, danach gönnte er sich eine Massage und ich mir eine weitere Saunarunde. Dort tauchte sich V N icky wieder auf und legte sich zu mir. Wir unterhielten uns eine Weile, inzwischen waren noch zwei Stammgäste des PiPa aufgetaucht, die einen Aufguss machen wollten und Kira.

Nach einiger Zeit wechselten wir in die Sauna, die Mädels wollten allerdings nicht mit. Einen der beiden fragte ich nach dem Service von Kira. Er sagte mir, dass sie normalen Standardservice anbietet, da war für mich klar, mit wem ich als nächstes aufs Zimmer gehe. Tracy gesellte sich zu mir, sie wollte mich überreden, mit aufs Zimmer zu gehen. Als ich ihr erklärte, dass ich auf Kira warte zog sie ab.

Da Kira längere Zeit nicht mehr oben zu sehen war, machte ich mich auf die Suche nach ihr. In der Bar fand ich sie, sie schlug auch sofort vor, aufs Zimmer zu gehen. Da ich ja schon seit Betreten des PiPa scharf auf sie war, habe ich nicht mal den Service abgeklärt und bin sofort hoch mit ihr. Sogleich ging das Desaster los: Sie legte als erstes die Tube mit dem Gleitgel bereit, schmusen, streicheln und küssen war nicht, sie schnappte sich sofort meinen Schwanz und fragte immerhin, ob sie mit oder ohne Gummi blasen soll.

Ich verzichtete auf das Kondom und sie legte sofort los. Der Blowjob war insgesamt zwar ok, aber es kam bei mir keine richtige Stimmung auf. Sie fragte nach wenigen Minuten, ob wir ficken sollten. Eigentlich wollte ich sie wenigstens noch lecken, aber das lehnte sie ab. Na gut, dann doch ficken. Sie stülpte einen Gummi drüber, aber es war schon zu spät. Die Spannung hatte schon nachgelassen. Sie versuchte noch, ihn mit Blasen wieder hart zu bekommen, aber nichts half mehr. Der angebotene Handjob half auch nix.

Noch hoffte ich auf die optischen Reize. Ich bat sie, sich selbst zu streicheln, ich wollte zusehen und es mir dabei selbst besorgen. Mein Schwanz wurde partout nicht mehr steif. Da inzwischen erst ca. Wenigstens die Massage war in Ordnung. Dabei laberte sie mich voll, dass sie das nicht verstehe und dass ihr noch nie passiert wäre, dass sie einen Mann nicht zum Abschuss gebracht hätte. Sie war überzeugt, an ihr liege es nicht.

Auch von ihren vorherigen Jobs in Nobelwohnungen in Frankfurt berichtete sie und dass dort die Stunde Euro gekostet hat. Mich wundert nicht, dass sie nicht mehr dort ist, wenn sie dort den gleichen Service geboten hat. Nach einer halben Stunde drückte ich ihr dann leicht frustriert eine CE in die Hand. Auch L war wieder vom Zimmerbesuch, den er inzwischen hatte, zurück. Leider wollte er schon gehen. Bei der Verabschiedung gesellte sich noch Nicole dazu, die Unterhaltung wurde dann doch noch etwas länger.

Wieder legte ich eine Saunarunde ein. Sie legte sich zu mir, es entspannte sich eine angeregte Unterhaltung mit Lektionen in Ungarisch. Nach dem Sprachkurs wurde der Kontakt intensiver. Sie begann, mich sanft unter dem Saunakilt zu streicheln. Das war ein ganz anderes Gefühl als vorher mit Kira, der Erfolg war gleich deutlich zu sehen. Bevor sie anfing, mich zu blasen, einigten wir uns auf eine halbe Stunde. Zwischendurch leckte ich sie, allerdings wollte sie es nicht sehr lange haben.

Sie hatte das vorher nicht ausdrücklich gesagt, aber da es nicht unüblich ist, legte ich das Geld ohne Murren drauf. Ich bin letzten Montag so gegen 12 uhr im PiPa eingelaufen. Da ich nicht sehr viel Zeit hatte habe ich mich nach einem ersten Rundgang ins Kino gesetzt. Dann ist auch gleich Laura, eine Deutsche mit italienischen Wurzeln zu mir gekommen. Sie ist wunderhübsch und hat einen sehr schönen Busen. Im Kino lief leider nichts so sind wir direkt aufs Zimmer. Sie bläst sehr gefühlvoll und gut aber nicht besonders abwechslungsreich.

Ihre Muschi schmeckte wunderbar. Fingern ist nicht so ihr Ding und wenn es Richtung Po geht rebelliert sie. Dennoch ein ganz liebes und hübsches Mädel. Dann ganz kurze Pause, wieder ins Kino und Vicky kam auf mich zu. Sie ist Rumänin sieht aber türkisch aus. Wir sind direkt aufs Zimmer. Dort wollte sie zuerst diverse Extras verkaufen, ich habe aber dankend abgeleht. Sie bläst nicht schlecht aber so eine Top-Stimmung kam nicht mehr auf. Vielleicht war auch die Pause einfach zu kurz. Dennoch habe ich das Tütchen mit Freude gefüllt und habe mich dann von dannen gemacht.

Herrlicher Bericht, mifffl, habe mich köstlich amüsiert. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. Oscar Wilde Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist.

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