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Samantha war sofort auf Dafür bin ich doch wohl viel zu alt! Schwarz, nun deutlich bestimmter. Sie legte sich wie befohlen auf die Untersuchungsliege und drehte uns den Rücken zu. Zögerlich schob sie ihren Slip ein Stück herunter, darauf bedacht, nicht zu viel zu zeigen. Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, wäre ich vermutlich am liebsten schon vor Scham im Erdboden versunken.

Doch es sollte noch schlimmer kommen für Samantha. Schwarz nun mich an. Instinktiv kniff meine Tochter ihren Hintern zusammen, als ich ihre Backe berührte. Immer noch etwas Muskelspannung überwindend gelang es mir, den Po meiner Tochter so weit zu spreizen, dass Dr.

Schwarz das Messinstrument mühelos in ihr Poloch stecken konnte. Die Fortsetzung zu Übel. Am Morgen kam die Mutter, um nach Finja zu sehen. Sie sah die Schachtel, die ihre Mutter mitgebracht hatte und protestierte: Mir ist auch gar nicht mehr schlecht. Schlafanzughose runter, Zäpfchen rein, Hose wieder hoch und du hast deine Ruhe. Doch Finja wollte immer noch nicht: Kurz darauf war die Mutter wieder da, mit einer blauen Tube.

Sie hoffte, ihrer Tochter nicht weiter erklären zu müssen, was das war. Finja wusste in der Tat, was Gleitmittel war. Sie wäre aber lieber im Erdboden versunken als ihre Mutter darauf anzusprechen. Bereits der Gedanke daran, wofür ihre Mutter so was hatte, war ihr zutiefst unangenehm. Während die Mutter das Zäpfchen auspackte, sagte sie zu ihrer Tochter: Als sie beim Höschen zögerte, versuchte ihre Mutter sie aufzumuntern: Natürlich schämte sie sich, ihrer Mutter an ihren Po zu lassen.

Das war einfach gesagt, dachte Finja, während sie schon die Fingerspitzen ihrer Mutter an ihrem Po spürte. Vorsichtig spreizte die Mutter Finjas Backen. Als Finja das kalte Gleitmittel an ihrem Poloch spürte, zuckte sie leicht zusammen. Dennoch drang der glitschige Finger ihrer Mutter ohne Widerstand ein kleines Stückchen in sie ein.

Aber es ist immer noch super peinlich. Das ist was ganz normales. Aber ich verspreche dir: Ihre Tochter Claudia schüttelte den Kopf, so gut das auf dem Bauch liegend überhaupt ging.

Dann spreizte Bettina zum zweiten Mal an diesem Abend die Backen ihrer Tochter und führte die flexible Spitze des Thermometers behutsam ein. Das Mädchen fand, sie sei viel zu alt für so etwas, doch jede Diskussion diese Richtung blockte ihre Mutter ab. Als Claudia jedoch die wieder unter der Bettdecke verschwinden wollte — einerseits, weil sie mit heruntergezogener Schlafanzughose fror, andererseits, weil sie ihren nackten Hintern wenigstens nicht die gesamte Zeit präsentieren wollte — stoppte ihre Mutter sie: Claudia seufzte, drehte sich wieder auf den Bauch und zog ihre Decke beiseite.

Sie quiekte kurz, als das Thermometer in sie eindrang. Verglichen mit dem digitalen Thermometer war diese quecksilbergefüllte Glasspitze eiskalt und unangenehm. Dieses Mal erlaubte sie Claudia, unter die Decke zurückzukriechen.

Die Zeit kam dem Mädchen sehr lang vor. Noch dazu konnte sie bei jeder noch so kleinen Bewegung unter der Bettdecke das Thermometer in ihrem Po fühlen. Endlich wurde das Thermometer herausgezogen. Muss das wirklich sein? Ich fühle mich gar nicht so krank. Doch ihre Mutter sagte nur: Wenn du heute Nacht gut schläfst und morgen schon wieder viel gesünder bist, dann ist das doch toll!

Nach 15 bis 30 Minuten schlief man ein, egal ob man es wollte. Das war eines der Dinge, die Claudia überhaupt nicht mochte: Sie fühlte sich mit solch einem Zäpfchen immer ruhig gestellt, der Kontrolle über ihren Schlaf entzogen. Allerdings hatte die Vergangenheit gezeigt, dass sie ihrer Medizin nicht entkommen konnte.

Trotzdem verkrampfte sie instinktiv die Pobacken als ihre Mutter mit dem Zäpfchen kam. Resigniert bemühte sie sich, ihre Muskeln zu entspannen, bis ihre Mutter ein letztes Mal an diesem Abend ihre Backen auseinanderziehen konnte. Durch die Creme von vorhergehenden Fiebermessen drang das Zäpfchen, obwohl hart und kalt, problemlos in sie ein. Claudia beeilte sich, den Po wieder zusammenzukneifen, bis sie — endlich, endlich — wenigstens nicht mehr spürte, wie der Fremdkörper langsam in ihr schmolz.

Dann zog sie Slip und Schlafanzughose wieder hoch. Für diesen Abend hatte sie genug davon, mit nacktem Hintern dazuliegen. Bald machte sich zudem die Müdigkeit bemerkbar und so sehr sie sich dagegen stemmte, fielen Claudia dann die Augen zu. Trotz Finjas sofortigem Protest war die Mutter in die Apotheke gegangen und nun lag die Schachtel bedrohlich im Medizinschränkchen.

Finja hoffte auf eine spontane Genesung, darauf, dass die Zäpfchen nie zum Einsatz kommen würden. Doch am frühen Abend musste sie sich erneut übergeben, was natürlich auch von ihrer Mutter nicht unbemerkt blieb.

Warum hast du mir keine Tabletten mitgebracht? Sich dieses Ding und ihren Finger selbst in den Po zu stecken, kam ihr noch entsetzlicher vor, als ihre Mutter das tun zu lassen. Sie zeigt es ihrer Tochter: Aber es wirkt ganz schnell.

Sie würde das jetzt über sich ergehen lassen, in der Hoffnung, dass sie es tatsächlich nicht spüren und es ihr danach gleich besser gehen würde. Finja öffnete ihre Jeans und zog sie langsam etwas herunter. Noch viel zögerlicher verfuhr sie mit ihrem Slip. Es war sicherlich schon viele Jahre her, dass ihre Mutter ihren nackten Hintern gesehen hatte und an das letzte Zäpfchen hatte sie nur noch diffuse Erinnerungen. Es musste vor etwa zehn Jahren zur Kindergartenzeit gewesen sein. Ihre Mutter hatte sich nun auf den Badewannenrand gesetzt.

Finja stand wandte ihr den Rücken zu. Plötzlich und ungefragt griff die Mutter nach dem Höschen und zog es eine Handbreit weiter herunter. Finja hörte kurz das Wasser rauschen und drehte überrascht den Kopf zur Seite. Ihre Mutter hatte den kleinen gelben Tropfen angefeuchtet. Es kam Finja unendlich lang vor, bis sie erst die kühle Luft und dann das feuchte Zäpfchen an ihrem Poloch fühlte.

Sie biss die Zähne zusammen. Hoffentlich war das schnell vorbei! Das Medikament wurde durch die sensible Körperöffnung gedrückt. Sie zog ihren Finger wieder zurück. Tatsächlich war das Zäpfchen selbst nicht in ihr zu spüren, bemerkte Finja. Hoffentlich nicht, dachte Finja. Hab dich doch nicht so, je besser du mitmachst, desto schneller hast du es hinter dir. Die Mutter griff unter das elastischen Band des Höschens und zog dieses in einem Rutsch herunter, bevor ihre überraschte Tochter reagieren konnte.

Es war wirklich so wie früher beim Fiebermessen, dachte die Mutter. Besänftigend redete sie auf ihre Tochter ein: Als sie sich immer noch nicht entspannte, fügte die Mutter hinzu: Sie strich mit ihrem Zeigefinger durch das Töpfchen Vaseline, das sie mitgebracht hatte. Schnell tupfte sie einen dicken Klecks Vaseline an das Poloch, bevor es sich ihre Tochter wieder anders überlegte.

Die Mutter hatte unterdessen ihre Finger an etwas Toilettenpapier abgewischt und den Verschluss des Mikroklistiers geöffnet. Die Spitze des Klistiers war auch nicht dicker als die eines Fieberthermometers und es würde innerhalb von Sekunden vorbei sein.

Einen nur leichten Widerstand ihrer Tochter überwindend, brachte die Mutter das Poloch wieder zum Vorschein. Es war beinahe zehn Jahre her, dass sie ihrer Tochter das letzte Mal das Fieberthermometer in den Po gesteckt hatte, ging der Mutter durch den Kopf. Besonders Melina guckte hasserfüllt — verständlicherweise. Liv hatte sich zu Melina ins Bett gesetzt, um die Bestrafte zu trösten.

Die Schulleiterin deutete auf das somit freigewordene Bett. Noch einmal begehrte Chiara trotzig auf: Ich dachte, ihr seid Freundinnen. Jetzt hast du sie und die anderen halt als ungewollte Zuschauerinnen. Sie trug — wie viele der Mädchen vor dem Zubettgehen — eine Jogginghose. Es kostete sie Überwindung, die Kordel zu lösen, weil sie natürlich wusste, was sie als nächstes tun musste.

Vor Scham presste sie das Gesicht ins Kopfkissen. Es roch nach Livs Shampoo. Zögerlich zog sie dann Hose und Höschen zugleich herunter. Nun musste Chiara selbst die demütigende Haltung annehmen, in der sie sich wenige Minuten zuvor noch Melina vorgestellt hatte: Da rauschte auch schon der Rohrstock durch die Luft und knallte auf das ungeschützte Hinterteil. Chiara schrie laut auf. Sie zuckte kurz, doch behielt sie artig ihre unbequeme und peinliche Haltung bei.

Schnell trafen sie weitere Hiebe und ihre Schreie wurden immer weinerlicher. Die anderen Mädchen konnten zusehen, wie immer mehr rote Striemen hinzugefügt wurden. Bereits nach vier Schlägen brannte Chiaras Po unerträglich. Als der Rohrstock das fünfte Mal zischte, drehte sich die Schülerin instinktiv weg, um den Hieb abzumildern. Und einen Extrahieb wegen Ungehorsams gibt es noch obendrauf. Sei jetzt ruhig und halt still, sonst belasse ich es nicht bei nur einem Extrahieb.

Am liebsten hätte sie sich unter der Bettdecke verkrochen, die Hände schützend über den Po gehalten oder irgendetwas anderes gemacht, um der Strafe zu entkommen. Doch sie fügte sich. Chiara krallte ihre Finger in Livs Kopfkissen. Der Extrahieb war immer besonders gemein. Tatsächlich platzierte die Schulleiterin ihn knapp unterhalb des Pos auf die Rückseite von Chiaras Oberschenkeln. Sie wusste, dass es dort besonders weh tat. Noch einmal schrie Chiara laut auf und sank dann auf dem Bett zusammen.

Von den anwesenden Mädchen konnte Chiara kein Mitleid erwarten. Sie beeilte sich, Höschen und Hose wieder hochzuziehen und lief, sich den glühenden Po haltend, in ihr Zimmer zurück.

Doch auch dort erwartete sie kein Trost. Nun konnte Chiara die Tränen doch nicht mehr zurückhalten. Sie warf sich bäuchlings auf ihr Bett. Nein, dieses Blog ist nicht aufgegeben. Für meine Leserinnen und Leser, die mehr Fans von klassischen Spanking-Geschichten sind, kommt hier ein Vorgeschmack auf meinen nächsten Post: Sie musste nicht lange warten, bevor er ins Schlafzimmer kam und ein Hauch frischer Duft hineinwehte.

Er verharrte einen Moment, bewunderte seine Freundin: Sie genoss es, am Wochenende einmal so ausgeliefert zu sein, einmal nicht die starke Frau sein zu müssen, die sie während der Woche sein musste. Er strich ihr über den Hintern, schob ihr Shirt noch ein Stück weiter hoch, streichelte ihren Rücken. Sie bekam sofort eine Gänsehaut. Doch bei derart zärtlichen Berührungen würde es nicht bleiben. Entmutigt öffnete Samantha erneut ihre Jeans.

Dieses Mal wollte sie es offenbar tatsächlich nur noch schnell hinter sich bringen, denn sie zog in einem Rutsch auch ihr Höschen herunter. Schwarz zog sich Einweghandschuhe über und nutzte dann zwei Finger, um ihre Pobacken zu spreizen. Er setzte das Zäpfchen mit dem breiten Ende zuerst an. Auf dem Heimweg wechselte Samantha kein einziges Wort mit mir. Zu Hause schnappte sie sich einen Müsliriegel und verzog sich unaufgefordert auf ihr Zimmer.

Gegen Mittag — die vier Stunden waren in etwa um — kam ich, um nach ihr zu sehen. Die Zäpfchenschachtel hatte ich gut sichtbar in der Hand. Reue lag in ihrer Stimme. Das habe ich spätestens gewusst, nachdem Dr. Schwarz Fieber gemessen hatte. Aber es ist schön, dass du es endlich auch zugibst. Ich hoffe, der heutige Tag war dir eine Lehre, das nicht noch einmal zu versuchen. Du hast meine Zeit verschwendet und die von Dr. Daher werde ich dir als Strafe dieses eine noch geben; dann ist gut.

Und dann leg dich auf den Bauch. Dann warf sie sich aufs Bett und presste das Gesicht in ihr Kopfkissen. Ich griff mit einer Hand nach ihrer Backe und zog ihren Po auseinander.

Wie ich es bei Dr. Schwarz gesehen hatte, schob ich das Zäpfchen mit dem dicken Ende zuerst in ihren Po. Vielleicht war ihr Poloch noch glitschig vom vorigen Zäpfchen, auf alle Fälle glitt die Medizin problemlos in ihren Körper. Gedämpft durch das Kissen hörte ich Samantha leise quengeln. Da lag sie nun, meine Tochter, das Höschen heruntergezogen, das Fieberthermometer im Po. Es war bestimmt über zehn Jahre her, dass es ihr zuletzt so ergangen war. Da ich nun, wie erbeten, das Glasröhrchen zwischen meinen Fingern hielt, konnte ich spüren, wie Samantha, kaum sichtbar, nervös hin- und herrutschte.

Endlich war die Zeit herum und Dr. Schwarz kam, um das Thermometer wieder herauszuziehen. Er hielt es mir vor die Augen; die Spitze noch glänzend vom Gleitgel. Ich hatte also Recht gehabt!

Doch wie vorher besprochen, machte auch mein Arzt mit: Samantha wollte gerade ihre Jeans wieder anziehen, doch Dr. Ich pumpe dazu etwas kühle Flüssigkeit in deinen Enddarm. Durch die Gegensprechanlage kommunizierte der Arzt mit seiner Arzthelferin: Bereiten sie bitte ein Klistier vor für Fräulein Meier.

Schwarz meine Tochter auf. Also sei jetzt brav. Oder willst du, dass dich deine Mutter dabei festhält? Sie hatte gerade die unangenehme Position eingenommen, als die Arzthelferin das Klistier hereinbrachte. Samantha drehte erschrocken ihren Kopf zur Seite, konnte aber nicht recht sehen, was hinter ihr geschah. Noch bevor die Sprechstundenhilfe den Raum wieder verlassen hatte, zog Dr. Schwarz Samantha den Slip herunter. Das musste ihr unendlich peinlich sein, auf den Knien, Po in die Luft gestreckt.

Bedingt durch ihre Körperhaltung hatten sich die Backen von alleine gespreizt und gaben den Blick auf das Poloch frei. Der Arzt bestrich die Klistierspitze mit Gleitmittel und verlangte dann von Samantha: Langsam aber stetig drückte Dr. Schwarz dann die Gummibirne zusammen.

Über einen Zeitraum von vielleicht einer halben Minute entleerte er die Flüssigkeit. Dann zog er die Spitze mit einer raschen Bewegung wieder hinaus.

Mir schien, dass wir ihren Widerwillen gebrochen hatten. Nach etwa fünf Minuten allerdings begann sie zu jammern: Keine Sorge, das sind Placebos ohne Wirkstoff. Schwarz verkündete ihr die schlechten Neuigkeiten: Ich fühle mich schon wieder ganz gesund.

Aber damit dein Fieber unten bleibt, brauchst du jetzt noch das Zäpfchen. Bevor ich gehen konnte, um das Thermometer zu holen, fügte sie noch hinzu: Sonst machte sich Fräulein Tochter doch nichts aus Kräutertee. Doch ich erfüllte ihr den Wunsch und brachte ihr den Tee.

Meine Tochter nickte; mit dem Thermometer im Mund konnte sie ja auch schlecht sprechen.




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Zögerlich schob sie ihren Slip ein Stück herunter, darauf bedacht, nicht zu viel zu zeigen. Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, wäre ich vermutlich am liebsten schon vor Scham im Erdboden versunken. Doch es sollte noch schlimmer kommen für Samantha. Schwarz nun mich an. Instinktiv kniff meine Tochter ihren Hintern zusammen, als ich ihre Backe berührte.

Immer noch etwas Muskelspannung überwindend gelang es mir, den Po meiner Tochter so weit zu spreizen, dass Dr. Schwarz das Messinstrument mühelos in ihr Poloch stecken konnte. Die Fortsetzung zu Übel. Am Morgen kam die Mutter, um nach Finja zu sehen. Sie sah die Schachtel, die ihre Mutter mitgebracht hatte und protestierte: Mir ist auch gar nicht mehr schlecht. Schlafanzughose runter, Zäpfchen rein, Hose wieder hoch und du hast deine Ruhe. Doch Finja wollte immer noch nicht: Kurz darauf war die Mutter wieder da, mit einer blauen Tube.

Sie hoffte, ihrer Tochter nicht weiter erklären zu müssen, was das war. Finja wusste in der Tat, was Gleitmittel war. Sie wäre aber lieber im Erdboden versunken als ihre Mutter darauf anzusprechen. Bereits der Gedanke daran, wofür ihre Mutter so was hatte, war ihr zutiefst unangenehm. Während die Mutter das Zäpfchen auspackte, sagte sie zu ihrer Tochter: Als sie beim Höschen zögerte, versuchte ihre Mutter sie aufzumuntern: Natürlich schämte sie sich, ihrer Mutter an ihren Po zu lassen.

Das war einfach gesagt, dachte Finja, während sie schon die Fingerspitzen ihrer Mutter an ihrem Po spürte. Vorsichtig spreizte die Mutter Finjas Backen.

Als Finja das kalte Gleitmittel an ihrem Poloch spürte, zuckte sie leicht zusammen. Dennoch drang der glitschige Finger ihrer Mutter ohne Widerstand ein kleines Stückchen in sie ein. Aber es ist immer noch super peinlich. Das ist was ganz normales. Aber ich verspreche dir: Ihre Tochter Claudia schüttelte den Kopf, so gut das auf dem Bauch liegend überhaupt ging. Dann spreizte Bettina zum zweiten Mal an diesem Abend die Backen ihrer Tochter und führte die flexible Spitze des Thermometers behutsam ein.

Das Mädchen fand, sie sei viel zu alt für so etwas, doch jede Diskussion diese Richtung blockte ihre Mutter ab. Als Claudia jedoch die wieder unter der Bettdecke verschwinden wollte — einerseits, weil sie mit heruntergezogener Schlafanzughose fror, andererseits, weil sie ihren nackten Hintern wenigstens nicht die gesamte Zeit präsentieren wollte — stoppte ihre Mutter sie: Claudia seufzte, drehte sich wieder auf den Bauch und zog ihre Decke beiseite.

Sie quiekte kurz, als das Thermometer in sie eindrang. Verglichen mit dem digitalen Thermometer war diese quecksilbergefüllte Glasspitze eiskalt und unangenehm. Dieses Mal erlaubte sie Claudia, unter die Decke zurückzukriechen. Die Zeit kam dem Mädchen sehr lang vor. Noch dazu konnte sie bei jeder noch so kleinen Bewegung unter der Bettdecke das Thermometer in ihrem Po fühlen.

Endlich wurde das Thermometer herausgezogen. Muss das wirklich sein? Ich fühle mich gar nicht so krank. Doch ihre Mutter sagte nur: Wenn du heute Nacht gut schläfst und morgen schon wieder viel gesünder bist, dann ist das doch toll! Nach 15 bis 30 Minuten schlief man ein, egal ob man es wollte. Das war eines der Dinge, die Claudia überhaupt nicht mochte: Sie fühlte sich mit solch einem Zäpfchen immer ruhig gestellt, der Kontrolle über ihren Schlaf entzogen. Allerdings hatte die Vergangenheit gezeigt, dass sie ihrer Medizin nicht entkommen konnte.

Trotzdem verkrampfte sie instinktiv die Pobacken als ihre Mutter mit dem Zäpfchen kam. Resigniert bemühte sie sich, ihre Muskeln zu entspannen, bis ihre Mutter ein letztes Mal an diesem Abend ihre Backen auseinanderziehen konnte. Durch die Creme von vorhergehenden Fiebermessen drang das Zäpfchen, obwohl hart und kalt, problemlos in sie ein.

Claudia beeilte sich, den Po wieder zusammenzukneifen, bis sie — endlich, endlich — wenigstens nicht mehr spürte, wie der Fremdkörper langsam in ihr schmolz. Dann zog sie Slip und Schlafanzughose wieder hoch. Für diesen Abend hatte sie genug davon, mit nacktem Hintern dazuliegen. Bald machte sich zudem die Müdigkeit bemerkbar und so sehr sie sich dagegen stemmte, fielen Claudia dann die Augen zu. Trotz Finjas sofortigem Protest war die Mutter in die Apotheke gegangen und nun lag die Schachtel bedrohlich im Medizinschränkchen.

Finja hoffte auf eine spontane Genesung, darauf, dass die Zäpfchen nie zum Einsatz kommen würden. Doch am frühen Abend musste sie sich erneut übergeben, was natürlich auch von ihrer Mutter nicht unbemerkt blieb.

Warum hast du mir keine Tabletten mitgebracht? Sich dieses Ding und ihren Finger selbst in den Po zu stecken, kam ihr noch entsetzlicher vor, als ihre Mutter das tun zu lassen. Sie zeigt es ihrer Tochter: Aber es wirkt ganz schnell. Sie würde das jetzt über sich ergehen lassen, in der Hoffnung, dass sie es tatsächlich nicht spüren und es ihr danach gleich besser gehen würde. Finja öffnete ihre Jeans und zog sie langsam etwas herunter.

Noch viel zögerlicher verfuhr sie mit ihrem Slip. Es war sicherlich schon viele Jahre her, dass ihre Mutter ihren nackten Hintern gesehen hatte und an das letzte Zäpfchen hatte sie nur noch diffuse Erinnerungen. Es musste vor etwa zehn Jahren zur Kindergartenzeit gewesen sein. Ihre Mutter hatte sich nun auf den Badewannenrand gesetzt. Finja stand wandte ihr den Rücken zu. Plötzlich und ungefragt griff die Mutter nach dem Höschen und zog es eine Handbreit weiter herunter.

Finja hörte kurz das Wasser rauschen und drehte überrascht den Kopf zur Seite. Ihre Mutter hatte den kleinen gelben Tropfen angefeuchtet. Es kam Finja unendlich lang vor, bis sie erst die kühle Luft und dann das feuchte Zäpfchen an ihrem Poloch fühlte. Sie biss die Zähne zusammen. Hoffentlich war das schnell vorbei! Das Medikament wurde durch die sensible Körperöffnung gedrückt. Sie zog ihren Finger wieder zurück. Tatsächlich war das Zäpfchen selbst nicht in ihr zu spüren, bemerkte Finja.

Hoffentlich nicht, dachte Finja. Hab dich doch nicht so, je besser du mitmachst, desto schneller hast du es hinter dir. Die Mutter griff unter das elastischen Band des Höschens und zog dieses in einem Rutsch herunter, bevor ihre überraschte Tochter reagieren konnte.

Es war wirklich so wie früher beim Fiebermessen, dachte die Mutter. Besänftigend redete sie auf ihre Tochter ein: Als sie sich immer noch nicht entspannte, fügte die Mutter hinzu: Sie strich mit ihrem Zeigefinger durch das Töpfchen Vaseline, das sie mitgebracht hatte.

Schnell tupfte sie einen dicken Klecks Vaseline an das Poloch, bevor es sich ihre Tochter wieder anders überlegte. Die Mutter hatte unterdessen ihre Finger an etwas Toilettenpapier abgewischt und den Verschluss des Mikroklistiers geöffnet. Die Spitze des Klistiers war auch nicht dicker als die eines Fieberthermometers und es würde innerhalb von Sekunden vorbei sein. Einen nur leichten Widerstand ihrer Tochter überwindend, brachte die Mutter das Poloch wieder zum Vorschein.

Es war beinahe zehn Jahre her, dass sie ihrer Tochter das letzte Mal das Fieberthermometer in den Po gesteckt hatte, ging der Mutter durch den Kopf. Sie wusste genau, was gleich passieren würde. Trotzdem gehorchte sie, um dieser Situation endlich entkommen zu können. Binnen von ein, zwei Sekunden presste die Mutter das Klistier zusammen und zwang somit den geringen, aber hochkonzentrierten Inhalt in den Körper ihrer Tochter.

War das denn so schlimm? Tatsächlich platzierte die Schulleiterin ihn knapp unterhalb des Pos auf die Rückseite von Chiaras Oberschenkeln. Sie wusste, dass es dort besonders weh tat. Noch einmal schrie Chiara laut auf und sank dann auf dem Bett zusammen. Von den anwesenden Mädchen konnte Chiara kein Mitleid erwarten. Sie beeilte sich, Höschen und Hose wieder hochzuziehen und lief, sich den glühenden Po haltend, in ihr Zimmer zurück. Doch auch dort erwartete sie kein Trost.

Nun konnte Chiara die Tränen doch nicht mehr zurückhalten. Sie warf sich bäuchlings auf ihr Bett. Nein, dieses Blog ist nicht aufgegeben. Für meine Leserinnen und Leser, die mehr Fans von klassischen Spanking-Geschichten sind, kommt hier ein Vorgeschmack auf meinen nächsten Post: Sie musste nicht lange warten, bevor er ins Schlafzimmer kam und ein Hauch frischer Duft hineinwehte.

Er verharrte einen Moment, bewunderte seine Freundin: Sie genoss es, am Wochenende einmal so ausgeliefert zu sein, einmal nicht die starke Frau sein zu müssen, die sie während der Woche sein musste. Er strich ihr über den Hintern, schob ihr Shirt noch ein Stück weiter hoch, streichelte ihren Rücken. Sie bekam sofort eine Gänsehaut. Doch bei derart zärtlichen Berührungen würde es nicht bleiben. Entmutigt öffnete Samantha erneut ihre Jeans.

Dieses Mal wollte sie es offenbar tatsächlich nur noch schnell hinter sich bringen, denn sie zog in einem Rutsch auch ihr Höschen herunter. Schwarz zog sich Einweghandschuhe über und nutzte dann zwei Finger, um ihre Pobacken zu spreizen.

Er setzte das Zäpfchen mit dem breiten Ende zuerst an. Auf dem Heimweg wechselte Samantha kein einziges Wort mit mir. Zu Hause schnappte sie sich einen Müsliriegel und verzog sich unaufgefordert auf ihr Zimmer. Gegen Mittag — die vier Stunden waren in etwa um — kam ich, um nach ihr zu sehen.

Die Zäpfchenschachtel hatte ich gut sichtbar in der Hand. Reue lag in ihrer Stimme. Das habe ich spätestens gewusst, nachdem Dr. Schwarz Fieber gemessen hatte. Aber es ist schön, dass du es endlich auch zugibst.

Ich hoffe, der heutige Tag war dir eine Lehre, das nicht noch einmal zu versuchen. Du hast meine Zeit verschwendet und die von Dr. Daher werde ich dir als Strafe dieses eine noch geben; dann ist gut. Und dann leg dich auf den Bauch.

Dann warf sie sich aufs Bett und presste das Gesicht in ihr Kopfkissen. Ich griff mit einer Hand nach ihrer Backe und zog ihren Po auseinander. Wie ich es bei Dr. Schwarz gesehen hatte, schob ich das Zäpfchen mit dem dicken Ende zuerst in ihren Po. Vielleicht war ihr Poloch noch glitschig vom vorigen Zäpfchen, auf alle Fälle glitt die Medizin problemlos in ihren Körper.

Gedämpft durch das Kissen hörte ich Samantha leise quengeln. Da lag sie nun, meine Tochter, das Höschen heruntergezogen, das Fieberthermometer im Po. Es war bestimmt über zehn Jahre her, dass es ihr zuletzt so ergangen war. Da ich nun, wie erbeten, das Glasröhrchen zwischen meinen Fingern hielt, konnte ich spüren, wie Samantha, kaum sichtbar, nervös hin- und herrutschte.

Endlich war die Zeit herum und Dr. Schwarz kam, um das Thermometer wieder herauszuziehen. Er hielt es mir vor die Augen; die Spitze noch glänzend vom Gleitgel.

Ich hatte also Recht gehabt! Doch wie vorher besprochen, machte auch mein Arzt mit: Samantha wollte gerade ihre Jeans wieder anziehen, doch Dr.

Ich pumpe dazu etwas kühle Flüssigkeit in deinen Enddarm. Durch die Gegensprechanlage kommunizierte der Arzt mit seiner Arzthelferin: Bereiten sie bitte ein Klistier vor für Fräulein Meier. Schwarz meine Tochter auf. Also sei jetzt brav. Oder willst du, dass dich deine Mutter dabei festhält? Sie hatte gerade die unangenehme Position eingenommen, als die Arzthelferin das Klistier hereinbrachte. Samantha drehte erschrocken ihren Kopf zur Seite, konnte aber nicht recht sehen, was hinter ihr geschah.

Noch bevor die Sprechstundenhilfe den Raum wieder verlassen hatte, zog Dr. Schwarz Samantha den Slip herunter. Das musste ihr unendlich peinlich sein, auf den Knien, Po in die Luft gestreckt. Bedingt durch ihre Körperhaltung hatten sich die Backen von alleine gespreizt und gaben den Blick auf das Poloch frei. Der Arzt bestrich die Klistierspitze mit Gleitmittel und verlangte dann von Samantha: Langsam aber stetig drückte Dr. Schwarz dann die Gummibirne zusammen. Über einen Zeitraum von vielleicht einer halben Minute entleerte er die Flüssigkeit.

Dann zog er die Spitze mit einer raschen Bewegung wieder hinaus. Mir schien, dass wir ihren Widerwillen gebrochen hatten. Nach etwa fünf Minuten allerdings begann sie zu jammern: Keine Sorge, das sind Placebos ohne Wirkstoff. Schwarz verkündete ihr die schlechten Neuigkeiten: Ich fühle mich schon wieder ganz gesund.

Aber damit dein Fieber unten bleibt, brauchst du jetzt noch das Zäpfchen. Bevor ich gehen konnte, um das Thermometer zu holen, fügte sie noch hinzu: Sonst machte sich Fräulein Tochter doch nichts aus Kräutertee. Doch ich erfüllte ihr den Wunsch und brachte ihr den Tee. Meine Tochter nickte; mit dem Thermometer im Mund konnte sie ja auch schlecht sprechen.

So krank sah Samantha gar nicht aus. Üblicherweise konnte ich es in ihren Augen sehen, wenn sie hohes Fieber hatte.

Da fiel mein Blick auf den noch unangerührten Becher Tee und ein Verdacht kam in mir auf: War heute nicht die Mathematikarbeit, für die Samantha lernen musste, weswegen sie angeblich keine Zeit gehabt hatte, mir am Wochenende im Haushalt zu helfen? Das hatte sie dennoch nicht davon abgehalten am Samstagnachmittag mit ihren Freundinnen shoppen zu gehen. Dafür war dann doch Zeit gewesen…. Ich beschloss das vermeintliche Spiel mitzuspielen und ihr — sollte sich meine Vermutung bestätigen — eine Lektion zu verpassen.

Für einen kurzen Moment konnte ich Freude in den Augen meiner Tochter aufblitzen sehen. Doch dann fügte ich an: Aber ich unterbrach sie: Nicht, dass es etwas Ernstes ist. Ich beschloss, nicht ihren Kinder- und Jugendarzt anzurufen, sondern Dr. Ich hatte einen guten Draht zu ihm. Er würde mich bei meinem Plan sicherlich unterstützen. Ich hatte Glück und erreichte ihn auf seinem Handy. Kurz darauf war ich wieder bei Samantha und kündigte ihr an: In der Praxis von Dr.

Schwarz angekommen, mussten wir nicht lange warten, dann geleitete uns die Arzthelferin in das Untersuchungszimmer. Meine Tochter zog eine Grimasse. Ob ihr der Gedanke nicht gefiel, dass ich nun ihre Untersuchung mitbekommen würde? Sie streifte sich Pullover und T-Shirt über den Kopf. Er tastete verschiedene Stellen an ihrem Bauch ab und fragte: Schwarz warf mir einen vielsagenden Blick zu. Zu meiner Tochter sagte er: Wir wollen ein wirklich exaktes Messergebnis.


Sie trug — wie viele der Mädchen vor dem Zubettgehen — eine Jogginghose. Es kostete sie Überwindung, die Kordel zu lösen, weil sie natürlich wusste, was sie als nächstes tun musste. Vor Scham presste sie das Gesicht ins Kopfkissen. Es roch nach Livs Shampoo. Zögerlich zog sie dann Hose und Höschen zugleich herunter. Nun musste Chiara selbst die demütigende Haltung annehmen, in der sie sich wenige Minuten zuvor noch Melina vorgestellt hatte: Da rauschte auch schon der Rohrstock durch die Luft und knallte auf das ungeschützte Hinterteil.

Chiara schrie laut auf. Sie zuckte kurz, doch behielt sie artig ihre unbequeme und peinliche Haltung bei. Schnell trafen sie weitere Hiebe und ihre Schreie wurden immer weinerlicher. Die anderen Mädchen konnten zusehen, wie immer mehr rote Striemen hinzugefügt wurden. Bereits nach vier Schlägen brannte Chiaras Po unerträglich. Als der Rohrstock das fünfte Mal zischte, drehte sich die Schülerin instinktiv weg, um den Hieb abzumildern. Und einen Extrahieb wegen Ungehorsams gibt es noch obendrauf.

Sei jetzt ruhig und halt still, sonst belasse ich es nicht bei nur einem Extrahieb. Am liebsten hätte sie sich unter der Bettdecke verkrochen, die Hände schützend über den Po gehalten oder irgendetwas anderes gemacht, um der Strafe zu entkommen.

Doch sie fügte sich. Chiara krallte ihre Finger in Livs Kopfkissen. Der Extrahieb war immer besonders gemein. Tatsächlich platzierte die Schulleiterin ihn knapp unterhalb des Pos auf die Rückseite von Chiaras Oberschenkeln. Sie wusste, dass es dort besonders weh tat. Noch einmal schrie Chiara laut auf und sank dann auf dem Bett zusammen. Von den anwesenden Mädchen konnte Chiara kein Mitleid erwarten.

Sie beeilte sich, Höschen und Hose wieder hochzuziehen und lief, sich den glühenden Po haltend, in ihr Zimmer zurück. Doch auch dort erwartete sie kein Trost. Nun konnte Chiara die Tränen doch nicht mehr zurückhalten. Sie warf sich bäuchlings auf ihr Bett. Nein, dieses Blog ist nicht aufgegeben. Für meine Leserinnen und Leser, die mehr Fans von klassischen Spanking-Geschichten sind, kommt hier ein Vorgeschmack auf meinen nächsten Post: Sie musste nicht lange warten, bevor er ins Schlafzimmer kam und ein Hauch frischer Duft hineinwehte.

Er verharrte einen Moment, bewunderte seine Freundin: Sie genoss es, am Wochenende einmal so ausgeliefert zu sein, einmal nicht die starke Frau sein zu müssen, die sie während der Woche sein musste. Er strich ihr über den Hintern, schob ihr Shirt noch ein Stück weiter hoch, streichelte ihren Rücken.

Sie bekam sofort eine Gänsehaut. Doch bei derart zärtlichen Berührungen würde es nicht bleiben. Entmutigt öffnete Samantha erneut ihre Jeans. Dieses Mal wollte sie es offenbar tatsächlich nur noch schnell hinter sich bringen, denn sie zog in einem Rutsch auch ihr Höschen herunter. Schwarz zog sich Einweghandschuhe über und nutzte dann zwei Finger, um ihre Pobacken zu spreizen. Er setzte das Zäpfchen mit dem breiten Ende zuerst an.

Auf dem Heimweg wechselte Samantha kein einziges Wort mit mir. Zu Hause schnappte sie sich einen Müsliriegel und verzog sich unaufgefordert auf ihr Zimmer. Gegen Mittag — die vier Stunden waren in etwa um — kam ich, um nach ihr zu sehen. Die Zäpfchenschachtel hatte ich gut sichtbar in der Hand. Reue lag in ihrer Stimme. Das habe ich spätestens gewusst, nachdem Dr. Schwarz Fieber gemessen hatte. Aber es ist schön, dass du es endlich auch zugibst.

Ich hoffe, der heutige Tag war dir eine Lehre, das nicht noch einmal zu versuchen. Du hast meine Zeit verschwendet und die von Dr. Daher werde ich dir als Strafe dieses eine noch geben; dann ist gut. Und dann leg dich auf den Bauch.

Dann warf sie sich aufs Bett und presste das Gesicht in ihr Kopfkissen. Ich griff mit einer Hand nach ihrer Backe und zog ihren Po auseinander. Wie ich es bei Dr. Schwarz gesehen hatte, schob ich das Zäpfchen mit dem dicken Ende zuerst in ihren Po.

Vielleicht war ihr Poloch noch glitschig vom vorigen Zäpfchen, auf alle Fälle glitt die Medizin problemlos in ihren Körper. Gedämpft durch das Kissen hörte ich Samantha leise quengeln. Da lag sie nun, meine Tochter, das Höschen heruntergezogen, das Fieberthermometer im Po.

Es war bestimmt über zehn Jahre her, dass es ihr zuletzt so ergangen war. Da ich nun, wie erbeten, das Glasröhrchen zwischen meinen Fingern hielt, konnte ich spüren, wie Samantha, kaum sichtbar, nervös hin- und herrutschte.

Endlich war die Zeit herum und Dr. Schwarz kam, um das Thermometer wieder herauszuziehen. Er hielt es mir vor die Augen; die Spitze noch glänzend vom Gleitgel. Ich hatte also Recht gehabt! Doch wie vorher besprochen, machte auch mein Arzt mit: Samantha wollte gerade ihre Jeans wieder anziehen, doch Dr. Ich pumpe dazu etwas kühle Flüssigkeit in deinen Enddarm. Durch die Gegensprechanlage kommunizierte der Arzt mit seiner Arzthelferin: Bereiten sie bitte ein Klistier vor für Fräulein Meier.

Schwarz meine Tochter auf. Also sei jetzt brav. Oder willst du, dass dich deine Mutter dabei festhält? Sie hatte gerade die unangenehme Position eingenommen, als die Arzthelferin das Klistier hereinbrachte. Samantha drehte erschrocken ihren Kopf zur Seite, konnte aber nicht recht sehen, was hinter ihr geschah.

Noch bevor die Sprechstundenhilfe den Raum wieder verlassen hatte, zog Dr. Schwarz Samantha den Slip herunter. Das musste ihr unendlich peinlich sein, auf den Knien, Po in die Luft gestreckt. Bedingt durch ihre Körperhaltung hatten sich die Backen von alleine gespreizt und gaben den Blick auf das Poloch frei. Der Arzt bestrich die Klistierspitze mit Gleitmittel und verlangte dann von Samantha: Langsam aber stetig drückte Dr.

Schwarz dann die Gummibirne zusammen. Über einen Zeitraum von vielleicht einer halben Minute entleerte er die Flüssigkeit. Dann zog er die Spitze mit einer raschen Bewegung wieder hinaus. Mir schien, dass wir ihren Widerwillen gebrochen hatten.

Nach etwa fünf Minuten allerdings begann sie zu jammern: Keine Sorge, das sind Placebos ohne Wirkstoff. Schwarz verkündete ihr die schlechten Neuigkeiten: Ich fühle mich schon wieder ganz gesund. Aber damit dein Fieber unten bleibt, brauchst du jetzt noch das Zäpfchen. Bevor ich gehen konnte, um das Thermometer zu holen, fügte sie noch hinzu: Sonst machte sich Fräulein Tochter doch nichts aus Kräutertee.

Doch ich erfüllte ihr den Wunsch und brachte ihr den Tee. Meine Tochter nickte; mit dem Thermometer im Mund konnte sie ja auch schlecht sprechen. So krank sah Samantha gar nicht aus. Üblicherweise konnte ich es in ihren Augen sehen, wenn sie hohes Fieber hatte. Da fiel mein Blick auf den noch unangerührten Becher Tee und ein Verdacht kam in mir auf: War heute nicht die Mathematikarbeit, für die Samantha lernen musste, weswegen sie angeblich keine Zeit gehabt hatte, mir am Wochenende im Haushalt zu helfen?

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Noch bevor die Sprechstundenhilfe den Raum wieder verlassen hatte, zog Dr. Schwarz Samantha den Slip herunter. Das musste ihr unendlich peinlich sein, auf den Knien, Po in die Luft gestreckt. Bedingt durch ihre Körperhaltung hatten sich die Backen von alleine gespreizt und gaben den Blick auf das Poloch frei.

Der Arzt bestrich die Klistierspitze mit Gleitmittel und verlangte dann von Samantha: Langsam aber stetig drückte Dr. Schwarz dann die Gummibirne zusammen. Über einen Zeitraum von vielleicht einer halben Minute entleerte er die Flüssigkeit. Dann zog er die Spitze mit einer raschen Bewegung wieder hinaus. Mir schien, dass wir ihren Widerwillen gebrochen hatten. Nach etwa fünf Minuten allerdings begann sie zu jammern: Keine Sorge, das sind Placebos ohne Wirkstoff.

Schwarz verkündete ihr die schlechten Neuigkeiten: Ich fühle mich schon wieder ganz gesund. Aber damit dein Fieber unten bleibt, brauchst du jetzt noch das Zäpfchen. Bevor ich gehen konnte, um das Thermometer zu holen, fügte sie noch hinzu: Sonst machte sich Fräulein Tochter doch nichts aus Kräutertee. Doch ich erfüllte ihr den Wunsch und brachte ihr den Tee.

Meine Tochter nickte; mit dem Thermometer im Mund konnte sie ja auch schlecht sprechen. So krank sah Samantha gar nicht aus. Üblicherweise konnte ich es in ihren Augen sehen, wenn sie hohes Fieber hatte. Da fiel mein Blick auf den noch unangerührten Becher Tee und ein Verdacht kam in mir auf: War heute nicht die Mathematikarbeit, für die Samantha lernen musste, weswegen sie angeblich keine Zeit gehabt hatte, mir am Wochenende im Haushalt zu helfen? Das hatte sie dennoch nicht davon abgehalten am Samstagnachmittag mit ihren Freundinnen shoppen zu gehen.

Dafür war dann doch Zeit gewesen…. Ich beschloss das vermeintliche Spiel mitzuspielen und ihr — sollte sich meine Vermutung bestätigen — eine Lektion zu verpassen. Für einen kurzen Moment konnte ich Freude in den Augen meiner Tochter aufblitzen sehen. Doch dann fügte ich an: Aber ich unterbrach sie: Nicht, dass es etwas Ernstes ist. Ich beschloss, nicht ihren Kinder- und Jugendarzt anzurufen, sondern Dr.

Ich hatte einen guten Draht zu ihm. Er würde mich bei meinem Plan sicherlich unterstützen. Ich hatte Glück und erreichte ihn auf seinem Handy. Kurz darauf war ich wieder bei Samantha und kündigte ihr an: In der Praxis von Dr.

Schwarz angekommen, mussten wir nicht lange warten, dann geleitete uns die Arzthelferin in das Untersuchungszimmer. Meine Tochter zog eine Grimasse. Ob ihr der Gedanke nicht gefiel, dass ich nun ihre Untersuchung mitbekommen würde? Sie streifte sich Pullover und T-Shirt über den Kopf. Er tastete verschiedene Stellen an ihrem Bauch ab und fragte: Schwarz warf mir einen vielsagenden Blick zu.

Zu meiner Tochter sagte er: Wir wollen ein wirklich exaktes Messergebnis. Meine Tochter sperrte den Mund auf. Samantha war sofort auf Dafür bin ich doch wohl viel zu alt! Schwarz, nun deutlich bestimmter. Sie legte sich wie befohlen auf die Untersuchungsliege und drehte uns den Rücken zu. Zögerlich schob sie ihren Slip ein Stück herunter, darauf bedacht, nicht zu viel zu zeigen. Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, wäre ich vermutlich am liebsten schon vor Scham im Erdboden versunken. Doch es sollte noch schlimmer kommen für Samantha.

Schwarz nun mich an. Instinktiv kniff meine Tochter ihren Hintern zusammen, als ich ihre Backe berührte. Immer noch etwas Muskelspannung überwindend gelang es mir, den Po meiner Tochter so weit zu spreizen, dass Dr. Schwarz das Messinstrument mühelos in ihr Poloch stecken konnte. Artig nahm meine Studentin dann ihre Position ein, beugte sich tief herunter und stützte sich mit den Unterarmen auf der Tischplatte ab.

Sie machte ein Hohlkreuz. Der Slip spannte sich über zwei wohlgeformte Backen. Unmittelbar danach holte ich das erste Mal aus: Sie atmete wieder aus und hielt dann die Luft an, in Erwartung des nächsten Schlags.

Während sie die ersten Schläge noch recht ruhig ertrug, jammerte meine Studentin etwa ab der Hälfte der Paddlehiebe doch hörbar. Soweit ich sehen konnte, hatte das Lederpaddle ihrem Hintern auch rasch eine deutlich rötere Farbe verpasst.

Meine Studentin begann, auf der Tischplatte zu zappeln, zog auch mal ein Bein an. Während ich ihr zuvor immer eine kleine Pause gelassen hatte, schlug ich nun hart und in schneller Folge zu: Die finalen zwei Hiebe trafen den vom Slip nicht mehr bedeckten Teil ihres Po, knapp über ihren Oberschenkeln. Zum ersten Mal während dieses Abends schrie sie laut und richtete sich kurz auf, um dann heftig atmend auf die Tischplatte zurück zu sinken.

Ich legte das Paddle beiseite, fasste an ihre Schultern und half ihr behutsam hoch. Ich drehte ihren Oberkörper ein Stück zu mir. Ohne Scheu oder Zögern zog sie dann ihren Slip herunter und präsentierte mir ihre nun ordentlich geröteten Pobacken. Sie erinnerten mich an reife Pfirsiche. Meine Studentin presste ihre Handflächen gegen meine Wohnzimmerwand, wie ich es ihr auferlegt hatte. Ohne dass ich es ihr sagte, beugte sie sich leicht vor und machte erneut ein Hohlkreuz, um den Hintern für den Rohrstock richtig herauszustrecken.

Ich fuhr mit meinen Fingerkuppen über die nackte Haut ihres Pos. Bereust du, dass du es so herum ausgesucht hast?

Schon dabei zuckte meine Studentin leicht zusammen. Und die Hände drückst du schön gegen die Wand. Der Rohrstock sauste durch die Luft und traf den hingehaltenen Po. Aus früheren Strafen wusste ich, dass es nach dem Knall immer einige Sekundenbruchteile brauchte, bis ihr Körper den brennenden Schmerz registriert hatte. Dann allerdings reagierte sie mit einem langgezogenen: Erneut heulte sie auf. Instinktiv drehte sie dieses Mal ihren Körper weg, doch bevor ich mit ihr schimpfen konnte, nahm sie ihre Position wieder ein, streckte den Hintern heraus und sagte: Ein drittes Mal traf der Rohrstock ihre nackten Backen.

Dieses Mal jedoch riss sie ihre Hände nach hinten. Der Rohrstock traf sie an der vorgesehenen Stelle und ein letztes Mal schrie sie auf.

Ich betrachtete mein Werk: Trotz des insgesamt geröteten Pos zeichneten sich die vier Striemen deutlich auf ihrer Haut ab. Es hatte bestimmt ordentlich weh getan. Doch ich wusste, dass meine Studentin das auf ihre Weise genoss. Als sie nach einer kurzen Verschnaufpause Höschen und Hose wieder hochgezogen hatte, drehte sie sich zu mir um und hatte trotz der verheulten Augen schon wieder ein schwaches Lächeln im Gesicht.

Wie üblich nahm ich sie in den Arm. Auch dieses Angebot nahm sie an. Zum Inhalt springen Startseite Ein kategorisierter Überblick. Dafür war dann doch Zeit gewesen… Ich beschloss das vermeintliche Spiel mitzuspielen und ihr — sollte sich meine Vermutung bestätigen — eine Lektion zu verpassen.

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Am liebsten hätte sie sich unter der Bettdecke verkrochen, die Hände schützend über den Po gehalten oder irgendetwas anderes gemacht, um der Strafe zu entkommen. Doch sie fügte sich. Chiara krallte ihre Finger in Livs Kopfkissen. Der Extrahieb war immer besonders gemein.

Tatsächlich platzierte die Schulleiterin ihn knapp unterhalb des Pos auf die Rückseite von Chiaras Oberschenkeln. Sie wusste, dass es dort besonders weh tat.

Noch einmal schrie Chiara laut auf und sank dann auf dem Bett zusammen. Von den anwesenden Mädchen konnte Chiara kein Mitleid erwarten. Sie beeilte sich, Höschen und Hose wieder hochzuziehen und lief, sich den glühenden Po haltend, in ihr Zimmer zurück. Doch auch dort erwartete sie kein Trost. Nun konnte Chiara die Tränen doch nicht mehr zurückhalten. Sie warf sich bäuchlings auf ihr Bett. Nein, dieses Blog ist nicht aufgegeben.

Für meine Leserinnen und Leser, die mehr Fans von klassischen Spanking-Geschichten sind, kommt hier ein Vorgeschmack auf meinen nächsten Post: Sie musste nicht lange warten, bevor er ins Schlafzimmer kam und ein Hauch frischer Duft hineinwehte.

Er verharrte einen Moment, bewunderte seine Freundin: Sie genoss es, am Wochenende einmal so ausgeliefert zu sein, einmal nicht die starke Frau sein zu müssen, die sie während der Woche sein musste. Er strich ihr über den Hintern, schob ihr Shirt noch ein Stück weiter hoch, streichelte ihren Rücken. Sie bekam sofort eine Gänsehaut. Doch bei derart zärtlichen Berührungen würde es nicht bleiben.

Entmutigt öffnete Samantha erneut ihre Jeans. Dieses Mal wollte sie es offenbar tatsächlich nur noch schnell hinter sich bringen, denn sie zog in einem Rutsch auch ihr Höschen herunter.

Schwarz zog sich Einweghandschuhe über und nutzte dann zwei Finger, um ihre Pobacken zu spreizen. Er setzte das Zäpfchen mit dem breiten Ende zuerst an. Auf dem Heimweg wechselte Samantha kein einziges Wort mit mir. Zu Hause schnappte sie sich einen Müsliriegel und verzog sich unaufgefordert auf ihr Zimmer.

Gegen Mittag — die vier Stunden waren in etwa um — kam ich, um nach ihr zu sehen. Die Zäpfchenschachtel hatte ich gut sichtbar in der Hand. Reue lag in ihrer Stimme. Das habe ich spätestens gewusst, nachdem Dr. Schwarz Fieber gemessen hatte. Aber es ist schön, dass du es endlich auch zugibst. Ich hoffe, der heutige Tag war dir eine Lehre, das nicht noch einmal zu versuchen. Du hast meine Zeit verschwendet und die von Dr. Daher werde ich dir als Strafe dieses eine noch geben; dann ist gut.

Und dann leg dich auf den Bauch. Dann warf sie sich aufs Bett und presste das Gesicht in ihr Kopfkissen. Ich griff mit einer Hand nach ihrer Backe und zog ihren Po auseinander. Wie ich es bei Dr. Schwarz gesehen hatte, schob ich das Zäpfchen mit dem dicken Ende zuerst in ihren Po. Vielleicht war ihr Poloch noch glitschig vom vorigen Zäpfchen, auf alle Fälle glitt die Medizin problemlos in ihren Körper.

Gedämpft durch das Kissen hörte ich Samantha leise quengeln. Da lag sie nun, meine Tochter, das Höschen heruntergezogen, das Fieberthermometer im Po. Es war bestimmt über zehn Jahre her, dass es ihr zuletzt so ergangen war. Da ich nun, wie erbeten, das Glasröhrchen zwischen meinen Fingern hielt, konnte ich spüren, wie Samantha, kaum sichtbar, nervös hin- und herrutschte. Endlich war die Zeit herum und Dr. Schwarz kam, um das Thermometer wieder herauszuziehen.

Er hielt es mir vor die Augen; die Spitze noch glänzend vom Gleitgel. Ich hatte also Recht gehabt! Doch wie vorher besprochen, machte auch mein Arzt mit: Samantha wollte gerade ihre Jeans wieder anziehen, doch Dr.

Ich pumpe dazu etwas kühle Flüssigkeit in deinen Enddarm. Durch die Gegensprechanlage kommunizierte der Arzt mit seiner Arzthelferin: Bereiten sie bitte ein Klistier vor für Fräulein Meier. Schwarz meine Tochter auf. Also sei jetzt brav. Oder willst du, dass dich deine Mutter dabei festhält? Sie hatte gerade die unangenehme Position eingenommen, als die Arzthelferin das Klistier hereinbrachte. Samantha drehte erschrocken ihren Kopf zur Seite, konnte aber nicht recht sehen, was hinter ihr geschah.

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